Videospiele Grund sind der Grund für Berühmtheit

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Videospiele Grund sind der Grund für Berühmtheit

Er war mehrfach Weltmeister – Skateboard-Legende Tony Hawk (52) glaubt jedoch, dass er seine Bekanntheit vor allem einer nach ihm benannten Videospiel-Reihe zu verdanken hat. “Ich hatte definitiv eine erfolgreiche Skateboard-Karriere, aber das kommt nicht annähernd an meinen Erfolg, den ich durch die Videospiele hatte”, sagte der mehrfache Weltmeister der Zeitschrift “The Hollywood Reporter”.

1999 erschien der erste Teil der Videospiel-Reihe “Tony Hawk’s Skateboarding” – die Reihe wurde ein großer Erfolg. “Sie ist der Grund, dass die Menschen meinen Namen zuordnen können, wenn sie ihn gedruckt sehen, und dass sie mich auf der Straße erkennen.”

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Die britische Schlagersängerin Vera Lynn ist im Alter von 103 Jahren gestorben. Lynn galt im Zweiten Weltkrieg als Sweetheart der britischen Soldaten. Sie starb laut der Mitteilung am Donnerstag im Kreis ihrer Familie. Honigsüß sang Vera Lynn gegen das Heimweh und die Albträume der britischen Soldaten im Grauen des Zweiten Weltkriegs an. Eine ganze Generation fand sich in ihren sentimentalen Liedern wieder. Nun ist sie im Alter von 103 Jahren gestorben. Ab 1941 moderierte sie das nächtliche BBC-Radioprogramm “Sincerely Yours” und verlas Nachrichten von Familien und Freundinnen an die Soldaten in der Ferne: “Für unsere Männer in Uniform, von dem Mädel daheim, ein persönlicher Brief in Worten und Musik” war das Motto. Ihre Stimme machte Hoffnung auf ein Ende der Kriegsschrecken. “We’ll meet again” (“Wir werden uns wiedersehen”) wurde zum populärsten Song der Show. Der Radiostar verkörperte das pflichtbewusste nette Mädchen mit breitem Lächeln und vernünftiger Kleidung, mit dem sich auch die Frauen an der Heimatfront identifizieren konnten: Sie warteten auf ihre Männer, arbeiteten in den Munitionsfabriken, trotzten Hunger und deutschen Bombenangriffen. Die Show brachte ihr nicht nur den Titel “Sweetheart” der Truppen, sondern auch viel Geld ein: Bereits nach einem Jahr verkaufte sie mehr Platten als der amerikanische Superstar Bing Crosby. Geboren am 20. März 1917 während des Ersten Weltkriegs im Londoner East End, sang sie schon mit sieben Jahren in Freizeitclubs für Arbeiter. In den wilden 1930ern nahm sie mit bekannten Bigbands erste Songs auf. Der Zweite Weltkrieg wurde zum Sprungbrett für ihre Karriere: Sie wurde zum Superstar. Der britische Komiker und Kriegsveteran Harry Secombe sagte nur halb im Scherz über sie: “Nicht Churchill hat die Nazis geschlagen. Vera sang sie zu Tode.” Wie eine britische Marlene Dietrich reiste sie in die entlegensten Kriegsgebiete. Allein 1944 verbrachte sie drei harte Monate im burmesischen Dschungel, wo Briten gegen Japaner kämpften, während in Europa der Krieg tobte. Damit verdiente sie sich den Respekt “ihrer Männer” – bis zu ihrem Tode hielt sie die Verbindung mit den Veteranen dieser “vergessenen Armee” aufrecht. Noch Jahre nach dem Krieg erzählte sie, wie der faulige Geruch von Wundbrand sie immer noch verfolgte. 1941 heiratete sie den Musiker Harry Lewis; sie waren fast 60 Jahre lang ein Paar. Nach Kriegsende verließ sie die Bühne, um ihre Tochter Virginia aufzuziehen. Doch schon wenige Jahre später inszenierte sie ihr Comeback mit “Auf Wiederseh’n Sweetheart” und schaffte es damit 1951 als erste Britin an die Spitze der amerikanischen Hitparaden. In den 60ern und 70ern erhielt sie mehrere Auszeichnungen der Queen, und durfte sich fortan “Dame” nennen. Doch ihr nostalgisches Repertoire wurde zur künstlerischen Zwangsjacke, der sie zeitlebens nicht mehr entkam.Dem “Telegraph” sagte sie: “Ich wollte nie eine Judy Garland oder so etwas sein, und nie die Art ändern, wie ich sang.” Bis 1992 tourte Dame Vera Lynn in Deutschland, Australien, den USA; dann wurden ihr die Reisen zu beschwerlich. Noch mit 97 Jahren brachte der ehemalige Superstar eine Platte heraus und schaffte es prompt in die britischen Top-20-Charts – weltrekordverdächtig. Anlässlich ihres 100. Geburtstags erschien “Vera Lynn 100”, eine Sammlung ihrer größten Hits, mit Originalaufnahmen ihrer Stimme und neuer Orchesterbegleitung. “Ich hoffe, es verliert dadurch nicht an Gefühl”, sagte sie der BBC. “Die jungen Leute finden es wahrscheinlich ziemlich zahm, aber für uns war es aufregend und bedeutsam.” Sie singe nicht einmal mehr daheim, verriet sie lachend: “Besser, ich erinnere mich an meine Stimme, wie sie mal war!”

Trösterin der Soldaten-Seele: Sängerin Vera Lynn ist tot

Ich denke, wir alle erinnern uns noch sehr gut daran, dass Skiferien die Ausbreitung des Virus in Europa verursacht haben. Man muss kein Virologe sein, um zu wissen, dass diese Urlaube ein sehr großes Risiko darstellen”, sagte BelgiensPremier Alexander De Croo am Freitag laut Medienberichten. Damit unterstützt Belgien einen entsprechenden Vorstoß von Deutschland, Frankreich und Italien. Österreich, Slowenien, Tschechien und Finnland sind gegen eine europaweite Schließung der Skigebiete vor und um Weihnachten. Laut der Zeitung “La Libre” hat sich der flämische Liberale De Croo bereits an die Schweiz, wo die Lifte schon offen sind, mit der Bitte gewandt, wieder zuzumachen. Die Botschaft der belgischen Behörden sei klar, so “La Libre”, man solle auf Skiurlaub verzichten. De Croo: “Ich würde ja gerne einen Schlussstrich unter dieses Katastrophenjahr ziehen. Aber ich möchte nicht, dass Weihnachten den Beginn einer neuen Katastrophe markiert.” Unterdessen rückte Österreichs Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel (ÖVP), der im Jahr 2000 mit seiner Bildung einer Koalition mit der FPÖ unter Jörg Haider unter den EU-Staaten erhebliche Irritationen bis hin zu Sanktionen hervorrief, in der Ski-Debatte mit einem Aufruf zur “Verhältnismäßigkeit” aus. Verhältnismäßig wäre es, schreibt der Ex-Kanzler in der “Süddeutschen Zeitung”, “das Skifahren im Winter mit wirksamen Auflagen zu verbinden. (…) Aber ein totaler Lockdown ganzer Täler und Wirtschaftszweige ist nicht mehr ‘verhältnismäßig’.” Zugleich verwahrte sich Schüssel dagegen, das häufig als Corona-Negativbeispiel angeführte Ischgl “mit seinen 1.640 Einwohnern zum europäischen Sündenbock zu stempeln”. Für “Blame-Games” bestehe kein Anlass, so der frühere ÖVP-Chef, der in der “Süddeutschen Zeitung” zugleich andere Orte in Europa und darüber hinaus aufzählt, wo im Frühjahr Fehler im Umgang mit dem Coronavirus gemacht worden seien. So erinnert Schüssel an “die fußballbegeisterten Massen im Stadion San Siro (…), als Atalanta-Bergamo den FC Valencia niederrang; an Massendemonstrationen in Spanien, Kreuzfahrten in japanischen Gewässern, überfüllte freikirchliche Gottesdienste, Karnevalssitzungen et cetera.”

Auch Belgien will europaweite Schließung der Skigebiete

Der Arbeit der österreichischen Bundesregierung stellen 93 Prozent ein gutes Zeugnis aus und halten sie für kompetent, ergab eine repräsentative Umfrage von Marketagent im Auftrag von DocLX unter 14- bis 24-Jährigen.Dementsprechend hoch sei die Zustimmung zu den Maßnahmen im Kampf gegen die Pandemie. Sorgen machen sich die jungen Menschen vor allem um die Ansteckung von Familienmitgliedern (69,6 Prozent) und Freunden (32,5 Prozent), um die eigene Infizierung nur 20,2 Prozent. 80,8 Prozent geben an, gut oder sogar sehr gut mit der Situation zurechtzukommen. Nur knapp jeder Fünfte kann sich mit der neuen Normalität noch nicht so wirklich anfreunden. Trotzdem sind 96,7 Prozent bereit, die Maßnahmen einzuhalten – 72,8 Prozent der jungen Frauen sind dazu “voll und ganz” bereit, bei Männern sind es 63,2 Prozent.

94,3 Prozent der Jugend nimmt Lage ernst

Der ehemalige deutsche Fußball-Nationalspieler Andre Schürrle hat im Alter von 29 Jahren seine Karriere beendet. “Die Entscheidung ist lange in mir gereift”, erklärte der Weltmeister von 2014 dem “Spiegel.” Er brauche “keinen Beifall mehr”, fügte er hinzu. Er sei oft einsam gewesen, berichtete Schürrle, gerade als “die Tiefen immer tiefer wurden und die Höhepunkte immer weniger” wurden. Die Branche habe es nicht erlaubt, diese Gefühle zu zeigen. “Man muss ja immer eine gewisse Rolle spielen, um in dem Business zu überleben, sonst verlierst du deinen Job und bekommst auch keinen neuen mehr”, sagte er. Schürrles Vertrag bei Borussia Dortmund war nach Ende des Leihgeschäfts mit Spartak Moskau zuletzt aufgelöst worden. Zuvor hatte er beim FSV Mainz 05, Bayer Leverkusen, Chelsea, dem VfL Wolfsburg und Fulham gespielt. Bei der WM 2014, als Deutschland Weltmeister wurde, schoss Schürrle drei Tore (davon zwei beim 7:1 gegen Brasilien) und lieferte im Finale gegen Argentinien die entscheidende Vorlage vor dem 1:0 durch Mario Götze.

Ex-Weltmeister Schürrle beendete mit 29 Jahren Karriere

Neben Bauriesen Strabag nimmt auch Österreichs zweitgrößter Baukonzern Porr nach der Sozialpartner-Einigung über spezielle Schutzmaßnahmen für die Bauarbeiter gegen die Covid-19-Ansteckungsgefahr die Tätigkeit auf seinen Baustellen hierzulande wieder auf. Porr hatte vorige Woche den laufenden Betrieb von über 1.000 Baustellen im Land zum allergrößten Teil eingestellt, wie auch andere Baufirmen. Unter Einhaltung der nötigen Gesundheits- und Schutzmaßnahmen werde man den Betrieb auf den Baustellen schrittweise wieder aufnehmen, so CEO Karl-Heinz Strauss am Freitag in einer Aussendung. Als einer der Wirtschaftsmotoren Österreichs müsse die Bauwirtschaft mit allen angeschlossenen Lieferketten unbedingt funktionieren, “denn sonst sind die Löscharbeiten verheerender als der derzeitige Brand”. In den internationalen Märkten werde der Baubetrieb der Porr aus heutiger Sicht weiterhin fortgeführt.

Auch Porr startet Baustellen in Österreich wieder

Finnland beschränkt ab Montag erneut die Einreise für Menschen aus den Niederlanden, Belgien und Andorra. Das bedeutet eine Wiedereinführung der Grenzkontrollen und eine 14-tägige Selbstisolation für Einreisende. Wie die finnische Regierung am Donnerstag mitteilte, dürfen Menschen aus Deutschland und Dänemark trotz der dort ebenfalls erhöhten Infektionsraten weiter einschränkungsfrei einreisen. Die deutschen und dänischen Anstiege ließen sich auf lokale Ausbruchsherde zurückführen. Die Situation müsse neu beurteilt werden, sollten die Raten deutlicher über dem für Finnland geltenden Schwellenwert liegen, wie dies in den Niederlanden und in Belgien der Fall sei. Bereits Ende Juli hatte Finnland als erster EU-Staat eine Einreisebeschränkung für Österreicher verhängt, die nur noch in Ausnahmefällen einreisen dürfen. Entscheidend für die Finnen ist, dass in dem entsprechenden Land innerhalb einer Zwei-Wochen-Periode weniger als acht neue Corona-Fälle pro 100.000 Einwohner verzeichnet wurden. Schaut man auf die Vergleichswerte des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC), dann liegt dieser 14-Tages-Wert bei Deutschland derzeit bei 11,1 und bei Dänemark bei 13,3 – Belgien dagegen jenseits der 50 und die Niederlande bei etwa 22,5. Unterdessen gab Dänemark eine Reisewarnung für Spanien und Andorraheraus. Angesichts steigender Infektionszahlen sollten nicht notwendige Reisen dorthin vermieden werden, teilte das Außenministerium in Kopenhagen am Donnerstag mit. Der Schritt werde von diesem Samstag an wirksam. Zuvor hatte Dänemark schon von unnötigen Reisen nach Rumänien, Bulgarien und Luxemburg abgeraten. Norwegen reaktivierte am Donnerstag seine Regeln für Rückkehrer aus Tschechien, Frankreich, Monaco, der Schweiz und zwei Regionen in Schweden. Ab Samstag müssten sich Menschen, die aus diesen Gegenden nach Norwegen einreisen, für zehn Tage in Selbstisolation begeben, teilte das Außenministerium mit.

Nordeuropäische Länder weiten Reisebeschränkungen aus