Welser Kultur - 30 Euro Subvention pro Karte

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Das Lentos zusperren – ein Casino am Standort aufmachen. Mit dieser Idee sorgte der Linzer FP Vizebürgermeister Markus Hein für viel Gesprächsstoff. Hintergrund des ganzen: die Kosten für die Kultur. Die aufgrund der Corona Krise explodiert sind. Ob es Wels ähnlich geht? Wir haben nachgefragt.

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Wer in die Slowakei einreisen will, braucht ab Montag einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Das sieht eine am Freitagabend von der staatlichen Gesundheitsbehörde UVZ veröffentlichte Verlautbarung vor. Die neue Regel gilt auch für Einreisende aus den slowakischen Nachbarländern Österreich, Ungarn und Polen sowie für fast alle anderen EU-Länder. Ohne PCR-Test einreisen darf man nur aus zehn Ländern mit geringem Corona-Risiko. Dazu gehören als einzige EU-Länder Finnland und Griechenland, als sichere Länder außerhalb der Europäischen Union gelten zum Beispiel China und Japan. Schnelltests nicht akzeptiert Anders als zuletzt angekündigt, werden bei landesweiten Massentests in der Slowakei verwendete Antigen-Schnelltests für den Grenzübergang nicht akzeptiert. Daher wird es auch die ursprünglich schon ab 2. November geplanten Tests direkt an den Grenzübergängen nicht geben. Ausnahmen von der Testpflicht gibt es zum Beispiel für Berufspendler, deren Arbeits- und Wohnort nicht mehr als 30 Kilometer vom jeweils nächsten Grenzübergang entfernt liegt, sowie für Studierende und Profisportler. Sie müssen aber entsprechende Bestätigungen ihrer Tätigkeit vorweisen. Komplett gestrichen wurde unterdessen die Ausnahme für Erntehelfer, die slowenischen Staatsangehörigen oder Personen mit Wohnsitz in Slowenien bei Saisonarbeiten im Nachbarland helfen. Beibehalten hat man hingegen die Ausnahme für Landwirte, die ihr Land auf der jeweils anderen Seite der Grenze bearbeiten. Verwirrung und Kritik Bis zuletzt hatten widersprüchliche und sich täglich ändernde Bekanntgaben von Regierung und Behörden für Verwirrung gesorgt. Zunehmende Kritik nicht nur von Medien und Opposition, sondern auch aus der Regierungskoalition gibt es vor allem am populistisch-konservativen Ministerpräsidenten Igor Matovic, der immer wieder auf Facebook und Pressekonferenzen Maßnahmen und Regeln ankündigte, die er dann selbst wieder änderte.

Slowakei verschärft Einreisebestimmungen

Der Papst hat die internationale Gemeinschaft zu mehr Unterstützung für das Bürgerkriegsland Syrien aufgerufen. Mit Blick auf die bevorstehende Syrien-Geberkonferenz sagte Franziskus am Sonntag nach dem Mittagsgebet: “Mögen die Regierenden fähig sein, Frieden zu schließen.” Es müsse dringend mehr getan werden, um die “dramatische Situation” in Syrien und den benachbarten Staaten zu verbessern. Die soziopolitischen und wirtschaftlichen Probleme hätten sich wegen der Corona-Pandemie noch verschärft, so der Papst. Er bat auch um das Gebet für den Jemen, wo ebenfalls ein jahrelanger Bürgerkrieg tobt. Besonders die Kinder hätten unter der “sehr ernsten humanitären Krise” zu leiden. Besorgt äußerte sich der Papst zudem über die vom Hochwasser in der Ukraine betroffenen Menschen: “Mögen sie den Trost des Herrn erfahren.” Bei Überschwemmungen im Westen des Landes waren in den vergangenen Tagen mehrere Personen ums Leben gekommen. Zum sonntäglichen Mittagsgebet des Papstes hatten sich wie zuletzt einige Hundert Menschen in lockerem Abstand auf dem Petersplatz versammelt. Franziskus hielt seine Ansprache erneut am Fenster des Apostolischen Palastes und grüßte alle Pilger.

Papst fordert Unterstützung für Syrien und den Jemen

Othmar Kraml (Leiter AMS Wels) im Talk.

Der geplante Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Montag in Wien findet vorerst nicht statt. Der Besuch wird aufgrund der Pandemie und des Terroranschlags in Wien auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Stattdessen soll Anfang kommender Woche eine Videokonferenz zum Kampf gegen den islamistischen Terrorismus und den politischen Islam stattfinden. Nähere Details dazu sollen in den kommenden Tagen folgen, hieß es weiter. Kampf gegen Islamismus Ursprünglich war geplant, dass in einem Arbeitsgespräch mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) über gemeinsame europäische Initiativen im Kampf gegen den islamistischen Terrorismus und den politischen Islam beraten werden soll. Konkret sollen “der Umgang mit Foreign Terrorist Fighters, der ordentliche Schutz der europäischen Außengrenzen sowie der Umgang der EU mit der Türkei” beraten werden. Weiters werde der Opfer des Terrorangriffs von Wien gedacht. Bei dem Attentat in der Innenstadt waren am Montagabend vier Personen getötet und mehr als 20 Menschen verletzt worden. Auch Frankreich war zuletzt von islamistischen Anschlägen heimgesucht worden. Mitte Oktober war in einem Pariser Vorort der Lehrer Samuel Paty von einem 18-Jährigen enthauptet worden, nachdem er im Unterricht Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Daraufhin hatte Macron die Meinungsfreiheit und damit auch das Zeigen solcher Karikaturen verteidigt. Seine Aussagen riefen anti-französische Proteste in mehreren islamischen Ländern hervor. Ende Oktober ermordete dann ein mutmaßlicher Islamist in einer Kirche in Nizza drei Menschen. Ob die Tat mit der Debatte um die Mohammed-Karikaturen im Zusammenhang stand, wird noch untersucht.

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Sie sind die besten Jungmusiker des Landes Petar, Eva und Benjamin. Mit ihrem Sieg beim wichtigsten Musikwettbewerb “prima la musica” sicherten sie sich ihr Ticket in eine musikalische Zukunft. Wie jedes Jahr wird diese Auszeichnung beim Preisträgerkonzert im Herminenhof gefeiert.

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