Wasser in Österreich

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💦 Das Wasser-Fazit der vergangenen Monate: wenig Niederschlag, sinkende Grundwasserspiegel und Verdunstung wegen hoher Lufttemperatur sorgten bereits im Frühjahr für Trockenheit in vielen Regionen Österreichs. ☀️ Zum Glück brachte der Sommer mehr Niederschlag, allerdings sorgten Unwetter für Schäden in Landwirtschaft und Siedlungsgebieten. 🌧️⚡ Mehr dazu: https://bit.ly/3iLkWbo

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Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus haben am Donnerstag in Österreich einen neuen Höchstwert erreicht. Mit Stand 9.30 Uhr wurden binnen 24 Stunden 1.552 Personen positiv auf Covid-19 getestet. 480 der Fälle wurden in Wien registriert, berichtete das Innenministerium in einer Aussendung. Am Donnerstag der vergangenen Woche waren es noch 1.209 bestätigte Neuinfektionen. Angesichts dieser steigenden Corona-Infektionszahlen hat sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Donnerstag mit einem schriftlichen Appell an die Bundesländer gewandt. In mehreren davon hätten die Zahlen ein “sehr besorgniserregendes Ausmaß” erreicht. Verschärfte Maßnahmen seien dort dringend notwendig.

Über 1.500 Neuinfektionen in Ö, Kanzler fordert Verschärfungen

Die von der Coronavirus-Epidemie schwer betroffene norditalienische Region Lombardei beklagt einen weiteren starken Zuwachs bei der Zahl der Todesopfer und der Infizierten. “Die Zahlen sind weiterhin sehr negativ”, sagte der lombardische Präsident Attilio Fontana im Interview mit der öffentlich-rechtlichen TV-Anstalt RAI. Eine Trendwende sei bei der Epidemie noch nicht in Sicht. Fontana bekräftigte seine Aufforderung an die Bürger, die Heimisolierung streng einzuhalten. “Wir sind am Ende unserer Kräfte. Wir müssen dafür sorgen, dass der Zuwachs bei der Zahl der Ansteckungen bremst“, sagte Fontana. Er begrüßte den Beschluss der Regierung, alle nicht lebenswichtigen produktiven Aktivitäten und Produktionen zu stoppen. “Als Region haben wir im Rahmen unserer Kompetenzen alles getan, um die Epidemie einzugrenzen. Mehr als das können wir nicht tun”, sagte Fontana.

"Wir sind am Ende unserer Kräfte"

Mit einer “Fahrgast-Charta” soll das Vertrauen in die öffentlichen Verkehrsmittel gestärkt werden. Im Güter- und im Personenverkehr sind in der Coronakrise die Umsätze drastisch zurückgegangen, die Fahrgastzahlen hätten sich um 80 bis 90 Prozent reduziert, teilte Klimaschutz- und Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) am Mittwoch in einer Pressekonferenz in Wien mit. Fahrgäste werden darin gebeten, Öffis nur zu benutzen, wenn sie sich gesund fühlen, und Stoßzeiten zu vermeiden. Tickets sollen tunlichst nur noch online oder am Automaten erworben werden. Das Einhalten des Sicherheitsabstands, das Tragen von MNS-Masken auch im Haltestellen- und Wartebereich und das Distanzwahren während der Fahrt runden die Charta ab. Nach der Fahrt sollen die Masken nicht im Fahrgastbereich liegen gelassen, sondern entsorgt bzw. zu Hause gewaschen werden.

Neue Regeln sollen Vertrauen in Öffis stärken

Frankreich verlängert wegen der weiter starken Ausbreitung des Coronavirus die seit zehn Tagen geltenden Ausgangssperre bis zum 15. April. Premierminister Edouard Philippe sagte am Freitag zur Begründung, das Land stehe noch “am Anfang der epidemischen Welle”. Am Wochenende erwartet die Regierung erneut einen sprunghaften Anstieg der Infektionszahlen. Neben den überlasteten Krankenhäusern in Ostfrankreich riefen auch die Pariser Kliniken um Hilfe. Philippe sprach nach einem Krisentreffen der Regierung vor einer “extrem” großen Welle, die “über Frankreich hinwegspült”. In den kommenden Tagen werde die Situation für die Krankenhäuser und die Bürger besonders schwierig werden, warnte er.

Frankreich verlängert Ausgangssperre

Außenminister Alexander Schallenberg unterzeichnet Donnerstagnachmittag im Rahmen einer Westbalkanreise in Prishtina ein Abkommen zur finanziellen Unterstützung des Kosovo im Kampf gegen das Coronavirus. Die Soforthilfe in Höhe von 250.000 Euro ist Teil eines Nothilfeprogramms der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit, das zur lokalen Pandemieeindämmung beitragen soll. “Angesichts der globalen Gesundheitskrise ist Solidarität und europäischer Zusammenhalt wichtiger denn je. Mit dieser Soforthilfe zeigen wir den Staaten des Westbalkan, dass sie auf die Unterstützung Österreichs durch konkrete Hilfe vor Ort zählen können”, unterstrich Schallenberg vor dem Abflug die engen Beziehungen Österreichs zur Region.

Schallenberg: 250.000 Euro Soforthilfe für den Kosovo

Die Polizei hat in der Nacht auf Montag in Wels einen Taxilenker mit einer geladenen Waffe im Fußraum, Suchtgift und einem zuvor bereits drei Mal abgeschoben Serben gestoppt.

Polizei stoppt in Wels Taxilenker mit geladener Schusswaffe, Suchtgift und gesuchtem Fahrgast