Was ist neu an Deutschlands Grenzen?

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Was ist neu an Deutschlands Grenzen?

An den Grenzen zu Österreich, Frankreich und der Schweiz kontrolliert die deutsche Bundespolizei nur noch stichprobenartig. Mehr Reisegründe als zuvor werden akzeptiert. Auch Paare ohne Trauschein können sich jetzt treffen. Ein Deutscher, der in Österreich eine Zweitwohnung hat, darf sich jetzt zum Beispiel um seine Immobile kümmern – vorausgesetzt er hat in Österreich einen Nebenwohnsitz angemeldet und kann einen negativen Corona-Test vorweisen.

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So emotional wie bei ihrem Corona-Appellgestern hat man Kanzlerin Angela Merkel selten erlebt. Sie will zu Weihnachten drastische Einschränkungen, um die Zahl an Corona-Neuinfektionen niedrig zu halten. Das wäre auch in Österreich sinnvoll, meint der Wiener  Komplexitätsforscher Peter Klimek auf Ö3. Aus epidemiologischer sind die Lockerungen gerade nicht nachzuvollziehen. Da sind die Zahlen viel zu hoch. “Die einzige Hoffnung ist, dass man den Handel jetzt für zwei Wochen aufmacht und ihn damit am Leben hält, aber in Wahrheit muss nach Weihnachten nachgezogen werden, um die Zahlen runter zu ziehen, weil einen weiteren Anstieg können wir uns in Wahrheit nicht leisten.” Aus für Silvesterpartys? Laut Medienberichten wird nun auch darüber nachgedacht, die Regeln zu Jahreswechsel wieder zu verschärfen. Derzeit gilt: Ein Treffen von zehn Personen aus zwei verschiedenen Haushalten ist möglich. Auch die nächtliche Ausgangssperre soll am 31.12 aufgehoben werden.

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Mit der Pancharte, dem Freiheitenbuch der Stadt Wels, ist die Siegelschale untrennbar verbunden. Sie enthält das große Reichssiegel des Kaisers Rudolf II. in rotem Wachs, bestehend aus Doppeladler mit Wappenschild, mit der Kaiserkrone darüber und von zwei Greifen flankiert. Im Kreis befinden sich die Wappen der Länder auf die das Habsburgerimperium Anspruch erhebt. Das Siegel hat die Funktion einer offiziellen Bestätigung der Echtheit des Dokuments. Die Schale ist ein Stück höchster Handwerkskunst des späten 16. Jhd. Sie besteht aus Silberblech, das außen vergoldet und verziert ist. Mit einem komplexen türkischen Muster auf Schale und Deckel versehen zeigt sie den aufkommenden kulturellen Einfluss des Osmanischen Reiches. Foto: Stadtarchiv Wels

Gruß aus dem Archiv

Zwischen der “Twilight-Autorin Stephenie Meyer und den Vampiren in ihren Büchern scheint es einige Parallelen zu geben. Auch sie sei nachtaktiv und schreibe gerne dann, wenn alles schlafe, verriet die US-Amerikanerin in einem Interview der Zeitschrift “Gala”. Und noch eine weitere Gemeinsamkeit gibt es zwischen der Autorin und den Blutsaugern in ihren Romanen: “Ich habe es immer vorgezogen, an einsamen Orten zu leben. Ich bin kein Stadtmädchen”, sagte Meyer, die sich trotz ihres weltweiten Erfolges immer noch bodenständig zeigt: Ihr Büro sei ein winziger Schrankraum mit einem Schreibtisch, einem Drucker und ein paar Regalen. Stephenie Meyers “Twilight”-Saga umfasst vier Romane, die zwischen 2005 und 2008 erschienen sind. Darin beschreibt sie die ungewöhnliche Liebe zwischen dem Mädchen Bella und dem Vampir Edward. Nach dem Erfolg der Bücher wurde die Geschichte auch mit Kristen Stewart, Robert Pattinson und Taylor Lautner verfilmt.

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Eurowings, die Billigflugtochter der AUA-Mutter Lufthansa, spürt nach dem Tiefpunkt in der Coronakrise eine “sprunghaft” anziehende Nachfrage und fährt ihr Flugangebot weiter hoch. Ab Juli will das Unternehmen wieder mehr als 100 Flugziele anbieten. Im Juni sollen es erst 60 Ziele sein. Die Zahl der Flüge soll sich im Vergleich zum laufenden Monat im Juli auf 6.000 in etwa verdreifachen, erklärte ein Sprecher. Dazu wolle Eurowings die Zahl der eingesetzten Flugzeuge von über 20 im Juni auf 30 bis 40 im Juli erhöhen.

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Sturmtief “Yulia” mit Böen um 100 km/h hat oberösterreichweit für rund 200 Einsätze der Feuerwehren aufgrund von Sturmschäden gesorgt.

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Bei Überschwemmungen auf der griechischen Insel Euböa sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen, darunter ein acht Monate altes Baby. Zwei weitere Menschen wurden nach Angaben von Vize-Zivilschutzminister Nikos Hardalias am Sonntag noch vermisst. Etwa 100 Feuerwehrleute, zwei Hubschrauber und die Küstenwache waren im Einsatz, um Bewohner von überfluteten Häusern zu retten. Nach Starkregen im Gefolge von Sturm “Thalia”standen auf der Insel Häuser und Straßen unter Wasser. In einem Haus im Dorf Politika fanden Rettungskräfte nach Angaben der Feuerwehr das tote Baby. Seine Eltern überlebten. In zwei anderen Häusern lagen eine 86-jährige Frau und ein 85-jähriger Mann. Beide wurden im Krankenhaus für tot erklärt. Die Identität der weiteren Opfer blieb zunächst unklar. Auch in den nahegelegenen Dörfern Bouzi und Psahna gab es schwere Schäden. In vielen Häusern stand Medienberichten zufolge das Erdgeschoss unter Wasser. Auf einem Campingplatz saßen auch zahlreiche Urlauber fest, wie die griechische Nachrichtenagentur Ana berichtete. “Albtraumhafte Zustände” Im Westen der Insel, die rund hundert Kilometer von der Hauptstadt Athen entfernt ist, traten Bäche über die Ufer und überfluteten mehrere Straßen. Teilweise kamen noch nicht einmal die Fahrzeuge der Feuerwehr durch. Der Präfekt Fanis Spanos bezeichnete die Zustände als “albtraumhaft”. Regierungschef Kyriakos Mitsotakis tat auf Twitter seinen “Schmerz über die verlorenen Menschenleben” kund. Er kündigte für Montag seinen Besuch auf der zweitgrößten Insel des Landes nach Kreta an. Sturm “Thalia” war am Samstag über mehrere Regionen in Griechenland hinweggezogen, es kam dabei zu starken Regenfällen. Am Sonntag besserte sich das Wetter wieder. Überschwemmungen in Folge von Stürmen kommen wegen mangelnder Baukontrollen häufig vor. Im November 2017 starben 24 Menschen bei Überschwemmungen in Mandra, einem Dorf in einem Industriegebiet unweit von Athen. Tausende Häuser, Geschäfte und Fabriken wurden von den Schlammfluten zerstört oder beschädigt.

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