Verschärfte Corona-Einreiseverordnung tritt in Kraft

Merken
Verschärfte Corona-Einreiseverordnung tritt in Kraft

Registrierpflicht, Quarantänepflicht, negatives Corona-Testergebnis: Für die Einreise nach Österreich gelten ab sofort strenge Regeln. Das Testergebnis darf nicht älter als 72 Stunden sein. Kann dies bei der Einreise nicht vorgelegt werden, ist unverzüglich – spätestens aber innerhalb von 24 Stunden – ein Test nachzumachen.

Pendler müssen sich nun einmal pro Woche registrieren und ein Antigen-oder PCR-Test-Ergebnis mitführen, das nicht älter als sieben Tage ist. Jene Pendler, die seltener als einmal pro Woche nach Österreich kommen, müssen sich jeweils vor der Einreise registrieren. Alle anderen Reisenden müssen sich wie bereits bisher vor der Einreise online registrieren und nach der Einreise eine zehntägige Quarantäne antreten. Frühestens nach fünf Tagen ist ein Freitesten möglich.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Feuerwehr stand Mittwochnachmittag bei einem Brand in der Zentrale einer Handelskette in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) im Einsatz.

Brand im Bereich einer Trocknung bei Unternehmenszentrale in Marchtrenk

Die Coronakrise trifft den vom deutschen Staat geretteten Reisekonzern TUI schwer. Der Umsatz brach zwischen April und Juni binnen Jahresfrist um 98,5 Prozent auf knapp 72 Millionen Euro ein und der Konzernverlust lag bei 1,45 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hannover mitteilte. Trotz eingeleiteter Kostensenkungen summierte sich der Verlust unter dem Strich in den ersten neun Monaten des Ende September endenden Geschäftsjahres 2019/20 auf rund 2,3 Milliarden Euro. “Mit der zweiten staatlichen Kreditlinie sind wir vorbereitet, falls die Pandemie im Tourismus erneut signifikante Auswirkungen hat”, erklärte TUI-Chef Fritz Joussen. Deutschland erhöhte wegen des immer noch weitgehend brachliegenden Tourismusgeschäfts die Staatshilfen für TUI von 1,8 Milliarden Euro um weitere 1,2 Milliarden Euro. TUI waren in der Coronakrise wegen der weltweiten Reisebeschränkungen große Teile des Geschäfts komplett eingebrochen. Um gegenzusteuern will der Konzern rund 8000 Stellen abbauen. Allein die Flotte der Airline TUIfly soll von 39 auf 17 Maschinen verkleinert werden.

Umsatz von Reiseprofi TUI brach zwischen April und Juni um 98,5 Prozent ein

Bücher über Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) gibt es schon eine ganze Reihe. Der Journalist Klaus Knittelfelder versucht es nun andersherum und nähert sich dem selbst erklärten “Rudeltier” über dessen Mitarbeiter. In “Inside Türkis” zeichnet er Porträts der “Schattenmänner” (und weniger Frauen) im Umfeld des ÖVP-Chefs.

Neues Buch über die "Schattenmänner" hinter Kurz

Um 11.00 Uhr informieren Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Gesundheitsminister Rudolf Anschober und Innenminister Karl Nehammer über Aktuelles zum Coronavirus.

Pressekonferenz der Bundesregierung im Bundeskanzleramt um 11.00 Uhr

Mittlerweile sind nur mehr 800 Menschen in Österreich aktiv an Corona erkrankt. Gesundheitsminister Rudolf Anschober zeigt sich erleichtert: “Bereits fünf Bundesländer ohne Corona-Patienten in Intensivstationen.”

"Fünf Bundesländer ohne Corona-Patienten in Intensivstationen"

In der Küche eines Hochhauses in Wels-Lichtenegg ist es Montagnachmittag zu einem Brand gekommen. Feuerwehr, Rettungsdienst und die Polizei standen im Einsatz.

Küchenbrand in einem Hochhaus in Wels-Lichtenegg