Waffenverbot - Folgt Wels dme Linzer Beispiel?

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Wann immer in der Vergangenheit ein Virus im Anflug auf Österreich war, eilte Pamela Rendi-Wagner ins ZiB 2-Studio. Als Generaldirektorin für Gesundheit nahm die spätere SPÖ-Chefin eine Bestandsaufaufnahme der Lage vor und wies je nach Situation Apokalyptiker oder Beschwichtiger in die Schranken. Als Beate Hartinger-Klein das Gesundheitsministerium übernahm, wurde die Stelle gestrichen – aus Angst, Rendi-Wagner könnte auf ein Rückkehrrecht pochen. Der FPÖ ist zu verdanken, dass Österreich keinen Chefvirologen wie Anthony Fauci (USA), Christian Drosten (Deutschland), Anders Tegnell (Schweden) besitzt. Reorganisation im Ministerium Im Zuge der für den Herbst geplanten Reorganisation seines Hauses wird Gesundheitsminister Rudolf Anschober wieder einen Generaldirektor für Gesundheit installieren. Dieser soll nicht nur als „Virologe der Republik“ als Gesicht nach außen fungieren, sondern auch über einen schlagkräftigen Krisenstab verfügen. Corona traf das Gesundheitsministerium ziemlich unvorbereitet, das Haus am Donaukanal erwies sich als wenig krisentauglich. Wegen der behäbigen Behördenstrukturen zog Anschober im März Personal aus den Abteilungen zusammen und schuf eine 100-köpfige Corona-Taskforce. „Wir müssen die Krisentauglichkeit wiederherstellen“, so Anschober,

Chefvirologe auch für Österreich

Am Montag, 11. November beschloss der Welser Gemeinderat einstimmig die Auftragsvergabe für die Errichtung eines neuen Sprungturms im Welldorado an die Firma K. & J. Weixelbaumer. Wie berichtet, ist eine Sanierung des bestehenden fünfeinhalb Jahrzehnte alten Turms nicht mehr möglich beziehungsweise sinnvoll. Deshalb wird der alte Turm abgebrochen und durch einen neuen ersetzt. Die Kosten betragen rund 410.000 Euro, die Eröffnung ist zum Start der Freibadsaison 2020 vorgesehen.

Neuer Sprungturm im Welldorado - Auftragsvergabe beschlossen

In den letzten 24 Stunden wurden in Österreich2847 Corona-Neuinfektionen und 91 weitere Todesfälle gezählt. Damit bleiben die tagesaktuellen Corona-Zahlen weiter auf hohem Niveau. Bisher gab es in Österreich 347.204 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (24. Dezember 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 5.745 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 315.952 sind wieder genesen.Derzeit befinden sich 2.648 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 445 der Erkrankten auf Intensivstationen. Die Neuinfektionen seit der letzten Meldung teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf: Burgenland: 54 Kärnten: 157 Niederösterreich: 513 Oberösterreich: 527 Salzburg: 296 Steiermark: 395 Tirol: 219 Vorarlberg: 193 Wien: 493

2847 Corona-Neuinfektionen

Der Datenschutzrat soll überprüfen, ob bei den gesetzlichen und rechtlichen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus die datenschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten wurden. Dafür muss das – beim Justizministerium eingerichtete – Beratungsgremium endlich einmal zusammentreten, fordert SPÖ-Datenschutzsprecher Christian Drobits.

SPÖ will datenschutzrechtliche Prüfung einleiten

Finanzbildung soll im Projekt Lehrplan 2020 in Volks-, Sonder-, Neuen Mittelschulen und AHS-Unterstufen “besonderes Gewicht erhalten” und “verbindlich mit konkreten Kompetenzbeschreibungen in den verschiedenen Fachlehrplänen verankert” werden. In Kraft treten werden die Änderungen aber erst 2023/24, heißt es in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP). Kritik an diesem Fahrplan kommt von NEOS-Bildungsprecherin Martina Künsberg Sarre, die die Anfrage gestellt hat. Sie spricht in einer Stellungnahme gegenüber der APA von einer “Umsetzung im Schneckentempo” dieses “wahrlich nicht neuen, aber so wichtigen Themas”. Kinder und Jugendliche bräuchten rasch altersgemäß aufbereitetes Wissen über alltägliche Finanz- und Wirtschaftsfragen, etwa “Was sind Zinsen” oder “Kann ich mir mein Handy leisten?”. Sie fordert die Umsetzung wesentlicher Schritte noch in dieser Legislaturperiode, auch bei der Aus- und Weiterbildung der Lehrer, doch “bis jetzt scheint die Regierung das nicht ernsthaft zu betreiben”. Financial Literacy wurde von ÖVP und Grünen im Regierungsprogramm 2020-2024 als eines jener Ziele genannt, auf die die Lehrpläne künftig fokussieren sollen. Schon jetzt sind Wirtschaftserziehung und Verbraucherbildung als eines von zehn Unterrichtsprinzipien verankert, die über alle Gegenstände hinweg im Unterricht berücksichtigt werden sollen. Allerdings ist das Wirtschafts- und Finanzwissen der heimischen Schüler laut einer Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) aus dem Vorjahr derzeit “verbesserungswürdig”. In der Volksschule sollen ab Herbst 2023 Teilkompetenzen von Financial Literacy vor allem im Sachunterricht und in Mathematik behandelt werden, in der Sekundarstufe 1 in Geografie und Wirtschaftskunde sowie in Mathematik, aber auch in den lebenden Fremdsprachen oder in Ernährung und Haushalt. Erarbeitet werden die Lehrpläne von erfahrenen Lehrern mit Experten von Unis und Pädagogischen Hochschulen (PH). Bei der Qualifikation der Lehrer verweist Faßmann darauf, dass an den PH regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen zum Thema mit Partnern wie der Österreichischen Nationalbank oder der Wiener Börse stattfänden und dass die Studienpläne im Rahmen der Qualitätssicherung stetig weiterentwickelt würden. Umfassende Änderungen der Curricula solle es indes erst geben, wenn die Evaluierung der neuen Lehrerausbildung vorliegt.

Finanzbildung erst ab 2023/24 Schwerpunkt an Schulen

Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schränkt Frankreich die Bewegungsfreiheit seiner Bürger stark ein. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur noch verlassen, um einzukaufen oder zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen, sagte Staatschef Emmanuel Macron am Montagabend in einer TV-Ansprache. “Wir sind im Krieg“, sagte er. Außerdem verschiebt Frankreich wegen der Covid-19-Pandemie die zweite Runde der Kommunalwahlen. Die erste Runde der Wahlen hatte am vergangenen Sonntag stattgefunden. Auch die Türkei hat aus Sorge vor eines Ausbreitung des Coronavirus das öffentliche Leben weiter eingeschränkt. Ab Mitternacht (22.00 UHR MEZ) müssten alle öffentlichen Erholungs-und Vergnügungsorte ihren Betrieb einstellen, teilte das Innenministerium in Ankara am Montag mit. Davon betroffen sind demnach unter anderem Cafés, Bierlokale, Theater, Kinos, Hochzeitssäle, Schwimmbäder und Fitnessclubs.

Frankreich und Türkei schränken Bewegungsfreiheit drastisch ein