Welser Sommerdeko - 320 Libellen und Schmetterlinge

Merken
Teilen auf:
Kommentare:
  1. petra podaril sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ab Freitag darf nach einer zweieinhalbmonatigen coronabedingten Pause in den heimischen Fitnessstudios wieder trainiert werden. Während es unmittelbar vor dem Lockdown Mitte März wegen einer möglichen Infektionsgefahr mit SARS-CoV-2 noch Zutrittsbeschränkungen gegeben hatte, sind solche nach derzeitigem Stand grundsätzlich nicht vorgesehen.   Hinsichtlich Personenbeschränkungen bei Sportstätten heißt es auf der Homepage des Gesundheitsministeriums ausdrücklich, es gebe “keine solche Regelung”. Möglich wäre, dass stark frequentierte Studios eigenverantwortlich von sich aus entsprechende Vorkehrungen ergreifen. Dass es Besucherlimits geben könnte, deutete am Donnerstagnachmittag auf APA-Anfrage die Fitnessstudio-Kette FitInn an, die in Österreich 43 Standorte betreibt.   Fest steht, dass beim Betreten und Verlassen von Fitnesscentern und in der Garderobe verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Beim Umziehen und beim Trainieren ist ein Zwei-Meter-Abstand zu anderen Sportlern einzuhalten. Mitarbeiter müssen Mund-Nasen-Schutzvorrichtungen durchgehend tragen, Kunden können beim Trainieren darauf verzichten. “Wer will, kann beim Sport freiwillig eine MNS-Maske benützen”, bekräftigte ein Mitarbeiter des Fitnesscenters John Harris am Wiener Schillerplatz auf APA-Anfrage. Der Wellnessbereich und die Nasszellen stünden uneingeschränkt zur Verfügung: “Auf Handhygiene und regelmäßiges Händewaschen ist dringend zu achten.” Um ausreichenden Abstand zu gewährleisten, haben die meisten Fitnessstudios vor dem Wiederaufsperren Trainingsgeräte entfernt bzw. deren Standort verändert. So steht im FitInn am Wiener Rathausplatz im Cardio-Bereich nur jedes zweite Gerät zur Verfügung. Die überzähligen Laufbänder, Ergometer, Crosstrainer und Rudergeräte wurden als derzeit nicht benutzbar gekennzeichnet, zeigte sich bei einem Lokalaugenschein am Donnerstag. Über 1.200 Fitnessstudios gibt es in Österreich, rund zwei Drittel davon allein in der Bundeshauptstadt. Die Branche hat 2018 einen Umsatz von 554 Millionen Euro erwirtschaftet. Fast 1,1 Millionen Österreicher sind als Mitglieder in Fitnessstudios eingeschrieben, das sind 12,3 Prozent der Bevölkerung. Im Durchschnitt kostet eine Mitgliedschaft der Wirtschaftskammer Österreich zufolge im Monat 43 Euro. Nicht jedes Studio öffnet vor Pfingsten die Pforten. Der Premium-Anbieter Holmes Place startet erst mit 1. Juni den Betrieb. Der Club Danube – seit 1983 am Markt und damit einer der ältesten Anbieter in Wien – sperrt vorerst überhaupt nur den Standort an der Alten Donau wieder auf. Die Studios in Erdberg und Ottakring bleiben dagegen bis September geschlossen. Ihr Betrieb in den Sommermonaten wäre “wirtschaftlich nicht sinnvoll”, heißt es auf der Homepage.

Fitnessstudios öffnen ohne Zugangsbeschränkungen

Einlass: 19.00 Uhr am 01.Februar in der Turnhalle Weißkirchen. Mit Live-Band, Disco und Maskenprämierung. Veranstalter: SPÖ Weißkirchen

Maskenball in Weißkirchen

Greta Thunberg hat Kritik an den Äußerungen des brasilianischen Umweltministers Ricardo Salles zu Lockerungen von Bestimmungen für das Amazonas-Gebiet in der Covid-19-Pandemie geübt. “Stellt euch vor, was gesagt wurde, als die Kamera aus war. Unsere gemeinsame Zukunft ist nur ein Spiel für sie“, schrieb die schwedische Klima-Aktivistin auf Twitter. Zudem verlinkte sie einen Bericht über ein am Freitag freigegebenes Video einer Kabinettssitzung. Salles zufolge sollte die Regierung es ausnutzen, dass die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf das Coronavirus gerichtet sei, um Umweltvorschriften für Amazonien zu lockern, ohne einen Aufschrei zu erzeugen. “Wir haben in diesem Moment die Gelegenheit, alle Regelungen zu ändern und die Vorschriften zu vereinfachen”.

Thunberg kritisiert brasilianischen Umweltminister

Der 29.Februar, der ist eine wahre Seltenheit. Darum muss dieser besondere Tag auch gefeiert werden. Am besten mit einem Austropop Konzert der Welser Kultband Hoamspü. Und die sorgten für ein volles Haus in der Pfarre Heilige Familie.

„Auch im Oktober sinkt die Arbeitslosigkeit und zwar stärker als im Landesschnitt“, resümiert Othmar Kraml, Leiter des AMS Wels. Der Zugang bei den gemeldeten offenen Stellen ist weiter stark und beläuft sich auf 1109 (+7,4%). Insgesamt geht die Zahl der Arbeitsuchenden (3.790) mit einem Minus von 27 im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Entspannung am Arbeitsmarkt