Welser Traun(m)platz nimmt Formen an

Merken
Welser Traun(m)platz nimmt Formen an

Wir wollen gemeinsam mit den umliegenden Gemeinden das Angebot entlang der Traun laufend für euch verbessern. Die Planungen für den ersten Traunplatz in Schafwiesen (Stadtteil Pernau, Wels-Ost) sind nun endlich abgeschlossen:
▪️die bestehende BMX-Anlage wird generalüberholt 🚲
▪️ein neuer Rastplatz, ein Kleinkinder- und ein Abenteuerspielplatz werden entstehen 👶🧒👧

Aufgrund COVID-19 kann diesmal leider keine Parkwerkstätte stattfinden, aber ihr könnt bis inkl. Montag, 21. September eure Ideen und Wünsche per E-Mail an stag@wels.gv.at senden. 💡💭📧

Der Bau soll aus heutiger Sicht schon in diesem Herbst beginnen 🏗🧱

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Argentinien verlängert die Ausgangssperre in den Großstädten bis zum 27. April. “Wir haben es geschafft, die Kurve der Neuinfektionen abzuflachen”, sagt Präsident Alberto Fernandez in einer Fernsehansprache. Die Ausgangssperre war am 20. März verhängt worden. Argentinien meldet bisher 1.975 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus und 82 Tote. “Ohne die Ausgangssperre könnten wir jetzt 45.000 Fälle haben”, warnt Fernandez.

Ausgangssperre in Argentinien verlängert

Die Feuerwehr stand Mittwochabend nach einem technischen Defekt an einer Küchenleuchte in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Lichtenegg im Einsatz.

Defekte Küchenbeleuchtung sorgte für Einsatz der Feuerwehr in Wels-Lichtenegg

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet angesichts der Coronavirus-Krise für Italien mit einer Rezession und einer wieder steigenden Neuverschuldung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dort dürfte demnach heuer um 0,6 Prozent schrumpfen, so der IWF am Freitag. 2019 hatte es ein Plus von 0,3 Prozent gegeben. 2021 und 2022 sollte sich die Lage laut IWF dann aber bessern, mit einem Wachstum von je 0,8 Prozent.

IWF sagt Italien Rezession voraus

Das Coronavirus ist in Italien offenbar schon länger aktiv als angenommen. Spuren des Erregers SARS-CoV-2 seien in Abwässern der Großstädte Mailand und Turin vom Dezember sowie in Abwässern aus Bologna vom Jänner nachgewiesen worden, heißt es in einer Stellungnahme vom nationalen Gesundheitsinstitut ISS. Offiziell festgestellt worden war der Coronavirus-Ausbruch in Italien erst Mitte Februar. Für die ISS-Studie wurden 40 Abwasserproben untersucht, die zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 genommen wurden. Die Oktober- und November-Proben aus Mailand und Turin waren noch negativ, die Dezember-Proben jedoch nicht mehr. Die Ergebnisse wurden laut ISS von zwei unterschiedlichen Laboren mit unterschiedlichen Methoden bestätigt. Die Analyseergebnisse “helfen, den Beginn der Zirkulation des Virus in Italien zu verstehen”, heißt es in dem ISS-Papier. Außerdem bestätigten sie die international bereits vorliegenden Beweise dafür, dass Abwasserproben als Mittel zur Früherkennung eines Coronavirus-Ausbruchs eine strategische Bedeutung zukomme. Als Ausgangspunkt der Corona-Pandemie gilt die chinesische Millionenmetropole Wuhan. Dort wurde das Coronavirus im Dezember erstmals bei Menschen festgestellt. Einige Wochen später meldete Italien Ansteckungsfälle – außer einem Touristenpaar aus China ein Einheimischer in der Stadt Codogno in der Lombardei. Schnell entwickelte sich Italien – und dort insbesondere der Norden – zum Epizentrum der Pandemie in Europa. Auch in anderen Ländern trat das Coronavirus offenbar früher auf als durch Tests bei Patienten nachgewiesen. Laut einer spanischen Studie enthielten Abwasserproben von Mitte Jänner bereits Spuren von SARS-CoV-2 und damit rund 40 Tage, bevor die erste Ansteckung innerhalb Spaniens gemeldet wurde. Das ISS verweist darauf, dass eine nachträgliche Untersuchung von Krankenhaus-Patienten in Frankreich ergeben habe, dass das Virus dort bereits Ende Dezember aktiv gewesen sei. Das ISS rief das italienische Gesundheitsministerium auf, das Sammeln von Proben aus Abwasserkanälen und den Bereichen vor Kläranlagen zu koordinieren. Dies sei ein “Mittel, die Zirkulation des Virus in verschiedenen Gebieten in einem frühen Stadium zu entdecken und zu überwachen”. Das Institut startet dazu im Juli eine Pilotstudie in Urlaubsgebieten und will bis zum Herbst ein landesweites Abwasser-Überwachungssystem aufbauen. Unterdessen starben in Italien von Donnerstag auf Freitag 47 Menschen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2. In den vorangegangenen 24 Stunden waren es 66 gewesen. Wie das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilte, wurden 251 Neuinfektionen in 24 Stunden gemeldet. Insgesamt sind 34.561 Menschen seit Ausbruch der Pandemie mit oder am Coronavirus in Italien gestorben. Die Zahl der noch aktiv Infizierten fiel am Freitag auf 21.543.

Coronavirus in Italiens Abwässern seit Dezember nachweisbar

Die USA haben wie angekündigt versucht, einen umstrittenen Mechanismus zur Wiedereinsetzung von UN-Sanktionen gegen den Iran zu aktivieren. US-Außenminister Mike Pompeo reichte am Donnerstag beim Vorsitz des UN-Sicherheitsrates in New York einen Brief ein, in welchem Teheran “bedeutende” Verstöße gegen das internationale Atomabkommen von 2015 vorgeworfen werden. Damit werde der sogenannte Snapback-Mechanismus zur erneuten Verhängung von UN-Sanktionen gegen den Iran in Gang gesetzt. Der Ausgang der Prozedur ist allerdings offen: Es ist umstritten, ob die USA den Mechanismus überhaupt aktivieren dürfen. Der Vorsitzende des UN-Sicherheitsrats, derzeit der indonesische UN-Botschafter Dian Triansyah Djani, könnte den US-Antrag theoretisch zu den Akten legen. Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen hatte vergangene Woche eine Resolution der USA zur Verlängerung des UN-Waffenembargos gegen den Iran abgelehnt, das im Oktober ausläuft. Die USA, die im Mai 2018 einseitig aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen waren, wollen eine zeitlich unbegrenzte Verlängerung des Embargos erreichen. Beim Snapback (deutsch: Zurückschnappen) handelt es sich um eine Möglichkeit für die Staaten des Atomabkommens von 2015, iranische Regelverstöße vor dem Sicherheitsrat anzuprangern. Damit kann innerhalb von 30 Tagen die Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen aus der Zeit vor der Einigung erzwungen werden – ohne, dass andere Mitglieder dies mit einem Veto verhindern könnten. Die US-Regierung argumentiert, sie sei weiter dazu berechtigt, weil sie an der UN-Resolution zum Atomabkommen aus dem Jahr 2015 beteiligt gewesen sei. Die meisten anderen Mitgliedstaaten des UN-Sicherheitsrates, einschließlich der europäischen Staaten, sind allerdings der Auffassung, dass die USA dazu nicht befugt sind. Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben daher den Versuch der USA umgehend zurückgewiesen, die Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen gegen den Iran zu erzwingen. Die Vereinigten Staaten hätten sich aus dem Atomabkommen mit dem Iran von 2015 zurückgezogen und deshalb kein Recht, den sogenannten Snapback-Mechanismus auszulösen, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten gemeinsamen Erklärung. “Wir können diese Aktion nicht unterstützen, weil sie mit unseren laufenden Bemühungen zur Unterstützung des Atomabkommens unvereinbar ist.” US-Präsident Donald Trump hatte den Kurs gegen den Iran nach seinem Amtsantritt drastisch verschärft. Unter seiner Führung stiegen die USA aus dem Atomabkommen aus und verhängten massive Sanktionen gegen Teheran. Dem mächtigsten UN-Gremium droht nun eine Krise. Eine Wiedereinsetzung aller UN-Sanktionen würde das faktische Ende des Regelwerks bedeuten. Das wollen die übrigen Mitglieder der Verhandlungsgruppe – darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien – verhindern. Teheran droht für den Fall der Wiedereinsetzung der Sanktionen mit einem Rückzug. Außenminister Mohammed Dschawad Sarif sagte, er erwarte von der UN und dem Sicherheitsrat, “dass sie diese Meuterei der US-Regierung unterbinden, um negative Auswirkungen auf internationale Zusammenarbeit sowie das Ansehen des UN-Sicherheitsrats zu verhindern”.

USA reichen bei UNO Antrag zu Iran-Sanktionen ein