Welldorado

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Die Vorbereitungen im Welser Freibad Welldorado laufen bereits auf Hochtouren in der Hoffnung, dass die Freibad-Saison auch in diesem Jahr bald starten kann. đŸŠâ€â™‚ïžđŸ‘™đŸŒŠ

Unsere Bademeister Michael Sellner (links) und Roland Gasser (rechts) haben in der ATV-Sendung “Die Bademeister” hinter die Kulissen blicken lassen.

Wir freuen uns euch hoffentlich bald im Welldorado begrĂŒĂŸen zu können. 😎🌞

Die gesamte Sendung findet ihr hier âžĄïžhttps://www.atv.at/die-bademeister/folge-4/d3056232/

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Der frĂŒhere freiheitliche Spitzenpolitiker Johann Gudenus geht auf Konfrontationskurs mit seinem einstigen Parteichef Heinz-Christian Strache, der ebenfalls wegen des Ibiza-Videos zurĂŒckgetreten war. Strache sei von Anfang an ĂŒber die angebliche Oligarchin informiert gewesen und am Laufenden gehalten worden, sagte Gudenus zur APA. FĂŒr Treffen in Wien habe Strache lediglich keine Zeit gehabt. “Wenn Strache davon spricht, er hĂ€tte keine Ahnung von Absprachen vor dem Treffen auf Ibiza gehabt, dann stimmt das auch so, denn es gab keine Absprachen”, meint Gudenus. “Was er jedoch verdrĂ€ngt, ist die Tatsache, dass ich ihn ĂŒber die Existenz der angeblichen Oligarchin und ihr Vorhaben, in Österreich ihr Geld zu investieren, selbstverstĂ€ndlich von Anfang an informiert und am Laufenden gehalten hatte.” Beinahe tĂ€glich hĂ€tten Personen Gudenus gebeten, sie mit Strache zusammenzubringen, so der ehemalige FPÖ-Klubchef. Bei den mit der angeblichen Oligarchin angedachten Investitionsideen “war dies selbstverstĂ€ndlich, ihn zu unterrichten. Und er wollte solche Leute auch immer kennenlernen”. Auch von Treffen in Wien sei Strache informiert gewesen, hĂ€tte aber keine Zeit gehabt. Am Abend auf Ibiza habe er darĂŒber gesprochen, bereits ĂŒber Einiges Bescheid zu wissen. Zu Straches Aussagen, er sei ĂŒber Treffen im Vorfeld nicht informiert gewesen, meint Gudenus: “Ich denke, dass er unter anderem deshalb nicht darĂŒber glĂŒcklich ist, dass das Ibiza-Video aufgetaucht ist, weil dann sein falsches Konstrukt, ich hĂ€tte an der Falle mitgewirkt, zusammenbricht, und auch er endlich einsehen und zugestehen mĂŒsste, dass wir beide in die Falle gelockt wurden.” Nicht weiter kommentieren wollte Gudenus die aufgetauchten Fotos, die ihn beim angeblichen Drogenkonsum zeigen sollen und dass er damit möglicherweise erpresst worden sei. Er verwies abermals auf den Schutz des höchstpersönlichen Lebensbereiches und kritisiert die Veröffentlichung des sichergestellten Materials in den Medien. Abermals betont er, dass ein Verfahren gegen ihn auf Grundlage des Suchtmittelgesetzes eingestellt worden sei.

Gudenus: Strache von Anfang an ĂŒber "Oligarchin" informiert

Als erste arabische Nation wollen die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) am Dienstagabend (MESZ) eine Sonde zum Mars schicken, um die AtmosphĂ€re des Planeten zu untersuchen. Die Rakete soll MittwochfrĂŒh (Ortszeit) in Japan starten. Klappt alles nach Plan, dĂŒrfte die Sonde im Februar 2021 nach sieben Monaten ihre Umlaufbahn um den Roten Planeten erreichen. Ziel der Mission sei es, das erste vollstĂ€ndige Bild des Mars-Klimas ĂŒber ein komplettes Mars-Jahr zu erfassen, teilte die Emirates Mars Mission (EMM) mit. Die 1.350 Kilogramm schwere Raumsonde soll unter anderem die AtmosphĂ€re sowie WetterverĂ€nderungen und den Wechsel der Jahreszeiten beobachten. Die Mars-Mission soll nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse bringen, sondern auch Wirtschaft und Bildung der VAE positiv beeinflussen. Die Emirate wollen unabhĂ€ngiger vom Erdöl werden. Die Mars-Mission trĂ€gt den Titel “Al-Amal” (Hoffnung).

Vereinigte Arabische Emirate wollen Sonde zum Mars schicken

In der EU zeichnet sich eine Einigung auf strenge Kriterien fĂŒr die geplante Lockerung der Corona-EinreisebeschrĂ€nkungen ab. Demnach werden Reisende aus LĂ€ndern wie den USA, Russland und Brasilien auch nach Ablauf dieses Monats nur in AusnahmefĂ€llen in die EU kommen dĂŒrfen, wie die dpa nach Beratungen der EU-Botschafter am spĂ€ten Freitagabend erfuhr. Lediglich fĂŒr Menschen aus 15 LĂ€ndern könnten die geltenden EinreisebeschrĂ€nkungen demnach im Juli aufgehoben werden. Darunter soll auch China sein, wenn Peking im Gegenzug auch EU-BĂŒrger wieder einreisen lĂ€sst, wie es in diplomatischen Kreisen hieß. Die EinreisebeschrĂ€nkungen sehen vor, dass nur unbedingt notwendige Reisen erlaubt werden. Die Liste der LĂ€nder, fĂŒr die das Einreiseverbot der EU fallen soll, umfasst Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, SĂŒdkorea, Thailand, Tunesien, Uruguay und China. Der auf Ebene der Botschafter erarbeitete Kompromiss fĂŒr die Kriterien und die LĂ€nderliste muss nach Angaben aus EU-Kreisen noch in einigen HauptstĂ€dten zur Zustimmung vorgelegt werden. Im Idealfall kann danach am Montag im schriftlichen Verfahren ein Beschluss erfolgen. FĂŒr die Entscheidung reicht eine qualifizierte Mehrheit aus. Entscheidend fĂŒr die Lockerung der EinreisebeschrĂ€nkungen soll kĂŒnftig vor allem die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen in den zwei Wochen zuvor sein. Zudem sollen unter anderem der Trend im gleichen Zeitraum sowie der Umgang des jeweiligen Staates mit der Pandemie eine Rolle spielen. Konkret ist vorgesehen, dass die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen pro 100.000 Einwohner “nahe an oder unter 16” liegen soll – also so wie der EU-Durchschnitt. Der Trend neuer FĂ€lle im gleichen Zeitraum soll im Vergleich zu den vorherigen 14 Tagen “stabil oder abnehmend” sein. Beim Umgang der Staaten mit Covid-19 sollen Maßnahmen zur Kontaktverfolgung von Infizierten, die Zahl von Tests und EindĂ€mmungsbemĂŒhungen eine Rolle spielen. BĂŒrger aus stark von der Corona-Pandemie betroffenen LĂ€ndern wie den USA und Russland wĂŒrden demnach erst einmal nur in AusnahmefĂ€llen in die EU kommen dĂŒrfen. In ihnen gab es zuletzt in 14 Tagen 60 bis 120 FĂ€lle pro 100.000 Einwohner. FĂŒr LĂ€nder wie Brasilien und Saudi-Arabien ist in einer Übersicht der EU-Gesundheitsbehörde ECDC vom Freitag sogar ein Wert von 120 oder mehr FĂ€llen angegeben. Angaben zum Trend macht die Übersicht nicht. Um die Entwicklung der Infektionszahlen zu berĂŒcksichtigen, sollen die EinreisebeschrĂ€nkungen kontinuierlich ĂŒberprĂŒft werden. Einbezogen werden soll auch die Frage, ob EU-BĂŒrger in den jeweiligen Drittstaat reisen dĂŒrfen. So gilt in China zum Beispiel trotz vergleichsweise geringer Infektionszahlen noch immer eine Einreisesperre fĂŒr AuslĂ€nder. Zur EindĂ€mmung der Coronavirus-Pandemie hatten sich Mitte MĂ€rz alle EU-Staaten außer Irland sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Norwegen, Liechtenstein und Island darauf geeinigt, nicht zwingend notwendige Reisen in die EU zunĂ€chst zu verbieten. Der Einreisestopp war mehrfach verlĂ€ngert worden und gilt derzeit bis Ende Juni. Reisen innerhalb der EU sind bereits heute wieder weitgehend möglich.

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