Weiterer Grenzübergang zu Ungarn wird geöffnet

Merken
Weiterer Grenzübergang zu Ungarn wird geöffnet

Zwischen Ungarn und Österreich öffnet kommende Woche ein weiterer Grenzübergang. Der Übergang Fetorakas – Sankt Margarethen werde am Mittwoch wieder geöffnet, damit ungarische Pendler leichter zu ihren Arbeitsplätzen im Burgenland kommen, kündigte der ungarische Außenminister Peter Szijjarto am Freitag auf Facebook an.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Aufgrund der aktuellen Bekanntgaben der Bunderegierung müssen alle Großveranstaltungen bis Ende August abgesagt werden. Das betrifft auch die Großveranstaltungen der Wels Marketing & Touristik GmbH, wie das MusikfestiWels (17. bis 18. Juli) und das Genussfest Voi Guad (28. und 29. August). Das MusikfestiWels mit den Künstlern wie OPUS und Julia le Play wird um ein Jahr auf 16. und 17. Juli 2021 verschoben. Das Geld der gekauften VIP-Karten wird retourniert.  Neben der ShoppingNight am 8. September werden vermehrt Shoppingaktionen und Maßnahmen für die lokalen Betriebe geplant. www.wels.at/shoppen

Absage Veranstaltungen: MusikfestiWels & Voi Guad - das Genussfestival

Die Feuerwehr wurde Samstagnachmittag zu einem Einfamilienhaus nach Wels-Waidhausen gerufen, nachdem es durch den Kamin zu einer Rauchentwicklung gekommen ist.

Hornissennest im Kamin führt zu Rauchentwicklung in einem Haus in Wels-Waidhausen

Beim diesjährigen Shanghai Ranking nach Fächern haben es österreichische Unis 19 Mal unter die Top-100 geschafft, das sind drei mehr als im Vorjahr. Wie schon 2019 landen auch wieder drei Unis in den Top-15: die Veterinärmedizinische Uni in Wien in der Veterinärmedizin (Rang 7), die Uni Wien in den Kommunikationswissenschaften (14) und die Montanuniversität Leoben in der Metallurgie (15). In dem Ranking wurden über 4.000 Unis in 54 Fächern verglichen. Bewertet wurden die einzelnen Disziplinen primär nach der Forschungsleistung. Kriterien waren unter anderem die Veröffentlichung wissenschaftlicher Arbeiten in den Top-Journalen des jeweiligen Fachs, Zitierungen dieser Arbeiten, der Anteil von Arbeiten in internationaler Ko-Autorenschaft sowie Auszeichnungen. Die meisten Top-100-Platzierungen gingen auch heuer wieder an die Uni Wien, neben den Kommunikationswissenschaften (14) auch in Mathematik (36), Ökologie (Ranggruppe 51-75), Politikwissenschaften sowie Atmosphärenwissenschaften (76-100). Die Technische Universität Wien wurde in Fernerkundung (41), Wasserressourcen (Ränge 51-75), Instrumentenwissenschaften sowie Metallurgie (76-100) unter die besten 100 gereiht. Jeweils zwei Platzierungen unter den besten 100 erreichten außerdem die Montanuniversität Leoben (Metallurgie: 15, Bergbau: 37), die Medizin-Uni Wien (Medizintechnologie: 25, Humanbiologie: Ränge 76-100), die Uni Innsbruck (Atmosphärenwissenschaften: Ränge 51-75, Tourismusmanagement: 76-100) und die Uni Salzburg (Fernerkundung sowie Politikwissenschaften: Ränge 76-100). Die Universität für Bodenkultur (Boku) wird in den Agrarwissenschaften auf den Plätzen 76-100 gereiht. Die meisten Spitzenplätze gehen – wie bei internationalen Uni-Rankings üblich – an US-Institutionen. Sie nehmen in 31 Fächern Rang eins ein, 14 Mal davon steht die Harvard University an der Spitze. In elf Fächern haben Unis aus China die Nase vorn, vor allem im Bereich Ingenieurswesen. Erste Listenplätze für europäische Unis gibt es vor allem in den Naturwissenschaften (Mathematik: Universität Paris-Saclay, Geografie und Ökologie: University of Oxford) und in den Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften: Universität Wageningen, Niederlande; Veterinärmedizin: Universität Ghent, Belgien).

Österreichische Unis landen 19 Mal in Top-100

Nach den Ärzten fordern auch die Pflegeberufe mehr Schutzausrüstung im Kampf gegen das Coronavirus. “Beschäftigte in der Pflege, der Alten-, der Behinderten- und der Kinderbetreuung sind besonders gefährdet. Es braucht hier möglichst rasch ausreichend Desinfektionsmittel, Handschuhe und Masken, um diese Berufsgruppen zu schützen”, fordert die Vorsitzende der Gewerkschaft GPA-djp, Barbara Teiber. Gleichzeitig appellierte sie auch an die Arbeitgeber, Ausnahmebestimmungen bei der Arbeitszeit möglichst wenig und mit großen Fingerspitzengefühl einzusetzen, damit die Beschäftigten nicht aufgrund von Erschöpfung vermehrt krank werden.

Auch Pflegeberufe fordern mehr Schutzausrüstung

Im Wiener Tiergarten Schönbrunn hat das Erdmännchen-Weibchen “Zuzu” Ende Juli in einer selbst gegrabenen Erdhöhle Nachwuchs bekommen. “Bis jetzt haben unsere Tierpfleger drei Jungtiere außerhalb der Höhle gesehen”, berichtete Zoodirektor Stephan Hering-Hagenbeck am Donnerstag in einer Aussendung. “Eigentlich stellen wir den Erdmännchen spezielle Nistkästen zur Verfügung, die sie immer gerne genützt haben. Doch heuer haben sie sich selbst eine Erdhöhle gegraben, in der das Weibchen seinen Nachwuchs zur Welt gebracht und die ersten Wochen aufgezogenhat”, erläuterte Hering-Hagenbeck. “Über einen Deckel konnten wir sonst vorsichtig einen Blick in die Kinderstube werfen. Das geht bei der Höhle nun natürlich nicht.” Heimisch sind Erdmännchen in den Savannen und Halbwüsten im Süden Afrikas, betonte der Tiergarten. Ausgewachsen bringen sie etwas mehr als ein Kilogramm auf die Waage. Bei der Geburt sind sie nur rund 30 Gramm schwer, nackt und blind. Mittlerweile sind die Mini-Erdmännchen schon ein Stück gewachsen, haben die Augen geöffnet und interessieren sich für die Welt außerhalb des Baus. “Das quirlige Trio unternimmt erste Ausflüge. Das macht es für die anderen Gruppen-Mitglieder, die alle als Babysitter mithelfen, wesentlich stressiger”, so Hering-Hagenbeck. Sie spielen und graben im Sand, bis der Hunger ruft und es zum Trinken zur Mutter geht. Noch werden die Jungtiere ausschließlich gesäugt. In Kürze stehen bei den kleinen Raubtieren jedoch schon Insekten auf dem Speiseplan.

Drei neue Erdmännchen-Kinder