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Ein heftiger Kreuzungscrash zwischen zwei PKW in Wels-Pernau forderte Samstagabend insgesamt zwei Verletzte. Eines der beteiligten Fahrzeuge überschlug sich und kam am Dach liegend zum Stillstand.

Auto überschlagen: Schwerer Kreuzungscrash in Wels-Pernau fordert zwei Verletzte

Nach der Absage der Bregenzer Festspiele hat die Hälfte der Individualbucher die für die heurige Saison erstandenen Tickets für kommendes Jahr umgetauscht. Die andere Hälfte der Besucher habe die Rücküberweisung des Ticketbetrags gewünscht, berichteten die “Vorarlberger Nachrichten” am Samstag unter Bezugnahme auf Michael Diem, den kaufmännischen Direktor des Festivals am Bodensee. Mit 175.000 im Vorfeld abgesetzten Tickets sprach Diem gegenüber der Zeitung vom “besten Kartenvorverkauf aller Zeiten”. Die Festspiele hatten daraus rund 16 Millionen Euro eingenommen. “Unser Eigendeckungsgrad liegt bei 70 Prozent. Die verlieren wir komplett, was uns hilft, ist das Umbuchen”, sagte Diem. Auch viele jener Gäste, denen der Ticketpreis rückerstattet wurde, hätten angekündigt, 2021 nach Bregenz kommen zu wollen. Den Wiederverkäufern wie etwa den Busunternehmen, die Reisen zu den Festspielen anbieten, habe man die Ticketkosten rückerstattet. Für heuer waren über 200.000 Karten aufgelegt, das wird auch 2021 nicht anders sein. Diem ließ ein weiteres Mal keinen Zweifel daran, dass die Seebühnenaufführungen vor jeweils knapp 7.000 Gästen das finanzielle Rückgrat der Festspiele bilden. “Der See ist der einzige Ort, an dem wir Deckungsbeiträge erwirtschaften, die wir auch für andere Produktionen verwenden. Mit der Leitlokomotive versuchen wir das gesamte Festival in Bewegung zu halten”, sagte Diem. Ab einer Auslastung von 90 Prozent erweise sich die Situation als günstig – was in den vergangenen Jahren stets erreicht wurde. Schon in der Pressekonferenz zur Absage der Festspiele in diesem Jahr hatte Diem erklärt, dass die Bregenzer Festspiele mit im besten Fall 1.250 Gästen auf der Seebühne “wirtschaftlich nicht machbar sind”. Hinsichtlich der finanziellen Situation der Festspiele stellte Diem fest, dass auch die spielfreie Saison Technikkosten verursache. Dieses “wunderbare, bewegliche Bühnenbild” müsse nun für eine längere Lebensdauer gehegt werden, während die Verschiebung der Puccini-Oper “Madama Butterfly” in den Sommer 2022 nicht nur im künstlerischen Betriebsbüro für Aufwand sorge, so Diem. Zudem sollen die grundsätzlichen Sanierungsarbeiten nicht ins Stocken geraten. Den Ausstieg aus den Verträgen mit jenem Personal, das jedes Frühjahr den Dienst antritt, sowie mit den Künstlerinnen und Künstlern, die aufgetreten wären, wollte Diem nicht weiter kommentieren. Die Stadt Bregenz und das Land Vorarlberg hätten Zusagen bezüglich der Jahressubvention bereits gegeben, die Meldung vom Bund fehle noch, so der kaufmännische Direktor.

Hohe Ticketumtausch-Quote bei Bregenzer Festspielen

Die Ex-Freundin des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ist in ein New Yorker Gefängnis verlegt worden. Die 58-Jährige wurde von einer Haftanstalt des Bundesstaates New Hampshire in das Bundesgefängnis Metropolitan Detention Center im New Yorker Stadtteil Brooklyn gebracht, wie die Gefängnisbehörden am Montag bestätigten. Am Freitag soll sie erstmals vor Gericht erscheinen. Die langjährige Epstein-Vertraute war am vergangenen Donnerstag in Bradford im Ostküstenstaat New Hampshire festgenommen worden. Die Ermittler werfen der Tochter des verstorbenen britischen Medienmoguls Robert Maxwell vor, für Epstein junge Mädchen rekrutiert zu haben, die dann von dem Investmentbanker sexuell missbraucht wurden. Die Anklage umfasst sechs Punkte, bei einer Verurteilung drohen Maxwell bis zu 35 Jahre Gefängnis. Bei dem Gerichtstermin am Freitag will die Bundesanwaltschaft in Manhattan sich gegen eine Haftentlassung Maxwells auf Kaution aussprechen. Die Behörde sieht ein “extremes” Fluchtrisiko. Die in Frankreich geborene, in Großbritannien aufgewachsene und in den USA lebende Maxwell habe drei Pässe, schreibt die Staatsanwaltschaft in einem Dokument. Ermittler hätten zudem in den vergangen vier Jahren 15 Bankkonten von ihr mit zwischenzeitlich mehr als 20 Millionen Dollar (17,82 Mio. Euro) identifiziert. “Kurz gefasst: Maxwell hat drei Pässe, große Geldsummen, weitreichende internationale Verbindungen und überhaupt keinen Grund, angesichts der Möglichkeit einer langen Gefängnisstrafe in den USA zu bleiben”, argumentiert die Staatsanwaltschaft. Maxwells Festnahme war eine spektakuläre Entwicklung im Fall Epstein. Der Multimillionär soll jahrelang minderjährige Mädchen und junge Frauen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet haben. Der bestens vernetzte Investmentbanker wurde im Juli 2019 festgenommen und im August tot in seiner Gefängniszelle in Manhattan gefunden. Nach Angaben des US-Justizministeriums nahm der 66-Jährige sich das Leben. Der Fall sorgte auch nach Epsteins Tod für viele Schlagzeilen. Im Fokus der Ermittler steht unter anderem der britische Prinz Andrew. Dem mit Maxwell und Epstein befreundeten Prinzen wird vorgeworfen, 2001 Sex mit einer damals 17-Jährigen gehabt zu haben. Der 60-jährige Royal bestreitet die Vorwürfe.

Ghislaine Maxwell in New Yorker Gefängnis verlegt

US-Präsident Donald Trump erwägt als Maßnahme im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie die Einstellung des Flugverkehrs in Städten mit vielen Infektionen. “Wir schauen uns das sicherlich an, aber wenn wir das wirklich umsetzen, greifen wir hart in eine Branche ein, die dringend benötigt wird”, sagte Trump. Ein solcher Plan könnte den Verkehr in New York, New Orleans und Detroit stilllegen.

US-Flughäfen sollen geschlossen werden

Der Verkauf von Toilettenpapier ist in Deutschland in der vergangenen Woche drastisch zurückgegangen. Erstmals seit Beginn der Corona-Krise habe er unter dem Durchschnittswert der vorausgegangenen sechs Monate gelegen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Es sei fast ein Drittel weniger Toilettenpapier verkauft worden als normal. Zum Vergleich: In der Woche davor lag die Verkaufsmenge noch rund 50 Prozent über dem Sechs-Monats-Durchschnitt.

Deutsche Statistiker: Toilettenpapier-Absatz bricht ein

China macht bei der Abwehr einer zweiten Coronavirus-Welle erneut vor allem eine Infektion von Einreisenden zu schaffen. Die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen sei am Freitag um 46 gestiegen, nach einem Zuwachs von 42 am Tag zuvor, teilten die Behörden am Samstag mit. Bei allein 42 der neuen Fälle handle es sich um Personen, die aus dem Ausland eingereist seien. Vor allem Heimkehrer aus Russland seien betroffen. Die Provinz Hubei, in der das neuartige Virus Ende 2019 ausgebrochen war, meldete dagegen den siebenten Tag in Folge keine neuen Fälle. Insgesamt sind demnach in China 81.953 Infektionen registriert. Die Zahl der Todesfälle sei um drei auf 3.339 gestiegen. Die Zuwachs an nachgewiesenen Neuinfektionen ohne Symptome gab den Angaben zufolge auf 34 von 47 Fällen am Tag zuvor nach. Die Gesundheitsbehörden hatten zuletzt auch verstärkt die Menschen in den Blick genommen, die keine Krankheitsanzeichen aufwiesen, aber dennoch das Virus verbreiten können.

Reisende bringen Virus nach China