Welser Kultur - Neues Theater und neue Abos

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Die Arbeiten am Greif laufen auf Hochtouren, die Fertigstellung im Herbst, wird sich trotz Corona-Rückschlägen ausgehen. Welches Programm geplant ist? Das hat man jetzt präsentiert.

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Die Zahl der weltweit bestätigten Coronavirus-Fälle ist erstmalig auf über acht Millionen gestiegen. Brennpunkte sind insbesondere Lateinamerika und die USA, auch China kämpft mit einem neuen Ausbruch des Virus im Zusammenhang mit einem Lebensmittelgroßmarkt in Peking. Die USA Staaten melden mit etwa zwei Millionen oder 25 Prozent aller gemeldeten Fälle die höchste Anzahl von Infektionen weltweit. Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters nimmt die Ansteckung in Lateinamerika am schnellsten zu, die Region zeichnet für mittlerweile 21 Prozent aller Fälle verantwortlich. Brasilien entwickelt sich mit 888.271 offiziell gemeldeten Covid-19-Fällen und fast 44.000 Todesfällen zum Hotspot nach den USA. Gesundheitsexperten vermuten, dass die Dunkelziffer mangels breiter Testmöglichkeiten in Lateinamerikas größtem Land deutlich höher liegen dürfte. In China ist indes die Zahl der Infizierten infolge des Coronavirus-Ausbruchs auf einem Pekinger Großmarkt weiter gestiegen. Wie die Pekinger Gesundheitskommission am Dienstag mitteilte, wurden in der Stadt 27 neue Infektionen nachgewiesen. Vier Infizierte meldete Pekings Nachbarprovinz Hebei, eine weitere lokale Erkrankung gab es offiziellen Angaben zufolge in der südwestchinesischen Provinz Sichuan. Zudem wurden landesweit acht “importierte Fälle” gemeldet, die bei Reisenden aus dem Ausland erkannt wurden. Der erste Coronavirus-Fall wurde nach offiziellen Angaben Anfang Jänner in China gemeldet. Es dauerte bis Anfang Mai, um vier Millionen Infizierte weltweit zu verzeichnen. Laut einer Reuters-Zählung dauerte es dann nur fünf Wochen, bis sich die Zahl auf acht Millionen Fälle verdoppelt hatte. An den Folgen der Lungenerkrankung sind bisher weltweit rund 434.000 Menschen gestorben. Die Zahl der Todesfälle hatte sich innerhalb von sieben Wochen verdoppelt.

Mehr als acht Millionen Coronavirus-Fälle weltweit

Die Regierung hat gestern laut aber vage über eine Öffnung der Geschäfte nachgedacht. Man werde die Fahrpläne für das langsame Hochfahren ab nächster Woche vorstellen, sagt Vizekanzler Werner Kogler. Einen Zeitpunkt für eine mögliche Lockerung nannte er aber nicht. Oberste Priorität bleibe die Gesundheit. Bundeskanzler Sebastian Kurz erklärte im Nationalrat, dass man sich mit den Experten heute die Zahlen ansehen werde. Würden diese es hergeben, werde man am Montag bekannt geben, wo eine Wiederaufnahme des Betriebs machbar ist. Mit Stand Samstag 05:00 Uhr sind in Österreich 11.525 Menschen positiv getestet worden.

Regierung denkt über Öffnung des Handels nach

Die italienischen Gesundheitsbehörden befürchten einen starken Zuwachs an Coronavirus-Infektionen in der Stadt Mailand, die bisher im Vergleich zum Rest der Lombardei von der Epidemie zum Teil verschont geblieben ist. Die Zahl neuer Infektionsfälle verdoppelte sich in der lombardischen Metropole von 318 auf 638, was Sorge unter den Behörden auslöste. “Die Auswirkungen eines weiteren Wachstums der Infektionsfälle könnten in Mailand verheerend sein. Die Bürger müssen zu Hause bleiben”, sagte der lombardische Gesundheitsbeauftragter Giulio Gallera im Interview mit dem TV-Sender “La7”. So sprach er sich für eine weitere Reduzierung des öffentlichen Verkehrs in der lombardischen Hauptstadt aus. Mailand wird 114 Soldaten zur Einhaltung der Ausgangssperre einsetzen. Diese sollen Personen aufhalten, die sich trotz Verbots auf der Straße befinden.

Italien befürchtet starken Infektionszuwachs in Mailand

Im Streit um die Autonomie Hongkongs verhängen die USA Visa-Restriktionen gegen führende Mitglieder von Chinas Kommunistischer Partei. Die Maßnahme richte sich gegen frühere und aktuelle Parteivertreter, die an der “Untergrabung” von Hongkongs Autonomie beteiligt seien, erklärte US-Außenminister Mike Pompeo. Der Minister machte keine Angaben darüber, wen genau die Strafmaßnahmen treffen. “Präsident Trump hat versprochen, die Vertreter der Kommunistischen Partei Chinas zu bestrafen, die für eine Aushöhlung von Hongkongs Freiheiten verantwortlich waren”, erklärte Pompeo. “Heute treffen wir Maßnahmen, um genau das zu tun.” Pompeo hatte erst am Donnerstag in einer Videokonferenz des “German Marshall Fund” auf eine härtere Gangart gegenüber China gedrängt, an der sich auch die EU beteiligen solle. Es gehe “um eine Reihe von kollektiven Antworten, um die Freiheiten zu schützen, die die chinesische Kommunistische Partei jeden Tag zu untergraben versucht”, so Pompeo. Kritiker werfen der Regierung in Peking schon seit langer Zeit vor, die Autonomie der chinesischen Sonderverwaltungszone zu untergraben. Für scharfe Kritik sorgt derzeit ein geplantes chinesisches Sicherheitsgesetz für Hongkong. Das Gesetz stellt nach Ansicht westlicher Staaten einen massiven Eingriff in den halbautonomen Status Hongkongs dar und gefährdet demokratische Bürgerrechte. Unter anderem dürfen dem Gesetz zufolge chinesische Sicherheitskräfte künftig in der früheren britischen Kronkolonie tätig werden. Die Beziehungen zwischen den USA und China hatten sich jüngst deutlich verschlechtert. Nachdem die beiden Staaten zu Jahresbeginn noch ein umfangreiches Handelsabkommen vereinbart hatten, wirft Washington Peking Versäumnisse im Zusammenhang mit dem Coronavirus vor, das nirgends so viele Todesopfer gefordert hat wie in den USA. Jüngst forderten die USA China auch auf, an Rüstungskontrollverhandlungen mit Russland teilzunehmen, was Peking zurückwies. Eine Gruppe unabhängiger Experten der Vereinten Nationen hat sich indes alarmiert über die Unterdrückung von Freiheitsrechten in China gezeigt. Entschiedenes internationales Handeln als Gegenmaßnahme gegen aktuelle Entwicklungen sei nötig, hieß es am Freitag in einer Mitteilung in Genf. Die Weltgemeinschaft müsse ihre Aufmerksamkeit auf Pekings neues Sicherheitsgesetz für Hongkong legen. Zudem sollte der Umgang mit Uiguren und Tibetern sowie die Verfolgung von Bürgerrechtlern genau beobachtet werden, so die 50 Experten. Der Menschenrechtsrat in Genf, der kommende Woche in eine neue Session geht, könnte angesichts der Situation eine Vielzahl an Maßnahmen setzen, wie etwa den Einsatz einer offiziellen Untersuchung. In der Mitteilung wird der Umgang mit den prodemokratischen Protesten in Hongkong angeprangert. Die UNO-Experten veröffentlichten kürzlich einen ähnlichen Aufruf an den Menschenrechtsrat, der zum Handeln gegen die Rassismusvorwürfe in den USA aufrief. Verbündete der USA haben eine formelle UNO-Untersuchungskommission aber verhindert. Derzeit ist auch Österreich Mitglied des Menschenrechtsrates, dessen Vorsitz die österreichische UNO-Botschafterin in Genf, Elisabeth Tichy-Fisslberger, führt.

US-Einreisebeschränkungen gegen chinesische Offizielle

Österreichweit kämpft die Jugend für den Klimaschutz. In Lambach wird Tag für Tag der Müll von den Jugendlichen im Park entsorgt! Die Täter sind bekannt – die Gemeinde handelt nicht. Ein NOT für alle Beteiligten!

🤯🤯🤯 NOT: Umweltverschmutzung 🤯🤯🤯

Die Welt hat im Juni eine Rekordhitze erlebt: Die globale Durchschnittstemperatur habe 0,53 Grad Celsius über der Juni-Durchschnittstemperatur in den Jahren 1981 bis 2010 gelegen, teilte der von der EU betriebene Copernicus-Dienst zur Überwachung des Klimawandels am Dienstag mit. Der Juni 2020 liege damit gleichauf mit dem Vorjahresmonat, dem bisher wärmsten Juni seit Beginn der Aufzeichnungen. Eine “außergewöhnliche Hitze” verzeichneten die Wetterexperten in Sibirien. Dort lagen die Temperaturen im Juni den Angaben zufolge zehn Grad über dem Durchschnitt. Am 21. Juni verzeichnete Copernicus im Nordosten Russlands einen Temperaturrekord – eine Stunde lang zeigte das Thermometer 37 Grad an. Die seit Jänner beunruhigend hohen Temperaturen in Sibirien führten zu einem erneuten Aufflammen von Waldbränden. Bereits im vergangenen Jahr hatten zahlreiche Großbrände in der Region gewütet. Das Ausmaß der Brände nahm in Sibirien und Teilen Alaskas im Juni so extrem zu, dass auch die Kohlenstoffdioxid-Emissionen diesen Monat einen Rekordwert erreichte. Insgesamt verursachten die Feuer einen Ausstoß von 59 Millionen Tonnen CO2. Im Zuge des durch Treibhausgase verursachten Klimawandels ist die globale Durchschnittstemperatur seit Beginn des industriellen Zeitalters bereits um mehr als ein Grad gestiegen. Klimaexperten rechnen damit, dass die globale Durchschnittstemperatur im Fünfjahreszeitraum bis 2024 einen neuen Höchststand erreichen wird.

EU-Dienst verzeichnete weltweiten Hitzerekord im Juni