Von Santiago de Cuba auf die Tiroler Alm

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Von Santiago de Cuba auf die Tiroler Alm

Am 14.Februar um 20:00 Roßstall in Lambach

Melodiöse und harmonisch stets gut nachverfolgbare Kompositionen treffen auf eine hochinteressante Kombination von MusikerInnen, die mit dem Material und der Idee Robert Sölkners umzugehen wissen. Robert Sölkner, der auch schon für Big Bands und Orchester komponiert hat, nimmt die HörerInnen mit auf eine Reise durch Zeitpunkte und Momente, deren Assoziationen er musikalisch aufarbeitet.
Einer der Höhepunkte sind ebenfalls die sechs ViolinistInnen, die die Formation des Pianisten und Komponisten Robert Sölkner genial ergänzen. Sie treten derart geschlossen auf, dass sie mehr wie ein weiteres Instrument im Ensemble wirken. Martin Ohrwalder, seines Zeichens Gründer des Jazz-Orchesters Tirol, veredelt die Melodieflüsse mit einem klaren Trompeten-Sound, der nicht minder schmeichelt. Sehr viel Raum innerhalb dieser Produktion wird auch Tobias Steinbergers Percussion-Parts zuteil.
„Die Kompositionen „Places sind kleine biografische Rückblenden an bestimmte Orte, die ich in meinem Leben besucht habe…. Interessanterweise sind es da nicht die mächtigen Bauten von Downtown New York, die mir in Erinnerung geblieben sind, sondern eher die heruntergekommen Ecken meines Wohnviertels in Queens; nicht der Malecon oder das Kapitol in Havanna, sondern ein verregneter Tag in einer östlichen Provinzstadt in Santiago de Cuba; nicht die Postkartenidylle der Tiroler Alpen, sondern ein Aufstieg zu einer kleinen Alm bei dichtem Nebel…

Line-Up: Robert Sölkner – piano /Martin Ohrwalder – trumpet /Walter Singer – bass /Tobias Steinberger – drums, percussion /Sarah Kurz, Lydia Kurz, Evi Singer, Theresa Singer, Andreas Kaufmann, Saw Win Maw – violins.

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