Versteigerung in Wels

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Versteigerung in Wels

Bald kommen zwei unserer derzeitigen Amtsgebäude unter den Hammer 🏫👩‍⚖️

Diesen November wird das neue Amtsgebäude Greif fertiggestellt und die Diensstellen
đź’» Informationstechnologie
👩‍👧‍👦 Kinderbetreuung
🏫 Stadtentwicklung
🏗 Bau-, Gewerbe- und Verkehrsangelegenheiten
findet dort ihren neuen Standort

Die Häuser Stadtplatz 55 / Freiung 35 und Pfarrgasse werden somit nicht mehr benötigt. Daher werden sie versteigert und an den Höchstbieter verkauft 💰

Alle näheren Infos zu Voraussetzungen, Terminen und Fristen könnt ihr hier nachlesen ▶️ https://www.wels.gv.at/…/wels-verkauft-zwei-bald-ehemalige…/

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Die Weltgesundheitsorganisation hat die Studienergebnisse zu einem britischen Impfstoff gegen das Coronavirus als “gute Nachricht” begrĂĽĂźt. Bei einem Medienbriefing in Genf am Montag gratulierte WHO-Nothilfekoordinator Mike Ryan den Forschern in Oxford und den Kollegen des Pharmaunternehmens AstraZeneca, die die Ergebnisse geliefert hatten. Die Tatsache, dass das Vakzin erfolgreich getestet worden sei und keine ernsthaften Nebenwirkungen in den Probanden hervorgerufen habe, sei “ein positives Ergebnis”. “Dennoch ist es noch ein langer Weg”, sagte Ryan weiter. Nun mĂĽssten weitere Studien in größerem Umfang folgen. Experten hatten zuvor in der britischen Medizin-Zeitschrift “The Lancet” berichtet, dass der britische Impfstoff einer Studie zufolge sicher zu sein scheint und das Immunsystem ankurbelt. Das Mittel wirkt gleich zweifach: Es fördert sowohl die Bildung von spezifischen Antikörpern als auch von T-Zellen – beide sind fĂĽr die Immunabwehr wichtig. Erste Ergebnisse der Phase-1/2-Studie waren schon in der vergangenen Woche bekannt geworden. Die Versuche mit 1.077 gesunden Personen wurden als vielversprechend eingestuft. Ebenfalls am Montag präsentierten chinesische Forscher in “The Lancet” Erfolge eines Impfstoffs in einem Phase-2-Versuch mit ĂĽber 500 Menschen. Auch dieser sei sicher und habe eine Reaktion des Immunsystem hervorgerufen wie Antikörper oder entsprechende Abwehrzellen (T-Zellen) im Blut, schreibt das Team um Feng-Cai Zhu vom Jiangsu Provincial Center for Disease Control and Prevention in Wuhan. International gibt es ein Rennen von Wissenschaftern und Pharmaunternehmen um einen Corona-Impfstoff. Das Mittel aus Oxford zählt zu den aussichtsreichen Kandidaten. Derzeit werden laut WHO mehr als 20 Vakzine in klinischen Studien an Menschen getestet.

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Wenige Monate nach dem Marktstart des wichtigsten Mercedes-Modells muss Daimler bis zu 1400 Luxuslimousinen der neuen S-Klasse weltweit zurĂĽckrufen. Bei so vielen Fahrzeugen sei in der Vorderachslenkung nicht die richtige Spurstange verbaut worden, erklärte ein Daimler-Sprecher und bestätigte damit einen Bericht des Magazins “Business Insider” am Dienstag. Dadurch sei “die erforderliche Mindesteinschraubtiefe zur äuĂźeren Spurstange nicht gegeben”. Letztlich könnte die Lenkung des Fahrzeugs beeinträchtigt werden und erhöhtes Unfallrisiko bestehen. In einem Schreiben an die Kunden seien die ausgelieferten Modelle “umgehend” in die Werkstätten beordert worden, berichtete das Magazin. Im Herbst auf den Markt gekommen Die im Herbst auf den Markt gekommene siebente Generation der Luxuslimousine ist nicht nur ein wichtiger Imageträger, sondern auch eins der profitabelsten Modelle des deutschen Herstellers. Mercedes-Benz betont stets, die höchsten SicherheitsansprĂĽche an die Fahrzeugtechnik zu stellen. Mit mehr als 40.000 liegt die Zahl der Bestellungen nach Angaben von Daimler ĂĽber dem Stand, den das Vorgängermodell beim Modellanlauf erreichte.

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Arbeitsministerin Christine Aschbacher kündigte an, dass die Behörden die Bücher von Unternehmen bis zu sieben Jahre rückwirkend öffnen können, um Verstöße gegen die Kurzarbeit aufzuspüren. Mit ungewöhnlich deutlichen Worten wartete ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacherzum Start der dritten Phase der Kurzarbeit in einem Hintergrundgespräch auf. Ziel des Modells sei es nach wie vor, krisengeschüttelte Unternehmen unter die Arme zu greifen und Menschen vor dem Gang in die Arbeitslosigkeit zu bewahren. „Wenn es wirtschaftlich wenig Sinn macht, ein Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten, sollte es zu einer Bereinigung kommen. Es ist nicht das Ziel, Firmen künstlich am Leben zu halten.“ Für dritte Phase, die nun am 1. Oktober startet, wurden die Kriterien verschärft. Die Behörden würden auch künftig „keinen Missbrauch tolerieren“ und könnten bis zu sieben Jahren rückwirkend in die Bücher Einblick nehmen, um Verfehlungen, etwa falsche Angaben zu den tatsächlich geleisteten Stunden, aufzuspüren. Seit dem Höhepunkt im Mai mit 1,35 Millionen Personen ist die Kurzarbeit auf knapp 300.000 zurückgegangen. Bisher habe der Staat 4,7 Milliarden ausgezahlt, die bis März verlängerte Kurzarbeit dürfte fünf bis sechs Milliarden kosten. Budgetiert wurden bisher zwölf Milliarden.

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