Verletzter Mann nach Sturz in einen kleinen Bach in Krenglbach gerettet

Merken
Verletzter Mann nach Sturz in einen kleinen Bach in Krenglbach gerettet

Krenglbach. In Krenglbach (Bezirk Wels-Land) ist Dienstagvormittag ein älterer Mann in einen kleinen Bach gestürzt. Der Verletzte konnte rasch aus dem Rinnsal gerettet werden.

Die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren, des Rettungsdienstes und die Polizei wurden am späten Dienstagvormittag zu einer Personenrettung in den Krenglbacher Ortsteil Schmiding alarmiert. Ein Mann ist zuvor in einen kleinen Bach gestürzt. Glücklicherweise war die Höhe dann nicht so dramatisch, wie anfangs befürchtet. Der Verletzte konnte rasch aus dem Rinnsal gerettet werden. Er wurde zur weiteren Versorgung ins Klinikum Wels eingeliefert.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Fünf österreichische Radprofis nehmen am Samstag in Nizza die Tour de France in Angriff. In der größten rot-weiß-roten Abordnung seit vielen Jahren sind die Bora-Fahrer Gregor Mühlberger, Felix Großschartner und Lukas Pöstlberger wie Marco Haller (Bahrain-McLaren) als Helfer der Podestanwärter Emanuel Buchmann bzw. Mikel Landa vorgesehen. Michael Gogl darf bei NTT auch eigenen Chancen nachjagen. Die 107. Auflage der “Großen Schleife” geht in der Coronavirus-Pandemie zwar zwei Monate später als geplant, aber trotzdem mit Zuschauern in Szene. Das Radfest, das beim “Großen Start” an den ersten drei Tagen in normalen Jahren bereits Hunderttausende Fans anlockt, wird diesmal schaumgebremst durch Frankreich rollen. “Diese Tour wird ein Symbol der Wiedergeburt und des wirtschaftlichen Aufschwungs sein”, meinte Tourchef Christian Prudhomme pathetisch. Seine Mahnung an die Fans an der Strecke ist aber eindringlich. “Tragt Masken! Für die Zuschauer muss klar sein: Ich liebe das Rad, ich liebe die Tour, und der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass ich eine Maske tragen muss.” In Nizza, das aktuell als einer der Pandemie-Hotspots in Frankreich gilt, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch im Freien ohnehin Pflicht. In Start-Ziel-Bereichen wird die Zuschauerzahl limitiert und in den Bergen soll die Zufahrt zu den Pässen nur beschränkt möglich sein. Die Fahrer und ihre Betreuer – pro Team rund 25 Personen – sollen die drei Wochen in einer eigenen “Blase” verbringen. Bei zwei positiven Corona-Fällen im Team – auch wenn ein Chauffeur oder Masseur betroffen ist – ist die Tour für dieses zu Ende. Gogl nimmt mit 26 Jahren seine fünfte große Landesrundfahrt und zum dritten Mal die Tour in Angriff. Seine Topform hatte er bei Strade Bianche trotz Defekten als Neunter unter Beweis gestellt, der dabei aufgetretene Hitzschlag wirkte bei den folgenden Rennen nach. Vor dem Tour-Start fühlt sich der Oberösterreicher aber bestens. Ohne einen Anwärter auf das Gesamtklassement wollen die NTT-Fahrer das Rennen beleben. “Wir werden auf Etappenjagd gehen”, kündigte Gogl der APA an. “Und ich werde auch Freiheiten bekommen.” Beim Debüt bei der Vuelta 2016 war er aus einer Ausreißergruppe Etappen-Vierter geworden. Die Tour ist gerade im aktuellen Krisenjahr für die Teams enorm wichtig – das bedeutendste Rennen des Jahres ist die größte Bühne für die Sponsoren. Gogl, der dreifache Etappensieger Edvald Boasson Hagen (NOR) und Co. sollen das Team mit ihren Leistungen für einen neuen Großsponsor interessant machen. Besonders wirkungsvoll wäre das Gelbe Trikot. Daher würden sie am ersten Tag alle für Italiens Meister Giacomo Nizzolo fahren, sagte Gogl. Danach will er von Tag zu Tag schauen, was kommt. “Ich werde mich auf hügelige Etappen konzentrieren”, meinte der Wolfsegger und hat große Hoffnungen: “An den großen Coup glaubt man immer, dafür steht man in der Früh auf.” Haller bestreitet die “Tour de Leiden” schon zum fünften Mal, nach acht Jahren bei Katjuscha aber in einem neuen Team. Bei Bahrain wird alles einer Top-Gesamtplatzierung des Spaniers Landa untergeordnet. “Er ist so stark drauf, dass ich mich richtig darauf freue, erstmals einen Klassementfahrer zu unterstützen”, erklärte der Kärntner. Landa war 2017 als Helfer von Sieger Chris Froome bei Sky Gesamt-Vierter und im Vorjahr Sechster sowie Giro-Vierter. Haller soll vor dem Hochgebirge so etwas wie der Bodyguard Landas sein. Das sei schwierig genug, auch wenn sich die Leistung nicht im persönlichen Ergebnis ausdrücke, sagte der 29-Jährige. “Ich kann mich selbst nicht exponieren und auf keine Fluchtgruppe hoffen.” Bei Mühlberger, dem Etappen-Dritten des Vorjahres, stand die Teilnahme wegen des Bruchs eines kleinen Handwurzelknochens bis zuletzt infrage. “Ich muss eine Schiene tragen und mit den Schmerzen umgehen. Ich bin aktuell nicht so stark wie im Vorjahr”, gab der Niederösterreicher zu. Dabei war er mit Gesamtsieg und zwei Etappenerfolgen in der Sibiu-Tour nach der Zwangspause stark gestartet. “Aber zwei Stürze in den vergangenen zwei Wochen haben mich zurückgeworfen, ich hatte keine gute Vorbereitung”, erklärte der 26-Jährige vor seiner dritten Tour in Serie gegenüber der APA. Zeit, sich einzurollen, gibt es bei der Tour nicht. Erstmals wartet schon am zweiten Tag eine Bergetappe mit zwei mehr als 1.500 m hohen Pässen. “Die legen gleich voll los. Ich werde in der ersten Woche richtig kämpfen müssen”, erklärte Mühlberger. Er soll in weiterer Folge wie Großschartner vor allem in den Bergen den Chef Buchmann unterstützen. Der Deutsche laborierte aber selbst an Prellungen und Abschürfungen, sein Landsmann Maximilian Schachmann startet trotz eines kürzlich erlittenen Schlüsselbeinbruchs. Pöstlberger, der Auftaktsieger des Giro d’Italia 2017, ist auch zur Unterstützung des dreifachen Ex-Weltmeisters Peter Sagan vorgesehen. Der Slowake fährt um den achten Gewinn des Grünen Trikots des Punktebesten.

Österreicher bei Tour de France als Helfer gefragt

Schenken Sie zu Muttertag SCW-Gutscheine! Ihre Vorteile: Zeitlich unbegrenzt & in allen Shops einlösbar. Diese sind ab sofort wieder am Info-Point in  SCW Shoppingcity Wels erhältlich.

SCW Gutscheine zu Muttertag schenken!

Weltweit führende Textilfirmen haben bei mehr als 1.000 Fabriken in Bangladesch Aufträge über rund 1,5 Mrd. US-Dollar (1,4 Mrd. Euro) ausgesetzt oder storniert. Als Grund hätten die Firmen angegeben, dass ihre Läden wegen der Pandemie des neuartigen Coronavirus geschlossen seien, sagte die Chefin der Vereinigung der Textilproduzenten von Bangladesch, Rubana Huq, der Deutschen Presse-Agentur. Die Vereinigung warnte, dass Fabriken wegen der Stornierungen viele Arbeiterinnen nicht mehr bezahlen könnten, was zu größeren sozialen Unruhen führen könnte. “Ich bin mir sicher, dass keine deutsche Marke möchte, dass das ihretwegen passiert”, heißt es in dem Brief. Huq bat, Firmen dazu aufzurufen, ihre Bestellungen aus Bangladesch nicht zu stornieren.

Milliarden-Textil-Auftragsrückrufe treffen Bangladesch

Wissenschafter konnten bisher das Genom von 216 SARS-CoV-2-Viren in Österreich entschlüsseln. Die Verteilung der Virus-Varianten passe gut zu der Entwicklung der bis dato in Österreich festgestellten mehr als 250 Häufungen von Fällen innerhalb eines bestimmten Zeitraums in bestimmten Regionen (Cluster).   Die bisherigen Daten zeigen, dass schon zu Beginn der Epidemie in Österreich viele verschiedene genetische Varianten von SARS-CoV-2 zirkulierten, von denen einige auch zu größeren Übertragungsclustern führten als es bei anderen der Fall war. Zusammengeführt werden konnten diese Erkenntnisse aufgrund der akribischen Rückverfolgung der Infektionsketten durch die AGES, heißt es.   Die bisher identifizierten SARS-CoV-2-Genome aus Österreich machen die Forscher des CeMM nun auf einer neu eingerichteten Website öffentlich zugänglich. Die interaktive Datenbank “Nextstrain Austria” erlaubt es auch, die Austro-Varianten mit den bisher weltweit rund 8.000 sequenzierten Virusgenomen zu vergleichen. Darüber hinaus bieten die Wissenschafter unter https://cemm.at/sars-cov-2/ auch erklärende Texte auf Deutsch und Englisch zu der Thematik.

Erbgutvarianten spiegeln Ausbreitung in Österreich wider

Wie von Ministerpräsident Markus Söderangekündigt, hat Bayern eine Testpflicht für Berufspendler aus ausländischen Corona-Hotspots eingeführt; sie gilt mit dem heutigen Freitag. Wer aus einem Risikogebiet regelmäßig mindestens einmal wöchentlich in das deutsche Bundesland zu Berufs- oder Bildungszwecken einreist, muss der zuständigen Behörde regelmäßig Corona-Tests vorlegen. Deutschland stuft fast ganz Österreich als Risikogebiet ein. “Wer aus einem Risikogebiet (…) regelmäßig mindestens einmal wöchentlich nach Bayern einreist, um sich dort aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen, zu Ausbildungszwecken oder zum Schul- oder Hochschulbesuch aufzuhalten, muss der für denBerufs-, Geschäfts-, Ausbildungs-, Schul-oder Hochschulort zuständigen Kreisverwaltungsbehörde oder einer von ihr beauftragten Stelle unaufgefordert und unverzüglich 1. binnen sieben Tagen nach der ersten auf den 23. Oktober 2020 folgenden Einreise und 2. danach regelmäßig in jeder nachfolgenden Kalenderwoche ein Testergebnis in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen”, heißt es neu in der abgeänderten bayerischen Einreisequarantäneverordnung. Das Testergebnis muss auf Deutsch oder Englisch sein und auf einer molekularbiologischen Testung basieren. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Wer Covid-19-Symptome zeigt, muss zudem die Behörden in Bayern darauf hinweisen. Unterzeichnet hat die geänderte Verordnung die bayrische Landes-Gesundheitsministerin Melanie Huml. Sie wurde am Freitag im “Bayerischen Ministerialblatt” als Amtsblatt von Bayerns Staatsregierung kundgemacht. “Unser Ziel ist, dass die Grenzen offen bleiben”, hatte Ministerpräsident Söder am Mittwoch betont, aber hinzugefügt: “Wer Grenzen offen halten will, der muss auch für mehr Sicherheit sorgen.” Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) will nächste Woche am Dienstag Söder einen Besuch in München abstatten, um unter anderem über diese Fragen zu sprechen. Wegen der auch hierzulande steigenden Infektionszahlen hatte Deutschland am gestrigen Donnerstag bekanntgegeben, seine Reisewarnungen für Österreich auszuweiten. Das Robert-Koch-Institut als zuständige Seuchenbehörde stuft mit Ausnahme Kärntens mittlerweile alle österreichischen Bundesländer als Risikogebiet ein. Die Reisewarnung für die acht Bundesländer gilt ab Samstag. Bereits bisher hatte das wichtige Urlauberland Deutschland vor Reisen nach Wien, Tirol und Vorarlberg – mit Ausnahmen der Exklaven Kleinwalsertal und Jungholz – gewarnt. Mit Samstag 00.00 Uhr kommen auch Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg, die Steiermark und das Burgenland dazu. Einreisende aus Risikogebieten müssen für 14 Tage in Quarantäne, können sich aber durch einen negativen Test vorzeitig davon befreien lassen. Bestimmte Gruppen – darunter Grenzpendler – sind von der Quarantäne ausgenommen. Im Detail regelt jedes deutsche Bundesland die Ausnahmen anders. So müssen in Bayern Personen, die aus dem Ausland “zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich (Grenzpendler) oder medizinisch veranlasst” einreisen nicht in Quarantäne. Auch der Besuch eines Kindes bei geteiltem Sorgerecht, eines Lebenspartners oder einer zu pflegenden Person gilt weiterhin als Ausnahmegrund. Durch die heutige Neuverordnung müssen Grenzpendler zwar auch weiterhin nicht in Selbstisolation, sie müssen aber eben einen Corona-Test vorlegen. Neben Österreich ist Tschechien wohl am stärksten von der neuen Regelung betroffen.

Bayern: Testpflicht für Pendler

Entgegen mancher Annahmen hat der Name der Stadt Wels nichts mit dem Fisch zu tun. Die vorkeltisch-illyrischen Wurzeln “Wilabis” bedeuten so viel wie “bei den Windungen der Traun”. Später wurde daraus “Wilabs”, “Welas” und “Weles”. Der Name “Wels” wird ab 1056 erwähnt.

Wels ist nicht gleich 🐋 Wels!