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Vielleicht hat jemand von euch ein Familienmitglied oder einen Freund, bei dem ihr befürchtet, er könnte in die Spielsucht abrutschen oder scheint schon tief im Teufelskreis gefangen zu sein? 🤔
Als (Ehe)-Partner, Elternteil, Schwester oder Bruder ist man oft mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert, die diese Abhängigkeit mit sich bringt. 😔
Im Herbst finden deshalb wöchentlich jeweils am Donnerstag von 19:00 bis 21:00 Uhr “Entlastungsgruppen für Angehörige” in der Dragonerstraße 22 statt. Bei diesen Gruppenabenden vermitteln Psychologen und Sozialarbeiter wichtige Infos, Tipps und Strategien für den Umgang mit diesem Thema. 🗣💬👩‍🦰
Die Anmeldung zu dieser Gruppe ist wochentags unter +43 7242 235 1737 möglich. Das Beratungsangebot ist natürlich kostenlos und anonym.
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Drei Monate nach den ersten gemeldeten Fällen gibt es weltweit mittlerweile rund 800.000 bestätigte Coronavirus-Infektionen sowie fast 40.000 Todesfälle. Knapp die Hälfte aller nachgewiesenen Fälle geht auf Europa zurück. In Italien gab es jedoch einen ersten Hoffnungsschimmer: Laut Oberstem Gesundheitsinstitut stabilisiert sich die Epidemiekurve. UNO-Generalsekretär Antonio Guterres kritisierte indes die seiner Ansicht nach schleppende globale Antwort im Kampf gegen das Coronavirus.

Weniger Neuinfizierte in Italien, Kritik vom UNO-General

Meghan Markle und Harry sind nach Montecito gezogen, weil der Prinz laut Medienberichten nicht in Los Angeles leben wollte. Zuerst Kanada, dann Los Angeles und nun das kalifornische Montecito im Santa Barbara County: Meghan Markle und Harry scheinen seit ihrem Rückzug aus der royalen Familie endlich ein Zuhause gefunden zu haben. Warum sich das Paar in Markles Geburtsstadt angeblich nicht wohlgefühlt haben soll, verriet eine anonyme Quelle gegenüber “Us Weekly”. Harry wollte Los Angeles zwar eine Chance geben, letztendlich konnte er sich mit seinem neuen Wohnort nicht abfinden, heißt es. “Harry hat es absolut gehasst. Das Timing war falsch inmitten der Coronapandemie, es fehlte ihnen dort an Privatsphäre”, so die Quelle. Montecito wäre optimal für die beiden, da die Stadt etwa 160 Kilometer von Los Angeles entfernt liegt, wo der Großteil von Meghans und Harrys Arbeit angesiedelt sei. “Sie sind somit weit entfernt von den Menschenmassen, von den Paparazzi und dem Tourismus in Hollywood”, sagte die Quelle. Das Paar soll US-Medienberichten zufolge in Montecito ein Anwesen um rund 12,4 Millionen Euro gekauft haben. In der Stadt leben etwa 9000 BürgerInnen, darunter auch Gwyneth Paltrow, Ariana Grande und Oprah Winfrey.

Harry soll das Leben in Los Angeles angeblich gehasst haben

Noch vor kurzem hatte es geheißen, dass die Kinos erst mit dem nächsten Kultur-Öffnungsschritt Anfang Juli ihre Pforten öffnen können, nun ist es schon am Freitag soweit: Die heute veröffentlichte Novelle zur Covid-19-Lockerungsverordnung macht Filmvorführungen ab 29. Mai bei Einhaltung der vorgegebenen Sicherheitsbeschränkungen möglich. Zum Start sind bis zu 100 Besucher denkbar.   Dabei ist wesentlich, dass zwischen den Plätzen der Mindestabstand von einem Meter eingehalten wird. Dieser gilt im übrigen von Sitzmitte zu Sitzmitte, was es vor allem modernen Lichtspielhäusern ermöglichen könnte, auf einen freien Sitzplatz zwischen den Besuchern zu verzichten. Eine Unterschreitung des Mindestabstands ist nur dann zulässig, wenn Besucher einen Mund-Nasen-Schutz tragen.   Wie viele Kinos von dieser doch überraschend eingeräumten Möglichkeit einer früheren Öffnung tatsächlich Gebrauch machen werden, ist allerdings unklar. So ist auf der Website der Kinokette Cineplexx noch “Wir sind im Juli zurück” zu lesen. Auf die neue Situation bereits reagiert haben die Wiener Programmkinos, die heute eine Wiedereröffnung mit Mitte Juni angekündigt haben. Davor hätte man zu große Abstriche “an Qualität, Komfort und Programmkontinuität” verzeichnet, hieß es in einer Aussendung. Weitere Details zum Ablauf des Kinobesuchs sowie zum Programm wollen Gartenbaukino, Stadtkino im Künstlerhaus, Votiv Kino, De France, Filmcasino und Filmhaus in den nächsten Tagen und Wochen veröffentlichen.

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Der American Song Contest – eine amerikanische Version des Eurovision Song Contest – soll erstmals 2021 stattfinden. Das kann ja heiter werden: Wie “Variety” berichtet, soll es während der Weihnachtsfeiertage 2021 erstmals ein amerikanisches Pendant zum Eurovision Song Contest geben. Beim American Song Contest sollen InterpretInnen aus allen 50 Bundesstaaten dabei gegeneinander antreten. Einer der Produzenten der amerikanischen Variante ist der Schwede Christer Björkman. Er bringt Erfahrung mit: 1992 vertrat er sein Land beim Eurovision Song Contest. “Die Möglichkeit, alles, was man über ein Format weiß, zu nutzen und von Grund auf neu zu gestalten – für ein Publikum, das keine Geschichte damit hat, ist ein großes Privileg”, so Björkman gegenüber “Variety”. Der American Song Contest sei etwas völlig neues für US-amerikanisches Fernsehen. Man wolle die Aufregung und Spannung großer Sportveranstaltungen mit Musik und Performance verbinden. Ob der American Song Contest auch in Europa ausgestrahlt wird, ist bislang nicht bekannt.

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Seit 18. Mai 2020 ist der Fernverkehr innerhalb Österreichs wieder im Regelfahrplan unterwegs. Anfang Juni nehmen die ÖBB weitere internationale Verbindungen wieder auf. Mit 2. Juni 2020 wird die Railjet-Verbindung Wien – Feldkirch – Zürich, sowie voraussichtlich auch die Verbindung Graz – Wien – Brünn – Prag wieder im gewohnten Takt grenzüberschreitend angeboten, informierte die Bahn. Am 8. Juni 2020 folgt die Verbindung Zürich – Bregenz – München, am 14. Juni 2020 wird der Zugverkehr zwischen Linz und Prag wieder aufgenommen und ab 15. Juni 2020 ist München wieder direkt von Innsbruck aus zu erreichen.

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