USA und Türkei wollen militärische Zusammenarbeit fortsetzen

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USA und Türkei wollen militärische Zusammenarbeit fortsetzen

Darauf hätten sich die beiden Präsidenten Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat verständigt, teilte die Regierung am Samstag mit. In dem Gespräch sei es auch um die Lage in Libyen und in Syrien gegangen. Das Weiße Haus erklärte, es sei auch darüber gesprochen worden, die Wirtschaft weltweit nach der Virus-Krise wieder zu öffnen.

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Halloween hat sich in Österreich, trotz Kritik an dem “fremden” Brauchtum, mittlerweile etabliert: Viele Kinder fiebern oder zittern der Nacht auf den 1. November entgegen. Kein Wunder, ist dies doch die schaurige Nacht der verirrten Seelen, des keltischen Todesgottes Samhain und des Hexensabbats. Doch heuer werden aufgrund von Corona sicher weniger Buben und Mädchen losziehen, um in der Nachbarschaft Süßigkeiten zu sammeln, ganz zu schweigen von entsprechenden Partys. Die in den USA gebräuchlichen Feiern haben sich auch in Mitteleuropa durchgesetzt – am besten ist dies daran zu erkennen, dass in den heimischen Supermärkten Schoko-Nikoläuse und -Krampusse Anfang Oktober noch nicht die Szenerie beherrschen. Stattdessen sind nachempfundene und echte Kürbisse an allen Ecken und Enden zu sehen. Die Kinder haben eins zu eins den Brauch übernommen, kostümiert von Haus zu Haus zu ziehen. Mit den deutschen Entsprechungen für “Trick Or Treat” erpressen sie scherzhaft drohend Süßigkeiten, zumeist mit “Süßes, sonst gibt’s Saures”. Bewegt sich dieses Fest trotz Schabernacks meist im harmlosen Bereich – die zahlreichen Legenden, die sich um Halloween ranken, sind es mit Sicherheit nicht. So schrieb ein römischer Dichter über den Monatswechsel von Oktober auf November: “… Diese Nacht ist schrecklich! Die Kelten trinken das Blut von Kindern. Dann geben sie sich abstoßenden sexuellen Praktiken hin. Sie verschonen weder Kinder noch Mütter, Menschen jeden Alters und Geschlechts …” Die ältesten Wurzeln finden sich bei den schottisch- und irisch-keltischen Druiden: Demnach war es der Tag der Ernte und die Nacht, in der die Erde am nächsten bei der Welt der Geister war und deren verirrte Seelen umhergingen. Mit einem Festmahl sollten diese besänftigt werden. Die Rolle der Geister haben heute die Kinder übernommen. In den Gewändern von Gespenstern, Hexen, Gnomen, Zwergen, Dämonen, Teufeln, Skeletten, Fledermäusen, Eulen und anderen Fabelwesen ziehen sie normalerweise durch die Straßen. Fehlt noch eine klassische Zutat für ein gelungenes Halloween-Fest – der Kürbis: Auch dazu gibt es die passende Mär. Sie betrifft den irischen Dorfschmied Jack O’Lantern, der so geizig und habgierig gewesen sein soll, dass ihm sogar in der Hölle der Zutritt verwehrt wurde. Er wurde bestimmt, auf ewig mit einer Laterne herumzuziehen. Nur ein Stück glühender Kohle in einer ausgehöhlten verrunzelten Zuckerrübe bekam er mit. Über irische Auswanderer kam die Geschichte von Halloween nach Amerika – und dort wurde aus der Rübe ein Kürbis. Der Name Halloween hat wiederum mit dem 1. November, dem Allerheiligentag, zu tun. Dieser heißt im Englischen “All Saints Day” oder “All Hallows”, der Abend davor daher der “All Hallows Eve” – verkürzt eben Halloween. Dieser soll übrigens sehr gut für Weissagungen geeignet sein. Beliebt sind Prophezeiungen zu Reichtum und privatem Glück. So werden Münzen und Ringe oder Fingerhüte in Speisen entdeckt, der Finder wird zu Dagobert Duck oder segelt in den Hafen der Ehe bzw. bleibt er sein Leben lang allein.

Sammeln von Süßigkeiten heuer gar keine gute Idee

Nach mehr als fünf Monaten Gefängnis und Hausarrest in Paraguay ist der brasilianische Ex-Fußballstar Ronaldinho auf freien Fuß gesetzt worden. Ein Richter in Asunción verfügte am Montag die Freilassung von Ronaldinho und seines Bruders. Beide waren im März nach der Einreise nach Paraguay festgenommen worden, weil sie mit gefälschten Pässen unterwegs waren. Es gebe keine Hinweise darauf, dass Ronaldinho aufgrund seines Charakters oder Verhaltens eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen könnte, hatte ein Staatsanwalt vor dem Gerichtstermin am Montag gesagt. Der Richter entschied nun auch, dass Ronaldinho und sein Bruder das Land verlassen dürfen. Ronaldinho akzeptierte bei dem Gerichtstermin die Konditionen seiner Freilassung. Zu ihnen gehört, dass er eine Entschädigung von umgerechnet etwa 76.000 Euro zahlen muss. Sein Bruder muss umgerechnet rund 93.000 Euro zahlen. Beide Brüder müssen zudem in Brasilien alle drei Monate vor einem Richter erscheinen – für Ronaldinho gilt diese Auflage über einen Zeitraum von einem Jahr hinweg, für seinen Brüder für zwei Jahre. Der Fußballer-Weltmeister und sein Bruder und Manager Roberto waren am 6. März nach der Einreise nach Paraguay festgenommen worden, weil sie mit gefälschten Pässen unterwegs waren. Nach einem Monat in Untersuchungshaft wurden beide gegen eine Kaution von umgerechnet etwa 1,3 Millionen Euro aus der Haft entlassen und in einem Luxushotel unter Hausarrest gestellt. Ronaldinho beteuert, er habe nicht gewusst, dass die Pässe gefälscht waren. Dem Ex-Fußballer und seinem Bruder waren im November 2018 in Brasilien die Reisepässe entzogen worden, weil sie Strafzahlungen in Millionenhöhe nicht geleistet hatten. Die Strafe war verhängt worden, da sie bei der Bebauung eines Grundstücks massive Umweltschäden verursacht haben sollen. Ronaldinho gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten. So spielte er eine zentrale Rolle in dem brasilianischen Nationalteam, das im Jahr 2002 die Weltmeisterschaft gewann. Einen großen Teil seiner Karriere verbrachte Ronaldinho in Europa. Er spielte für den FC Barcelona, AC Mailand und Paris Saint-Germain.

Ronaldinho in Paraguay aus Hausarrest entlassen

Cam Newton, der ehemals wertvollste Spieler (MVP/2015) der National Football League (NFL), steht vor einem Wechsel zu den New England Patriots. Der 31-jährige Quarterback habe einen Einjahresvertrag beim sechsfachen Super-Bowl-Champion unterschrieben, berichtete der US-Sportsender ESPN am Montag. Newton, der bis März bei den Carolina Panthers unter Vertrag stand, soll den zu den Tampa Bay Buccaneers abgewanderten 42-jährigen Superstar Tom Brady ersetzen. Brady hatte die Patriots zu allen sechs NFL-Titeln (2002, 2004, 2005, 2015, 2017 und 2019) geführt. Cam Newton, der im Draft 2011 als Erster ausgewählt worden war, hatte Carolina 2016 ins Endspiel geführt, dieses jedoch mit 10:24 klar gegen die Denver Broncos verloren. In der vergangenen Saison machte Newton verletzungsbedingt nur zwei Spiele. Aktuell arbeitet er an seinem Comeback nach einer Fußverletzung.

Cam Newton wechselt in der NFL von Carolina zu den Patriots

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Ein Auto ist Dienstagfrüh auf der Westautobahn bei Sattledt (Bezirk Wels-Land) ins Schleudern gekommen und gegen einen Holztransporter geprallt.

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