Wasser in Österreich

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💦 Das Wasser-Fazit der vergangenen Monate: wenig Niederschlag, sinkende Grundwasserspiegel und Verdunstung wegen hoher Lufttemperatur sorgten bereits im Frühjahr für Trockenheit in vielen Regionen Österreichs. ☀️ Zum Glück brachte der Sommer mehr Niederschlag, allerdings sorgten Unwetter für Schäden in Landwirtschaft und Siedlungsgebieten. 🌧️⚡ Mehr dazu: https://bit.ly/3iLkWbo

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Ein 60-jähriger Häftling der Justizanstalt Linz,der am 28. Juli 2020 in Neustift im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) seine um ein Jahr jüngere Ex-Lebensgefährtin erwürgt haben soll, hat sich am Samstagvormittag in seiner Zelle erhängt. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Linz, Ulrike Breiteneder, bestätigte am Sonntag gegenüber der APA einen dementsprechen Bericht der Kronenzeitung (Sonntag-Ausgabe). Der Mann habe sich mit einem Verlängerungskabel am Gitter des Zellenfensters stranguliert, während der zweite Zellenbewohner einen Hofspaziergang absolvierte, erklärte die Staatsanwältin. Der Mithäftling habe bei seiner Rückkehr den Erhängten entdeckt. Als Standardprozedere sei eine Obduktion angeordnet worden. Ein Verdacht auf Fremdverschulden bestehe nicht. Die Ermittlungen laufen. Dass es sich um Suizid handelt, ist aber unstrittig. Der 60-Jährige dürfte bereits nach der Tat am 28. Juli versucht haben, sich das Leben zu nehmen. Er machte sich auf den Weg zu einem nahen Kraftwerk, wählte von dort den Notruf und gestand die Tat. Als die Polizei eintraf, hockte er auf der Staumauer des Ranna-Stausees. Polizisten zogen ihn mithilfe von Rettungsleuten und Passanten von der Staumauer und nahmen ihn fest. Die ehemalige Lebensgefährtin wohnte damals erst seit einigen Tagen getrennt von dem 60-Jährigen. In einer Hütte in einem Waldstück, das beiden gehörte, hatte sich das Paar am 28. Juli in der Früh zu einer Aussprache getroffen. Es dürfte zu einem Streit gekommen sei, der für die 59-Jährige tödlich endete. Laut Polizei hatte der Beschuldigte die Altenpflegerin “durch Gewalt gegen den Hals” getötet.

Mordverdächtiger hat sich in seiner Zelle in Linz erhängt

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat heute am frühen Nachmittag seine erste Corona-Teilimpfung in der Impfstrasse Town Town (3. Bezirk) der Stadt Wien erhalten. Der Bundespräsident hat sich zuvor – wie jede Bürgerin und jeder Bürger – online beim Impfservice der Stadt Wien angemeldet und wurde letzte Woche über seinen heutigen Impftermin in der informiert. Nach der Impfung sagte der Bundespräsident (via Twitter): „Ich habe heute meine Erstimpfung in einer Impfstraße der Stadt Wien erhalten. Es war nur ein kleiner Pieks, schon war es vorbei. Das ist jetzt ein gutes Gefühl. Und die Impfung gibt Sicherheit. Ich hoffe, es gibt bald genügend Impfstoff, sodass alle sich impfen lassen können, die das wollen. Denn jede Impfung zählt und ist ein Beitrag zur Normalisierung – damit wir uns hoffentlich bald wieder unbesorgt treffen, zusammensitzen und plaudern können.“ Der Bundespräsident hat immer betont, dass er sich dann impfen lassen werde, wenn er an der Reihe ist. Das ist nun der Fall, denn in Wien sind laut Impfplan derzeit alle Menschen, die 75 Jahre alt sind oder älter, also die Jahrgänge 1946 oder älter dran. Der Bundespräsident ist Jahrgang 1944. „Die Impfung ist für uns alle der Weg aus der Pandemie: Jede Impfung zählt und ist ein Beitrag zur Normalisierung. Daher rufe ich auch alle dazu auf, sich impfen zu lassen, auch wenn es vielleicht noch etwas Geduld braucht, bis genügend Impfstoff vorhanden und man dran ist. Aber dann können wir uns hoffentlich endlich wieder unbesorgt treffen und zusammen im Gastgarten sitzen“, so der Bundespräsident. In der Impfstrasse Town Town, wo der Bundespräsident von der Stadt Wien zugeteilt wurde, wurde ausschließlich Biontech / Pfizer verimpft.

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