Weihnachtliche Stimmung in der SCW

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weihnachtliche Stimmung in der SCW

Rechtzeitig vor dem 1. Advent ist in der Shoppingcity Wels weihnachtliche Stimmung eingezogen. ūüėćūüéĄ

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    cool

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Bratw√ľrstel, K√§sbrot, Punsch, Gl√ľhwein und Weihnachtsmusik – tja um diese Dinge kommt man nun nicht mehr herum. Denn in Wels hat endlich die Weihnachtswelt er√∂ffnet und da geh√∂rt das alles dazu. Aber √ľberzeugen Sie sich selbst.

Der an Covid-19 erkrankte britische Premierminister¬†Boris Johnson¬†liegt noch immer auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses. Er habe zus√§tzlich Sauerstoff erhalten, werde aber nicht k√ľnstlich beatmet, sagte Kabinettsminister¬†Michael Gove¬†am Dienstag dem H√∂rfunksender LBC. “Und nat√ľrlich steht er unter strenger Beobachtung.” Sollte sich Johnsons Gesundheitszustand √§ndern, werde die Regierung eine Stellungnahme abgeben.

Johnson weiter auf Intensivstation

Ein finnischer Beh√∂rdenfehler, der in Helsinki eine unkomplizierte Einreise in den Schengenraum erlaubte, erm√∂glichte Ende Juni einem russischen Business-Jet und seinen Passagieren, ein f√ľr Fl√ľge aus Russland in √Ėsterreich geltendes Corona-Landeverbot zu umgehen. Das selbe Flugzeug war bereits im Mai aus Moskau nach Salzburg geflogen, um Koffer von einem √∂sterreichischen Zweitwohnsitz abzuholen. Die Gulfstream G650 mit dem Kennzeichen LX-MOW, die wiederholt vom ehemaligen russischen Vizepremier und jetzigen Bankenmanager Igor Schuwalow verwendet wurde, hat es laut APA-Recherchen am 23. Juni mit Passagieren und trotz Corona-Beschr√§nkungen aus Moskau nach Salzburg geschafft. Seit Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Gr√ľne) Russland am 18. M√§rz auf eine Liste von SARS-CoV-2 Risikogebieten gesetzt hat, sind Landungen von Flugzeugen aus Russland in √Ėsterreich nur in Ausnahmef√§llen erlaubt. Passagierfl√ľge fallen nicht darunter. M√∂glich wurde der Flug Moskau-Salzburg durch eine Zwischenlandung am Flughafen Helsinki-Vantaa, wo sich LX-MOW 26 Minuten lang am Boden befand. Obwohl derartige Transitfl√ľge f√ľr Privatjets in Finnland derzeit nicht erlaubt seien, h√§tten die Passagiere in der Transitzone des Flughafens die Einreiseformalit√§ten in die EU erledigen k√∂nnen und Stempel in ihre Reisep√§sse erhalten, erkl√§rte die Sprecherin der finnischen Grenzbeh√∂rde, P√§ivi Kaasinen, auf APA-Anfrage. “Die Regeln haben sich so schnell ver√§ndert, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht allen unseren Beamten klar waren”, betonte sie. Kaasinen sprach von einem “Missverst√§ndnis” und versicherte, dass das der einzige Fall dieser Art gewesen sei. Formal ist die Einreise russischer Staatsangeh√∂riger in Finnland derzeit nur mit triftigen Gr√ľnden m√∂glich. Gleichzeitig l√§sst aber auch Russland seine eigenen Staatsb√ľrger nur in Ausnahmef√§llen ausreisen. Am fr√ľhen Nachmittag des 23. Juni landete das Flugzeug schlie√ülich aus Helsinki kommend am Salzburger Flughafen. Vor Ort d√ľrfte es f√ľr die Passagiere keine weiteren Probleme gegeben haben: H√§tten sie die finnische Grenze jedoch nicht √ľberschritten, h√§tten sie gem√§√ü einer weiteren Verordnung des Gesundheitsministers derzeit gar nicht in √Ėsterreich einreisen d√ľrfen, erl√§uterte man im f√ľr Verkehr zust√§ndigen Klimaschutzministerium. Die Passagierliste unterliegt dem Datenschutz. Fest steht jedoch, dass Igor Schuwalow pers√∂nlich nicht an Bord war: Der Vorstandsvorsitzende der Wneschekonombank (WEB) habe am genannten Tag in seinem B√ľro gearbeitet, hie√ü es am Donnerstag in dieser staatlichen russischen Bank auf APA-Anfrage. Die Pressestelle lie√ü gleichzeitig die Frage unbeantwortet, ob etwa Familienmitglieder nach Salzburg gereist seien. Die Schuwalows, die nach √∂sterreichischen Medienberichten √ľber einen Wohnsitz in der Villa Campeau in Burgau am Attersee verf√ľgen, sind f√ľr den kostspieligen Einsatz von Flugzeugen bekannt: Oppositionspolitiker Aleksej Nawalny hatte 2016 enth√ľllt, dass Igors Gattin Olga ihre preisgekr√∂nten Corgi-Rassehunde in Privatjets zu internationalen Hundewettbewerben fliegen l√§sst. Erst am 16. Mai war LX-MOW ohne Passagiere nach Salzburg geflogen, um hier nach Angaben des √∂sterreichischen Gesundheitsministeriums “Koffer und andere Sachen” von einem Zweitwohnsitz abzuholen. Damals stand die Gulfstream G650 etwa eine Stunde am Boden und flog dann gleich wieder nach Moskau zur√ľck. Dieses Mal dauerte es l√§nger: Nachdem der Jet am 23. Juni gelandet war, kehrte er erst am 3. Juli wieder nach Moskau zur√ľck.

Russischer Privatjet trotz Landeverbot in √Ėsterreich

Um eine schnelle Ausbreitung von Covid-19 zu verhindern, m√ľssten die Lager m√∂glichst rasch vorsorglich ger√§umt werden, schreibt der Vorsitzende des Innenausschusses, Juan Fernando L√≥pez Aguilar, am Montag in einem Brief an den EU-Kommissar f√ľr Krisenmanagement, Janez Lenarcic. Aktuell leben nach Angaben des griechischen B√ľrgerschutzministeriums mehr als 40.700 Migranten auf Lesbos, Samos, Kos, Leros und Chios – dabei liegt die Kapazit√§t eigentlich bei rund 7.000 Pl√§tzen. Rund 1.500 von ihnen sind laut EU-Kommission unbegleitete Minderj√§hrige.

EU-Parlament will R√§umung griechischer Fl√ľchtlingscamps

Kurz vor dem Beginn von Gespr√§chen √ľber eine m√∂gliche neue atomare Abr√ľstungsvereinbarung dr√§ngt Russland auf eine Neuauflage des Vertrags mit den USA. Das w√§re richtig und logisch, sagte Vize-Au√üenminister Sergej Rjabkow am Samstag der Agentur Interfax. “Die Vereinbarung ist aber nicht das Ein und Alles.” Die Verhandlungen auf Diplomatenebene sollen am Montag in Wien beginnen. Letztendlich werde alles von der Entscheidung der Regierung von US-Pr√§sident Donald Trump abh√§ngen, meinte Rjabkow. Russland wolle den Amerikanern bei den Gespr√§chen die Zusammenarbeit bei R√ľstungskontrolle und Nichtverbreitung von atomaren Waffen anbieten. “Wir werden nat√ľrlich die Gelegenheit nutzen, um uns an unsere Position zu erinnern”, sagte der Vize-Au√üenminister, der die russische Delegation in Wien leiten soll. Sein Gegen√ľber wird der Sonderbeauftragte der US-Regierung f√ľr Abr√ľstungsfragen, Marshall Billingslea, sein. Russland hatte mehrfach vor einem unkontrollierbaren atomaren Wettr√ľsten gewarnt, sollte das Abkommen nicht verl√§ngert werden. Der letzte gro√üe atomare Abr√ľstungsvertrag New Start, der die Begrenzung strategischer Kernwaffen regelt, l√§uft am 5. Februar 2021 aus. Der New-Start-Vertrag sieht vor, die Nukleararsenale Russlands und der USA auf je 800 Tr√§gersysteme und 1550 einsatzbereite Atomsprengk√∂pfe zu verringern. Erst im vergangenen Sommer war ein anderes wichtiges Abr√ľstungsabkommen beider L√§nder aufgek√ľndigt worden: der INF-Vertrag √ľber das Verbot landgest√ľtzter atomarer Kurz- und Mittelstreckenwaffen.

Russland will an Abr√ľstungsvertrag mit den USA festhalten

US-Pr√§sident Donald Trump hat den Druck auf die Video-App TikTok und ihren chinesischen Mutterkonzern ByteDance weiter erh√∂ht. Trump ordnete in der Nacht auf Samstag unter anderem an, dass ByteDance sich binnen drei Monaten von allen Daten von Nutzern in den Vereinigten Staaten trennen m√ľsse. Auch d√ľrfe ByteDance in den USA kein Eigentum mehr besitzen, das f√ľr den Betrieb von TikTok genutzt werde. Trump hatte bereits unter Verweis auf die Datensicherheit Gesch√§fte von US-Amerikanern mit TikTok untersagt, den Vollzug der Verf√ľgung allerdings bis Mitte September ausgesetzt. Wenn sie greift, w√ľrde das bereits das Ende der App in den USA bedeuten. Mit den neuen Ma√ünahmen nimmt der US-Pr√§sident ByteDance noch einmal st√§rker wirtschaftlich in die Zange. Microsoft verhandelt gerade mit ByteDance √ľber die √úbernahme des TikTok-Gesch√§fts in den USA und mehreren weiteren L√§ndern. Bei seiner neuen Verf√ľgung nahm Trump formell den Kauf der App Musical.ly durch ByteDance ins Visier, aus der sp√§ter TikTok hervorging. Der Pr√§sident untersagte die 2017 vollzogene Transaktion.

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