Welser Soforthilfe

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Welser Soforthilfe

Der 100.000 Euro-Soforthilfe-Fonds der Stadt für Welser Unternehmen, die durch die Coronavirus-Krise finanzielle Schäden erlitten haben, ist aktiviert.

Die Förderung wird bei Erfüllung der folgenden Kriterien ausbezahlt:
• Betriebssperre oder massiver Umsatzeinbruch
• Hauptberufliche Gewerbetätigkeit
• Kein persönlicher Anspruch auf Arbeitslosenentgelt

Das entsprechende Förderansuchen ist ab sofort unter www.wels.at/coronavirus zu finden. Dieses bitte ausdrucken, die Fragen beantworten, eigenhändig unterschreiben, das unterzeichnete Formular einscannen und an soforthilfe@wels.gv.at mailen.

Für nähere Infos stehen die Mitarbeiter der Dienststelle Finanzmanagement unter Tel. 43 7242 235 5610 gerne zur Verfügung.

https://www.wels.gv.at/news/detail/welser-corona-soforthilfe-gestartet/

#welswirgemeinsam

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Verhandlungen am Montag Durch die derzeit zugesagte Unterstützung des Bundes könnten die Kosten für den Mehraufwand durch die Massentests keinesfalls abgedeckt werden. In einer gemeinsamen Videokonferenz sei den Ländern zwar Unterstützung versprochen worden. Eine komplette Abdeckung der Mehrkosten wolle die Bundesregierung derzeit jedoch nicht zusagen, hieß es aus dem LH-Büro. Weitere Verhandlungen sollen am Montag stattfinden. Im Bereich des Personals verspreche der Bund zehn Euro netto für Freiwillige und 20 Euro netto für medizinisches Personal bzw. Ärzte. “Eine Deckung der Personalkosten für das medizinische Personal ist mit diesem Satz schier unmöglich”. Der Bund wolle lediglich für die Lehrertestungen im vollen Ausmaß aufkommen. Hinsichtlich der restlichen Testungen seien die Länder angewiesen, zuerst eigene Ressourcen aufzubrauchen. Erst, wenn darüber hinaus Bedarf bestehe, sollten sich die Länder an Bund wenden, um Bestellungen aufzugeben. Knackpunkt: Personalkosten Angesichts der Debatte um die Kosten der Corona-Massentests geht das Land Tirol davon aus, dass der Bund auch die Personalkosten übernimmt. Der Bund habe stets kommuniziert, dass neben den Kosten für Testkits, Schutzausrüstung und Hygieneartikel auch Personalkosten übernommen werden, hieß es auf APA-Anfrage. Bisher gebe es keine Informationen, dass der Bund von dieser Zusage abgegangen sei. Daher gehe das Land Tirol davon aus, dass diese Zusage selbstverständlich gelte. Auch aus Salzburg hieß es, die Massentests müssten wie andere Covid-Zusatzkosten auch vom Bund übernommen werden. In der Steiermark sollen die Massentests am 12. und 13. Dezember stattfinden. Unklar ist auch in der Steiermark noch, wie sich Bund und Land die Kosten aufteilen werden, denn sowohl Tests als auch Schutzausrüstung und vor allem das Personal müssen finanziert werden. Diesbezüglich sei die Steiermark noch in Gesprächen mit dem Bund. 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Nach den Tests für die Lehrer am 5. und 6. Dezember sowie die Polizei am 7. und 8. Dezember können sich von 11. bis 14. Dezember rund 1,4 Millionen Oberösterreicher testen lassen. Etwa 570 Teststraßen sollen installiert werden, 1.700 Mitarbeiter pro Tag werden allein für die Testabnahme benötigt, insgesamt dürfte der Bedarf bei 3.500 Leuten täglich liegen. Der Knackpunkt ist somit das Personal. Gesucht werden Ärzte, Sanitäter und Medizin-Studierende für Testabnahmen, aber auch Leute für administrative und Ordnertätigkeiten sowie Personen, die sich um die Versorgung und den Nachschub von Material kümmern. Freiwillige, die sich beim Team Österreich registriert haben, werden – so in ihrer Region noch Hilfe gebraucht wird – per SMS verständigt. Bei der Registrierung werden bereits Ausbildung, Verfügbarkeit etc. abgefragt, damit das Rote Kreuz die Leute punktgenau einsetzen kann.

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