Verletzungsupdate

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Verletzungsupdate

Erwin Zulic von den Raiffeisen Flyers Wels zog sich im letzten Heimspiel eine Verletzung zu, die nun als Muskeleinriss diagnostiziert wurde. Erwin wird vorauss. für 2 Wochen ausfallen.

Wir wünschen Erwin alles Gute und eine schnelle Genesung. ✊

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Kommentare:
  1. Manfred Mayr sagt:

    Gute Besserung

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Was haben Musiker Bryan Adams, Komikerin Hella von Sinnen und Designer Michael Kors gemeinsam? Sie alle feiern heuer ihren 60 Geburtstag. So wie auch der Fußballverein Viktroia Marchtrenk, der 1959 gegründet wurde. Beim Jubiläumsspiel wird gegen einen besonderen Gegner gespielt – den Lask. Und wir waren mit dabei.

Fußball-Bundesligist LASK hat mit sofortiger Wirkung Gernot Fellinger zum Generalsekretär ernannt. Mit der Bestellung des 62-jährigen Welsers wollen die Linzer “dem rasanten Wachstum auf Organisationsebene begegnen”, wie sie in einer Aussendung am Montag mitteilten. “Die positive Entwicklung des LASK in den letzten Jahren erfordert ein ständiges Anpassen der bestehenden Organisationsstruktur”, ließ der Tabellenvierte wissen. “Neue Aufgabenfelder wie die Teilnahme an den europäischen Bewerben oder das Stadionprojekt, die den Bedarf an einer Evaluierung und ständigen Erweiterung des Themenfeldes Organisation befeuern”, machten dies notwendig. Fellinger solle sich nicht zuletzt “neben einer Entlastung des Präsidiums” vor allem dem Ausbau des LASK-Netzwerks widmen. Fellinger betreute laut Clubangaben bis Jahresende 2019 als Geschäftsführer verschiedene Branchen in der Wirtschaftskammer OÖ und war zudem in den letzten 18 Jahren als Geschäftsführer der Sparte Information und Consulting tätig. Zudem war Fellinger lange Jahre als Gemeinderat (ÖVP) in Wels und Präsident des Tennisclubs UTC Wels. “Mit Gernot Fellinger (…) ist es uns gelungen, einen absoluten Topmann für die neue Funktion zu gewinnen”, zeigte sich LASK-Präsident Siegmund Gruber überzeugt.

LASK bestellte Fellinger zum Generalsekretär

Dominic Thiem hat nach zweimal bei den French Open und im vergangenen Jänner bei den Australian Open erstmals auch das Endspiel der US Open erreicht. Der 27-jährige Österreicher besiegte am Freitag (Ortszeit) den russischen Vorjahresfinalisten Daniil Medwedew nach 2:56 Stunden mit 6:2,7:6(7),7:6(5) und überstand dabei auch eine Blessur der rechten Achillessehne. Thiem trifft nun am Sonntag (22.00 Uhr MESZ/live ServusTV) in seinem vierten Grand-Slam-Finale auf Alexander Zverev (GER-5), der den Spanier Pablo Carreno Busta mit 3:6, 2:6, 6:3, 6:4, 6:3 bezwang . Der Weltranglisten-Dritte aus Niederösterreich hat damit bereits 1.200 ATP-Zähler sowie ein Preisgeld in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar (1,27 Mio. Euro) sicher. Gegen Zverev hat Thiem in bisher neun Begegnungen sieben Mal gewonnen. “Ich bin richtig erleichtert und überglücklich natürlich, es war ein sehr gutes Match. Ganz, ganz solide, wenig Fehler, perfekte Mischung zwischen Offensive, Defensive, gut serviert, gut retourniert. Es war alles da”, analysierte Thiem im Interview auf Servus TV. Befragt, ob es vielleicht sein bestes Karrierematch war, meinte der nunmehr vierfache Major-Finalist: “Um einen Medwedew hier bei den US Open im Halbfinale 6:2,7:6,7:6 zu besiegen, muss es eines von meinen besten Matches gewesen sein.” Thiem sei stolz, aber gleichzeitig wisse er, dass er “noch eine Riesenaufgabe zu erledigen” habe. “Wenn ich jetzt ein bisserl nachlasse und das Finale verliere, wird das Turnier trotzdem eine Riesenenttäuschung gewesen sein. Ich bin glücklich jetzt, aber auch schon mit einer Gehirnhälfte zumindest am Sonntag beim Finale.” Das bei 3:2 im Tiebreak des zweiten Satzes aufgetretene Achillessehnenproblem spielt dann aus Thiem-Sicht hoffentlich keine Rolle mehr. “Ich mache mir jetzt gerade keine Sorgen, aber ich bin natürlich vollgepumpt mit Adrenalin. Dass heißt, ich muss schauen, wie es morgen in der Früh ist beim Aufwachen.” Er sei im Tiebreak bei 3:2 auf einen Stopp hingerutscht und ein bisserl zu hart aufgekommen. “Danach hat mir die Achillessehne ein bisserl wehgetan.” Nach der 2:0-Satzführung hat er die Schuhe gewechselt. Mit dann weicheren Einlagen habe sich der Schmerz minimiert. “Im dritten Satz war ich echt schmerzfrei.” Medwedew rastete aus Das Match bot mit kurzen Unterbrechungen von Anfang bis Ende hochklassiges, ausgeglichenes Tennis. Wegen der Geister-Atmosphäre im leeren Arthur Ashe Stadium blieb der verdiente Applaus für beide Spieler aus. Thiem wirkte souveräner und zog seine Taktik konsequent durch, Medwedew mit dem Slice von der Rückhand zu bearbeiten. Schon im vierten Game fand er seinen ersten Breakball vor und nach einem Zu-Null-Aufschlagspiel Thiems zum 3:2 hatte der Russe wieder einmal einen emotionalen Ausraster: Als Thiem seinen zweiten Breakball zum 4:2 hatte, wurde ein Aufschlag Medwedews out gegeben. Der Russe wollte per “Challenge” eine Videoüberprüfung, hatte aber davor den Ball schon geschlagen. Dann ging er heftig diskutierend auch noch auf Thiems Seite, was ihm eine Verwarnung wegen Unsportlichkeit einbrachte.Der gebürtige Moskauer entschuldigte sich mehrmals sarkastisch und war danach völlig von der Rolle. Nach 35 Minuten und Medwedews zweiten Serviceverlust en suite hatte Thiem Satz eins mit 6:2 in der Tasche. Es war im Turnierverlauf der erste Satzverlust des Russen.Wie aus dem Nichts gelang Medwedew im Auftaktspiel des zweiten Durchgangs ein schnelles Break. Thiem geriet rasch mit 0:2 in Rückstand. Diesem lief der Schützling von Nicolas Massu bis zum 4:5 nach, im letzten Moment schaffte Thiem das Rebreak zum 5:5 nach 73 Minuten. Fast zehn Minuten dauerte das nächste Aufschlag-Spiel, in dem Thiem nach Abwehr von fünf Breakbällen aus einem 3:5 noch ein 6:5 machte. Der Satz ging ins Tiebreak, in dem Thiem zunächst nicht ersichtlich bei 3:2 die erwähnte Blessur an der rechten Achillessehne erlitt. Thiem wehrte bei 5:6 einen Satzball ab und verwertete seine zweite Chance zum 9:7 und zur 2:0-Satzführung.Sofort danach holte Thiem den Physio auf den Platz und nahm sich eine dreiminütige Auszeit. Nach ausführlicher Behandlung der Achillessehne ging es weiter. Das Match stand nun an der Kippe, auch als Medwedew das Break zum 2:0 gelang. Nach einem nicht verwerteten Rebreakball im fünften Game und als sein Gegner auf 4:1 gestellt hatte, platzte es aus Thiem heraus: “Was sind das für Schuhe?” und schimpfte “Drecksschuhe” nach, weil er auf Hartplatz so oft ausrutsche. Wieder im letzten Moment und als Medwedew schon einen Satzball bei 5:3 nicht hatte nutzen können, gelang Thiem nach einem sehenswerten Kraftakt das Rebreak zum 4:5. Nach 2:40 Stunden stellte der 16-fache Turniersieger wie schon in Satz zwei auf 5:5, diesmal nach 2:5-Rückstand. Es ging erneut ins Tiebreak, indem Thiem rasch auf 5:1 davonzog. Bei 6:4 hatte er zwei Matchbälle, die zweite Chance nutzte er zum Einzug ins Endspiel. “Erwarte völlig offenes Match” Gegen Zverev, den er zuletzt dieses Jahr im Halbfinale der Australian Open mit 3:6,6:4,7:6,7:6 niedergerungen hatte, möchte Thiem im vierten Versuch die erste Major-Trophäe gen Himmel stemmen. “Ich erwarte ein völlig offenes Match. Er ist einer der ganz großen Spieler der Tour schon seit einigen Jahren. Er wird auch alles versuchen, dass er sein erstes Grand-Slam-Turnier gewinnt. Ich denke, es wird so ähnlich wie in Australien ablaufen, was ein Match auf Augenhöhe war.”

Finale! Thiem trifft im US-Open-Endspiel auf Zverev

Japans Olympia-Macher wollen die wegen der Corona-Pandemie ins nächste Jahr verschobenen Sommerspiele simpler veranstalten als ursprünglich für dieses Jahr geplant. Priorität habe die Gesundheit und Sicherheit der Athleten, Zuschauer und aller Beteiligten, sagten die Organisatoren in Tokio am Mittwoch nach einer Exekutivsitzung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC). Zugleich wolle man die Kosten für die Austragung der Spiele minimieren sowie die Zahl der Teilnehmer, ausgenommen der Athleten und Zuschauer, reduzieren, hieß es. Zu konkreten Details der geplanten Vereinfachung der Spiele wollte sich der Chef des japanischen Organisationskomitees, Toshiro Muto, aber nicht äußern. Maßnahmen gegen das Coronavirus bezeichneten die Olympia-Macher als die größte Herausforderung. Über eine mögliche Absage der Spiele denke man jedoch nicht nach, betonte Yoshiro Mori, Präsident des japanischen Organisationskomitees. Wegen der Pandemie hatten Japan und das IOC Ende März nach langem Zögern die Sommerspiele verschoben. Sie sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden.

Tokio-Veranstalter wollen 2021 simplere Olympische Spiele

Englands Fußball-Teamspieler Marcus Rashford hat sich in der Coronakrise erneut für bedürftige Kinder eingesetzt und die Regierung in einem offenen Brief zum Umdenken aufgefordert. In dem auf seiner Facebook-Seite veröffentlichten Schreiben bat er die Abgeordneten darum, ein Förderprogramm für die Verteilung von Essenmarken nicht wie beschlossen mit Beginn der Sommerferien auslaufen zu lassen. “Die Regierung hat einen ‘Was-auch-immer-nötig-ist-Ansatz’ gewählt für die Wirtschaft – ich bitte Sie darum, diese Herangehensweise auf den Schutz der verletzlichen Kinder Englands auszuweiten”, schrieb Rashford. Der 22-jährige Flügelspieler von Manchester United verwies auf die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise für arme Familien und alleinerziehende Eltern. Sollte den Kindern eine Möglichkeit auf eine vernünftige Mahlzeit pro Tag genommen werden, habe dies verheerende Auswirkungen in der Zukunft. Rashford, der als Kind einer alleinerziehenden Mutter aufwuchs und selbst Armut erlebte, hat sich schon früh in der Coronakrise finanziell engagiert und dafür eingesetzt, dass Kinder trotz der geschlossenen Schulen Essen bekommen.

Englands Teamspieler Rashford schrieb Brief an Abgeordnete

Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Coronavirus hat sich der Welser Turnverein dazu entschlossen, präventiv vorerst die nächsten 14 Tage (09.03. – 20.03.2020) den gesamten Turn-, Tanz- und Fitnessbetrieb einzustellen. Sie möchten kein Risiko für die Mitglieder und Trainer eingehen und Danken für euer Verständnis!

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