Wels Marketing - Es wird um Existenzen gehen

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Peter Jungreithmair (GF Wels Marketing) im Talk.

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Kommentare:
  1. anja strasser sagt:

    😔

  2. Baskim Emini sagt:

    Stimmt ich Arbeite in der Gastronomie 😢😢😢😢😢😢😢

  3. Cüneyt Togay sagt:

    😔😔

  4. belinda selendi sagt:

    Auf den Punkt gebracht! Danke 👍

  5. Michael Braumandl sagt:

    Super Interview👍

  6. Michael Braumandl sagt:

    Das Thema mit den ausländischen online Steuersündern konkret und richtig ausgesprochen👍👍👍

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Der Prozess gegen den ehemaligen ÖSV-Trainer Walter Mayer wegen Dopingvergehens und schweren Betrugs ist am Donnerstag am Landesgericht Innsbruck fortgesetzt worden. Der Prozess war Mitte Februar vertagt worden. Mayer selbst hatte vorerst von seinem Entschlagungsrecht Gebrauch gemacht. Er kündigte jedoch an, nach der Anhörung der Zeugen aussagen zu wollen. Für Donnerstag waren zahlreiche Zeugen geladen. Ein Urteil soll es vorerst jedoch noch nicht geben, da der Prozess am Freitag fortgesetzt werden soll. Dem ehemaligen Langlauftrainer wird vorgeworfen, von 2012 bis 2019 Sportler beim Dopen unterstützt zu haben und auch selbst Dopingmittel, darunter Wachstumshormon, Testosteron und Humanalbumin, an Sportler weitergegeben zu haben. Zudem soll er Blutdoping an Athleten praktiziert und damit zu deren Sportbetrug beigetragen haben. Mit Mayer gemeinsam vor Gericht stand eine ehemalige Leichtathletin. Sie hatte bereits beim ersten Prozesstermin zugegeben, verbotene Substanzen in den Jahren 2018 und 2019 an andere Sportler weitergegeben zu haben. Zwei Zeugen bestätigten nun vor Gericht die Aussagen der Zweitangeklagten und gaben an, unter anderem EPO und Wachstumshormon über sie bekommen zu haben.

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Im Schnitt stehen jedem Schüler und jeder Schülerin (10. Schulstufe) 1,3 Computer für Unterrichtszwecke zur Verfügung. Im Durchschnitt der OECD-Länder sind es 0,8 Geräte. Das zeigt die Spezialauswertung der PISA-Studie 2018 „Effective Policies, Successful Schools“. Um die Digitalisierung weiter voranzutreiben, setzt das Bildungsministerium derzeit den 8-Punkte-Plan zur Digitalisierung um. Im Sommer bildeten sich rund 10.000 Lehrkräfte mit dem digitalen Weiterbildungsprogramm MOOC fort, um sich auf mögliche Phasen des Distance Learnings vorzubereiten. 2021 werden alle fünften und sechsten Schulstufen mit digitalen Endgeräten ausgestattet. Auch das Portal Digitale Schule wird derzeit auf den Weg gebracht. Bildungsminister Heinz Faßmann dazu: „Dass die OECD Österreich ein gutes Zeugnis ausstellt, freut mich, ist für mich aber kein Grund mich auszuruhen. Mit der Umsetzung des 8-Punkte-Plans treiben wir die Digitalisierung in den österreichischen Schulen weiter voran. Wir schaffen das Schulbuch nicht ab, sondern ergänzen die Kulturtechniken durch eine weitere.“ Ein weiteres Thema der Studie ist das Unterstützungspersonal an Österreichs Schulen. In diesem Bereich werden Lehrkräfte noch zu oft abgezogen, um organisatorische Aufgaben zu erledigen. Das Bildungs-und das Arbeitsministerium haben darauf bereits reagiert. Bis zu 1.000 Langzeitsarbeitslose entlasten die Pflichtschulen bei Verwaltungstätigkeiten. Arbeitsministerin Christine Aschbacher sagt: „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben den Arbeitsmarkt massiv getroffen und viele Arbeitsplätze gefährdet. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam ein Modell entwickelt, um Langzeitarbeitslose, benachteilige Personen am Arbeitsmarkt oder Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger für den administrativen Einsatz in Schulen fit zu machen. Wir leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen in dieser herausfordernden Zeit und geben arbeitssuchenden Menschen eine Perspektive am Arbeitsmarkt.“

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Ronald Koeman wird wie erwartet neuer Trainer des FC Barcelona. Der 57-jährige Niederländer ersetzt Quique Setien, der Anfang der Woche und zwei Tage nach dem 2:8 in der Champions League gegen Bayern München entlassen wurde. Setien war nur gut sieben Monate im Amt. Koeman war seit etwas mehr als zwei Jahren Nationaltrainer der Niederlande und hat die zuvor kriselnde Auswahl stabilisiert. Unter Koeman qualifizierte sich “Oranje” vor einem Jahr für das Finalturnier der Nations League und meisterte die Ausscheidung für die EM-Endrunde 2021 ohne Probleme. In dieser ist sie in Gruppe C auch Gegner Österreichs. Koemans Vertrag mit dem niederländischen Verband enthielt gemäß spanischen Medien eine Ausstiegsklausel für den Fall eines Angebotes des FC Barcelona. Beim FC Barcelona soll Koeman die Tradition niederländischer Trainer fortsetzen. Vor ihm hatten bereits seine Landsleute Rinus Michels, Johan Cruyff, Louis van Gaal und Frank Rijkaard in Barcelona gewirkt. Seit dem Abgang von Rijkaard vor zwölf Jahren hatte der FC Barcelona mit Ausnahme eines kurzen Intermezzos des Argentiniers Gerardo Martino nur noch einheimische Trainer engagiert. Koeman selbst war von 1989 bis 1995 Spieler in Barcelona. 1992 schoss er im Finale des Meistercups das entscheidende 1:0 gegen Sampdoria Genua. Außerdem wurde er mit dem FC Barcelona vier Mal spanischer Meister. Nicht umsonst twitterte der Club “Willkommen zu Hause! Koeman”. Auf der Homepage des niederländischen Verbandes KNVB wurde Koeman am Mittwoch mit den Worten zitiert: “Jeder weiß, dass Barcelona mein Traumclub ist. Es fühlt sich für mich ganz besonders an, dort Trainer werden zu können.” Er betonte auch: “In den letzten zweieinhalb Jahren habe ich alles getan, um mit Oranje Erfolge zu erzielen. Ich blicke stolz zurück auf das, was wir in dieser Periode erreicht haben.” Der 57-jährige Koeman war der Wunschkandidat von Clubpräsident Jose Bartomeu. “Wir wissen, wie er ist und wie er denkt. Und er ist sehr erfahren. Er kennt die Philosophie des Clubs sehr gut, und er glaubt an den Stil von Barca. Deshalb ist er der Auserwählte”, sagte Bartomeu bereits am Dienstag im TV-Sender des Vereins. Der Club aus Katalonien hatte am Montag eine “umfassende Umstrukturierung des ersten Teams” für die neue Saison angekündigt. Medienberichte, Messi wolle den Verein nach zwanzig Jahren verlassen, wies Bartomeu aber entschieden zurück. Der 33-jährige Argentinier, dessen Vertrag nur noch bis 2021 läuft, werde bleiben, versicherte Bartomeu. Das sei auch der Wunsch des neuen Trainers. “Koeman hat uns gesagt, dass Messi die Säule seines Projekts ist.” Am gleichen Tag wie die Trainerfrage löste der FC Barcelona auch die Frage nach dem neuen Sportdirektor. Der Spanier Ramon Planes wird Nachfolger von Eric Abidal, der nach dem Debakel in der Champions League seinen Posten ebenfalls hat räumen müssen. Der 52-jährige Planes war zuletzt Assistent von Abidal.

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Dem heimischen Handel steht erneut eine triste Zeit bevor. Viele locken am letzten Einkaufstag vor dem harten Lockdown mit großzügigen Rabatten, um wenigstens einen Teil der Ware vor der nächsten Schließwelle loszuwerden. Die Branche ist alles anderes als homogen: Während der Ansturm in manchen Geschäften enorm ist, ist anderswo von einem Run keine Rede.Doch alle stehen vor dem Weihnachtsgeschäft und damit auch vor der Auszahlung doppelter Gehälter. Um ein ähnliches Schicksal wie im Frühjahr zu vermeiden, lockte der Schuhhändler Humanic am Samstag mit einer 50-Prozent-Rabattaktion. Die Folge waren dichtes Gedränge sowie meterlange Schlangen vor den Geschäften und ein enormer Shitstorm in den sozialen Medien. Humanic entschuldigte sich via Facebook, mit einem derartigen Ansturm habe man nicht gerechnet. Run auf Ikea Einen ähnlichen Run erlebt derzeit Ikea. In Haid musste am Montag sogar die Polizei anrücken. Sie sei von einem Kunden gerufen worden, da sich ein anderer Kunde weigerte, die Maske zu tragen. “Wir haben die Situation lösen können, Kunde und Polizei haben das Einrichtungshaus bereits verlassen”, hieß es aus der Ikea-Pressestelle auf APA-Anfrage. Der Ansturm sei derzeit enorm. Ikea versuche, die Situation unter Kontrolle zu halten, doch in einzelnen Einrichtungshäusern sei das nicht einfach umzusetzen, da der erneute Lockdown und der Wunsch der Kunden, ihr Zuhause heimelig zu machen, die Kapazitäten deutlich übersteige, räumt die Möbelkette ein. “Guter Montag” bei XXXLutz Auch Konkurrent XXXLutz berichtet von einem sehr guten Samstag und guten Montag. “Viele Kunden schließen ihre Möbelaufträge noch ab”, sagte XXXLutz-Sprecher und Marketing-Chef Thomas Saliger. Der Welser Möbelkonzern bietet bis zu minus 50 Prozent Rabatt. Es handle sich aber um eine Aktion, die man seit drei Wochen fahre und keine eigens vor dem Lockdown, betonte Saliger. Bei Kika und Leiner gibt es minus 25 Prozent auf alles. Auch in anderen Branchen, etwa beim Schuhhändler Delka, will man noch so viel Ware wie möglich verkaufen. Hart umkämpfte Marktanteile Dass momentan derartige Rabattaktionen gefahren würden, zeige einfach, wie hart im Handel um Marktanteile, Umsätze und Liquidität gekämpft werde, sagte WKÖ-Handelsobmann Rainer Trefelik. “Nach sechs Monaten Krise sind die Reserven aufgezehrt.” Jede Rabattaktion diene dazu, die Frequenz zu steigern. Im Modehandel müsse bereits jetzt die Saisonware für das Frühjahr bezahlt werden. Trefelik betreibt selbst ein Damenmodengeschäft in der Wiener Innenstadt. Von einem Run könne er weder am Samstag noch heute berichten, “ganz und gar nicht”. “Ich habe viele Rückmeldungen von Betrieben, wo das genauso ist. Man muss den Handel sehr differenziert betrachten”, so der Branchenvertreter. Das Coronajahr ist für den Einzelhandel ein zweischneidiges Schwert. Führen Lockdown, Homeoffice und geschlossene Restaurants dazu, dass die Menschen mehr im Supermarkt einkaufen, online bestellen oder ihr Zuhause verschönern, haben die Maßnahmen in anderen Zweigen des Handels genau den gegenteiligen Effekt. Bekleidungs- und Schuhhandel kämpfen schon das ganze Jahr. Ausgefallene Feste und Konzerte machen eine neue Garderobe überflüssig. Mit Fixkostenzuschuss, Kurzarbeit und Umsatzabgeltung werden die Betriebe am Leben gehalten. “Jeder Tag zählt, die Firmen brauchen das dringend”, sagte Trefelik. Die nächste Hürde steht vor der Tür: In zwei Wochen müssen die Weihnachtsgehälter ausbezahlt werden. Trefelik appelliert an die Kunden, nicht nur bei Amazon & Co zu bestellen.Es gebe viele heimische Händler mit Onlineshops. Auch XXXLutz hat aus dem letzten Lockdown gelernt und wird Online-Küchenplanungen sowie Montagen anbieten, wenngleich deutlich eingeschränkt. Kunden, die Möbel ursprünglich zur Selbstabholung bestellt haben, würden diese nun zugestellt bekommen, so Saliger. Bei Ikea arbeite man auf Hochtouren, zu evaluieren, welche Services in diesem Lockdown angeboten werden dürfen. Die Möbelkette hofft, dass kontaktloses Click&Collect (online bestellen und Ware kontaktlos abholen) erlaubt ist.

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