Wall Street stellt auf elektronischen Handel um

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Wall Street stellt auf elektronischen Handel um

Die New Yorker Börse stellt wegen der Corona-Pandemie von kommendem Montag an voll auf elektronischen Handel um. Es handle sich dabei um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutze der Mitarbeiter, hieß es in einer Mitteilung der weltweit größten Wertpapierbörse am Mittwochabend (Ortszeit).

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Von 16.-18.Juli findet im Minoritenkloster erstmals das neue Veranstaltungsformat für den Handel, das „Sommeroutlet“, statt. Zu unschlagbaren Preisen wartet eine große Auswahl an Mode, Brillen, Taschen, Koffern und modische Accessoires für sie und ihn von Top Labels aus bekannten Stores aus der Welser City auf alle Besucherinnen und Besucher.

Sommeroutlet

Der Einreisestopp der USA für Ausländer aus Europa bleibt vorerst bestehen. Italien und Spanien gehe es in der Corona-Krise noch immer nicht gut und Frankreich habe gerade erst Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verlängert, sagte US-Präsident Donald Trump am Montagabend (Ortszeit) im Weißen Haus. Derzeit gelte ein “sehr starker” Einreisestopp und dieser bleibe in Kraft, bis es den Ländern besser gehe, sagte Trump.

Trump: US-Einreisestopp aus Europa bleibt bestehen

Die Polizei hat von Beginn des Lockdowns am 16. März bis einschließlich 17. Juni österreichweit insgesamt 109 Hubschraubereinsätze durchgeführt, um Ausgangsbeschränkungen und Grenzsicherungsmaßnahmen zu überwachen. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ an Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hervor. Die Hubschrauber waren rund 145 Stunden – 8.667 Minuten in der Luft. Ohne Personalkosten machte dies 261.743,40 Euro aus. Wie weiters aus der Beantwortung hervorgeht, wurden wegen Verstößen gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz sowie nach dem Epidemiegesetz seit 16. März österreichweit 34.697 Anzeigen sowie seit 11. April 7.415 Organmandate ausgestellt. Insgesamt wurden in diesen drei Monaten bis 17. Juni 1.349.716 Anzeigen erstattet, die Corona-Delikte machten hier 2,6 Prozent aus. Organstrafverfügungen wurden von 11. April bis 17. Juni österreichweit insgesamt 345.161 ausgestellt, 2,1 Prozent davon betrafen Corona-Maßnahmen. Vor allem zu Beginn des Lockdowns gab es Unklarheiten über die praktische Anwendung der neuen rechtlichen Grundlagen. Mittlerweile haben zwei Landesverwaltungsgerichte – in Wien und Niederösterreich – festgestellt, dass Strafen unzulässig, weil gesetzlich nicht gedeckt, waren. Das Land Niederösterreich zahlt deshalb alle für Privatbesuche während des Lockdowns verhängten Strafen zurück. Das Innenministerium hatte eigens die Stelle “Corona Infomanagementteam” eingerichtet. Dort gingen bis 17. Juni 188 Anfragen von Bediensteten ein, geht aus der Anfragebeantwortung hervor. Aufgeworfen wurden dabei Fragen zur Auslegung der neu verlautbaren Gesetze, Verordnungen oder Erlässe in Bezug auf Covid-19. Außerdem richtete das Innenministerium im Intranet einen “Corona Infopoint” ein, um Beamten eine Überblick über die rechtlichen Grundlagen zu ermöglichen. Auch die einzelnen Landespolizeidirektionen richteten im Intranet eigene Informationsseiten ein. Polizisten bezeichneten den Infopoint der Wiener Polizei als besonders hilfreich und übersichtlich.

Polizei prüfte Covid-19-Maßnahmen mit 109 Hubschrauberflügen

Wie viele andere Stars auch stellte Selena Gomez ihren Instagram-Account Anfang Juni im Zuge der #BlackLivesMatter-Bewegung unter anderem der Schwarzen Aktivistin Ruby Bridges zur Verfügung. Die Sängerin wollte so ihre Reichweite – Gomez folgen über 184 Millionen Accounts – für den Kampf gegen Rassismus nutzen. Seitdem wurde es auch ziemlich still um Selena Gomez auf Instagram. Zwar wurden Videoausschnitte zu ihrem Song “Past Life” sowie Werbeeinschaltungen gezeigt, sie selbst war allerdings wenig auf Instagram involviert. Nun aber meldete sich Gomez persönlich zu Wort, um ihren Fans zu erklären, weshalb sie eine Pause auf Social Media eingelegt hat. “Ich wollte euch nur wissen lassen, dass ich euch liebe und vermisse und dass es so viele aufregende Dinge gibt, die ich nicht erwarten kann, mit euch allen zu teilen”, erklärte Gomez in einem Video. “Ich denke nur, dass es sich zu Beginn dieses Jahres, mit allem, was vor sich geht, ein wenig unsensibel anfühlte, Dinge zu posten, die vielleicht einfach nur freudig oder feierlich sind, es war wirklich schwer für mich”, so Selena Gomez. Sie versprach ihren Fans, wieder regelmäßig private Dinge aus ihrem Leben zu posten.

Nach Social-Media-Pause: Selena Gomez meldet sich zurück

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat seine neue Verordnung zur Bekämpfung der Coronakrise am Freitagabend im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Regierung reagiert damit auf den neuerlichen Anstieg der Infektionen. Die Maßnahmen treten offiziell mit kommendem Montag in Kraft. Sie betreffen vor allem private Veranstaltungen sowie die Gastronomie. Ein Überblick. Unter anderem bringen sie eine Maskenpflicht auf Märkten, in Einkaufszentren und bei Publikumsmessen. Das Schlupfloch in der Nachgastronomie über geschlossene Gesellschaften fällt. Sie sind nicht mehr von der Sperrstunde 1 Uhr ausgenommen. Zudem dürfen in der Gastronomie nur noch zehn Personen gemeinsam als Gruppe Platz nehmen, plus Kinder. Der Kunde hat – wie bereits angekündigt – in der Lokalität einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ausgenommen, er sitzt am Verabreichungsplatz. ndoor-Veranstaltungen ohne gekennzeichnete Plätze sind für nur noch zehn Personen gestattet. Bisher lag der Höchstwert bei 50. Plant jemand eine Veranstaltung mit mehr als 250 Personen an Publikum, bedarf es einer Bewilligung durch die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde. Zudem hat der Organisator bei Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen in geschlossenen Räumen und über 100 Menschen im Freien einen Covid-Beauftragten zu bestellen und ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Von den Restriktionen, wie sie beispielsweise künftig bei Hochzeitsfeiern gelten, wo nur zehn Personen erlaubt wären, sind Begräbnisse ausgenommen. Für diese Trauerfeiern gilt laut Verordnung eine Höchstzahl von 500 Personen. Der Mund-Nasen-Schutz ist künftig auf Märkten zu tragen, also auch outdoor. Selbiges gilt in den Einkaufszentren auch zwischen den Geschäften sowie bei Fach- und Publikumsmessen. Immerhin eine Erleichterung versteckt sich in der Verordnung. Bei Bekanntwerden einer Corona-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer waren bisher in den folgenden 14 Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Beteiligten einer molekularbiologischen Testung auf das Vorliegen des Virus zu unterziehen. Diese Frist wird auf zehn Tage reduziert. Seinen Namen Lockerungsverordnung hat das Paragrafenwerk dennoch verloren. Neuerdings heißt es “COVID-19-Maßnahmenverordnung”. In Kraft treten wird diese mit Montag.

Messen, Märkte, Gastronomie: Das bringt die neue Corona-Verordnung

Der 21-jährige Yamaha-Pilot setzte sich in Jerez im Qualifying des Saisonauftakts 0,139 Sekunden vor seinem spanischen Markenkollegen Maverick Vinales durch. Weltmeister und Vorjahressieger Marc Marquezaus Spanien war auf Honda 0,157 zurück Dritter. “Ich habe alles gegeben, die Pace stimmt”, sagte Quartararo, der 2019 nach einem Defekt ausgeschieden war. “Im Rennen müssen wir noch etwas zulegen, dann sind wir bereit, um den Sieg zu kämpfen. Marquez war mit Erreichen von Startreihe eins vorerst zufrieden. “Wir haben eine gute Chance für das Rennen”, sagte der dreifache Jerez-Sieger. Valentino Rossi(ITA/Yamaha) musste sich mit dem elften Startplatz begnügen. Der Spanier Pol Espargaro startet mit der KTM aus der siebenten Position (+0,788). Sein Teamkollege Brad Binder verpasste das zweite Qualifying in seinem Debüt-GP in der Königsklasse um nur rund eine Zehntelsekunde hinter Espargaro. “Ich war knapp dran, leider ist es sich nicht ausgegangen”, sagte der Südafrikaner auf ServusTV. Das Rennen startet am Sonntag um 14.00 Uhr. Der Oberösterreicher Maximilian Kofler, der im französischen Rennstall CIP-Greenpower einen Fixplatz in der Moto3-WM hat, nimmt den zweiten Saisonlauf dieser Klasse (11.00 Uhr) vom 26. Startplatz auf. “Die Qualifikation hat gut gepasst. Schon in Katar bin ich auf diesem Startplatz gestanden. Jetzt freue ich mich auf das Rennen”, sagte der 19-jährige Maturant, der während der Zwangspause die Schule abgeschlossen hatte. Den 23. Platz im letzten freien Training bezeichnete Kofler als “schöne Momentaufnahme, die mir viel Zuversicht gibt”. Beim Saisonauftakt in Katar hatte war er im Rennen 27.

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