We Build - Energiesparmesse feiert Relaunch

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Sie ist die größte Messe in Wels – und eine echte Institution. Die Energiesparmesse. Trotz Corona-Virus fand am Wochenende Österreichs führende Messe im Bereich Heizung, Energie und Bau statt. Und das unter dem neuen Titel „We Build“.

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Von Samstag auf Sonntag wurden lautInnenministerium in Österreich 191 bestätigte Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 registriert, 99 davon in Wien. Bisher gab es in Österreich 25.253 positive Testergebnisse. Mit aktuellem Stand (9.30 Uhr) sind österreichweit 732 Personen an den Folgen von Covid-19 verstorben, womit die Zahl der Toten gegenüber Samstag unverändert geblieben ist. Weiterhin befinden sich 116 Covid-19-Erkrankte in einem Krankenhaus, die Zahl der Intensivpatienten stieg innerhalb der vergangenen 24 Stunden um eine Person auf 23. 21.558 Patienten sind wieder genesen, womit derzeit 2.963 aktive Fälle offiziell bekannt sind.

191 Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Österreich

Gestern eröffnete das Kumplgut seine KEKS Backtage am Kumplgut. 400 Stunden “Backen” standen am Programm. Ein Teil der Pädagoginnen des Kindergartens Wimpassing unter der Leitung von Birgit Edeneicher und weitere freiwillige Helfer unterstützten das Team kräftig. In geselliger Runde wurden Lebkuchen, Kokosbusserl, sowie Orangenblätter gebacken.

Kekse backen am Kumpelgut

Herzogin Meghan (38) ruft Mädchen und Frauen dazu auf, unbequem zu sein, um Veränderungen zu erreichen. “Manchmal ist es nicht offensichtlich, was zu tun ist, und oft ist es die Angst, die uns lähmt und uns davon abhält, mutig und kühn zu sein”, sagte die Frau des britischen Prinzen Harry (35) in einer Videobotschaft für die Online-Konferenz Girl Up Leadership Summit am Dienstag. “Scheut euch nicht davor, das zu tun, von dem ihr wisst, dass es richtig ist – auch wenn es nicht populär ist, auch wenn es nie zuvor getan wurde, auch wenn es den Leuten Angst macht.” Nur wer Normen in Frage stelle, könne Veränderungen erreichen. Für sie persönlich sei es schwierig gewesen, ihren Überzeugungen Handlungen folgen zu lassen, sagte Meghan. “Ich verspreche euch, wenn ihr zurückblickt, werdet ihr sehen, dass alles Sinn ergibt.” Meghan sprach aus eigener Erfahrung, auch wenn sie in ihrer Botschaft nicht auf Einzelheiten einging. Im Jänner 2020 hatten Meghan und Harry ihren Rückzug aus dem engeren Kreis der britischen Royals verkündet und ihre Verbindungen zum Königshaus teilweise gekappt. Sie leben inzwischen mit Sohn Archie (1) in Los Angeles.

Herzogin Meghan: Für Veränderung müssen Frauen unbequem sein

Die FPÖ stößt im Wiener Wahlkampf eine EU-Austrittsdebatte an. Wenn die EU sich weiter gegen eine Bevorzugung von Staatsbürgern bei Sozialleistungen querlege, “müsste man überdenken, ob man in dieser EU bleibt”, sagte der wahlkämpfende Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp im Interview mit der “Presse” am Samstag. Er fordert einen Gemeindebau nur für Österreicher. “Wenn man in so einer schwierigen Situation wie Corona nicht auf die eigenen Staatsbürger schauen darf, muss man über einen Verbleib diskutieren. Es kann nicht sein, dass man gerade in schwierigen Zeiten Staatsbürgern nicht Vorrang geben kann”, so Nepp. Und es könne auch nicht sein, dass über 60 Prozent der Mindestsicherungsbezieher in Wien nicht Staatsbürger sind. “Eine Mindestsicherung ist ein Auffangnetz für unsere Leute. Es geht nicht darum, aus aller Herren Länder Menschen zu uns zu locken, die sich von uns durchfüttern lassen. Auch die Mindestsicherung soll nur mehr Staatsbürgern zur Verfügung stehen”, fordert Nepp. FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky legte im Gespräch mit der APA am Samstag nach und nannte sogar eine Frist für diese Debatte bis Ende 2021. Wenn die EU bis dahin nicht eine andere Richtung eingeschlagen habe, müsse über den Austritt diskutiert werden. Es brauche “eine massive Kompetenzverlagerung von der EU zu den Nationalstaaten”. In Krisenzeiten wie diesen “braucht es besondere Instrumente, die eigenen Staatsbürger müssen eine Sonderstellung haben”. “Wir waren immer Freunde der europäischen Kooperation, aber es läuft immer stärker und schneller in die falsche Richtung. Irgendwann muss es die Stopptaste geben.” Als letzte Frist für diese Entscheidung sieht Vilimsky Ende 2021. Der europäische Bienenmarkt und Kooperationen im Bildungs- und Forschungsbereich stehen für den EU-Abgeordneten außer Frage, wenn aber die EU-Außengrenzen für Migrationsströme weiter offen blieben und die Türkei den Status eines Beitrittsbewerbers behalte, “dann läuft es in die falsche Richtung”.

FPÖ will Diskussion über EU-Austritt Österreichs starten

Bundesweit sind im März 961 Betretungs- und Annäherungsverbote verhängt worden. Im Monat davor war dieser Schritt gegen häusliche Gewalt 874 Mal gesetzt worden. “Das ist eine kleine Steigerung. Genau die ist es, die uns alarmiert”, meinte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) bei der Präsentation dieser Zahlen am Sonntag im Rahmen einer Pressekonferenz. Gemeinsam mit Frauenministerin Susanne Raab (ÖVP) stellte Nehammer eine neue Kampagne vor, die Frauen Hilfestellung bei gewalttätigen Partnern bieten soll. In diesem Bereich gebe es “null Toleranz”, betonte Nehammer.

Zahlen belegen leichten Anstieg bei häuslicher Gewalt

Der Zusatzbedarf an Zivildienern in der Coronakrise kann ab Mai vollständig mit Freiwilligen gedeckt werden. Es wird daher keine zusätzlichen verpflichtenden Verlängerungen auslaufender Zivildiener geben, gab die zuständige Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) am Mittwoch in einer Pressekonferenz bekannt. In Summe werden ab Mai rund 4.500 außerordentliche Zivildiener im Einsatz stehen.

Zivildienst kommt ohne neue Zwangsverlängerungen aus