Welser Turnverein

Merken
Welser Turnverein

Eltern-Kind-Turnen 2-4 Jahre

Montag, 16:10 – 17:10 Uhr in der Turnhalle (Monika Kogler)

Die Freude an der Bewegung steht beim Eltern-Kind Turnen im Vordergrund. Altersgerechte Spiele motivieren zum Laufen, Fangen, Springen und machen auch viel Spaß. Das Turnen mit Kleingeräten, Koordinations- und Konzentrationsübungen fördern die Beweglichkeit, die Geschicklichkeit und auch das Selbstvertrauen. Eltern oder Großeltern unterstützen die Kinder beim abwechslungsreichen Programm, zu dem auch Bewegungs-landschaften mit Großgeräten gehören. Begleitet wird die Stunde von kindgerechter Musik.

Vielen Dank an Norbert Rudy für die tollen Fotos!

Alle aktuellen Infos finden Sie hier: https://www.wtv1862.at/kursangebote/eltern-kind-turnen/

Teilen auf:
Kommentare:
  1. petra podaril sagt:

    🙂

  2. Birgit Freymüller sagt:

    🙆

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

ES IST NICHT MEHR LUSTIG – da bemüht man sich als Fußballverein mit dem ganzen “Corona-Zauber” umzugehen, sämtliche Maßnahmen mit allen Beteiligten einzuhalten und jetzt diese unglaubliche Info. Mit der letzten Verordnung wurden jetzt noch mal die zugelassenen Zuschauerzahlen nach unten korrigiert. Ab 250 Zuschauer im Freien wohlgemerkt, braucht man jetzt plötzlich die Zustimmung der Bezirksverwaltungsbehörde. Bis Freitag waren noch unter Einhaltung aller Bestimmungen sowie einem Covid-19 Beauftragten und ein Covid-19 Präventionskonzept, 750 Zuschauer auf zugewiesenen Sitzplätzen erlaubt, was eine finanzielle, verantwortungsvolle Herausforderung, aber machbare Regelung war. Die Entscheidungsfrist für eine Bewilligung der BH beträgt jedoch 4 Wochen (bei wöchentlich geänderten Verordnungen), Wie soll das bitte gehen? Völlig unverständlich sowieso,…. auf den Sitzplätzen Tribüne usw. gilt die 1 Meter Abstandregelung und bei den Sitzplätzen beim Vereinslokal dürfen 10 Leute auf einem Tisch sitzen. Ebenfalls unverständlich ist das wir keine Stehplätze, sondern NUR Sitzplätze haben dürfen. Einfach nicht nachvollziehbar. Aber auch das Werden wir schaffen. Sollten wir in den nächsten Tagen keine Bewilligung von der BH bekommen dann bitten wir jetzt schon um Verständnis, wenn wir Besucher abweisen müssen, sollten wir die Zuschaueranzahl von 250 Personen erreichen. Der Frust sitzt nun schon sehr tief – leider bleibt uns nichts anderes über, auch diese “Maßnahmen” zur Kenntnis zu nehmen – weil wir als Ehrenamtliche Funktionäre in der totalen Verantwortung für Verein, Spieler, Zuschauer stehen und für SICHEREN FUSSBALLSPORT für Groß und Klein sorgen wollen. Mal schauen, wie sich die Entscheidungsträger irgendwann verantworten werden, wenn noch mehr zugrunde gerichtet und die Verhältnismäßigkeit dann in Frage gestellt wird – “jetzt machts kann spaß mehr“

Union Thalheim

Der Eishockey-Weltverband IIHF hat am Montag die Verlegung der Weltmeisterschaften 2021 nach hinten bestätigt. Die A-WM in Riga und Minsk wird nun zwei Wochen später als geplant von 21. Mai bis 6. Juni in Szene gehen. Österreich kämpft bei der B-WM, Gruppe A, von 19. bis 25. Mai 2021 in Ljubljana um die Rückkehr ins Oberhaus. Der ursprüngliche Termin für die eigentlich 2020 geplante und wegen der Corona-Pandemie abgesagte Endrunde in Sloweniens Hauptstadt wäre sogar vier Wochen früher gewesen. Mit der Verlegung nach hinten will die IIHF allen nationalen Meisterschaften, die wegen der Corona-Pandemie von Planungsschwierigkeiten betroffen sind, und auch den Nationalteams etwas mehr zeitlichen Spielraum geben. Zudem wurden beim virtuellen IIHF-Kongress auch die Olympia-Qualifikationsturniere der Frauen für Peking 2022 von Februar 2021 auf den 26. bis 29. August 2021 verlegt. Österreich trifft dabei in Deutschland auf die Gastgeber, Norwegen und einen noch zu ermittelnden dritten Gegner. Der olympische Qualitermin für Österreichs Männer war bereits Anfang Mai festgelegt worden. Sie spielen ebenfalls von 26. bis 29. August 2021 in Bratislava gegen die Slowakei, Weißrussland und Polen um ein Peking-Ticket.

Eishockey-WM 2021 nach hinten verlegt

Nächste Klatsche für FC Wels. Nächster Erfolg für WSC Hertha. Ein Spieltag mit gemischten Gefühlen für die Welser Clubs – während der FC Wels nicht mehr aus der Krise kommt – auch gegen Weiz mit 1:5 untergeht – feiert die Hertha den nächsten Sieg. 1:0 in Gurten. Am Dienstag geht es im Nachtragsspiel gegen Tabellenführer Sturm Amateure.

Regionalliga-Fußball

Für das Team Felbermayr Simplon Wels steht ein Rennwochenende an. Samstag und Sonntag werden in Braunau und Ramshofen Rennen ausgetragen. Und heute steht die gesamte Mannschaft am Start.

21.internationale Brauner Radsporttage

sterreichs Alpinski-Damen wollen nach einer wegen Corona vorzeitig abgebrochenen Weltcup-Saison mit Zuversicht in den nächsten Winter gehen. Dieser ist aber nach dem Rücktritt von Anna Veith sowie anhaltender Corona-Planungsprobleme eine Unbekannte. Die im Februar geplante Cortina-WM ein Jahr später an die Peking-Winterspiele 2022 anzuhängen, findet bei Nicole Schmidhofer und Co. wenig Anklang. “Für mich ist unvorstellbar, dass so ein Plan aus Skifahrersicht unterstützt wird”, brachte die Super-G-Weltmeisterin von 2017 am Mittwoch ihre Abneigung gegen diesen Plan deutlich zum Ausdruck. “Da sprechen Leute, die keine Ahnung von körperlichen und mentalen Belastungen haben”, erteilte die Steirerin bei einem Medientermin der ÖSV-Damen im Spa Ressort Styria in Bad Waltersdorf den Überlegungen eine klare Abfuhr. Sie hoffe vielmehr auf eine möglichst komplette Saison. Wie diese aussehen kann, steht nach wie vor in den Sternen. Offenbar gibt es aber auch Überlegungen, einen “Europa-Block” in Österreich zu starten und erst später nach Übersee zu gehen. Auch Schmidhofer war vergangenen Winter über mehrere Wochen hinweg krank und damit nicht alleine gewesen. “Wie Mothl (Mathias Mayer) zu sagen, ich hatte Vogelgrippe, kann ich aber nicht. Vielleicht mache ich später mal einen Antikörper-Test, wenn diese zuverlässiger sind”, hat Schmidhofer vor, sich selbst nachträglich auch auf Corona “abzuklopfen”. In die neue Saison geht “Schmidi” mit einem neuen Abfahrtschef, der kaum älter ist als sie selbst. Der seit kurzem 33-jährige Ex-Rennläufer Florian Scheiber folgte auf Roland Assinger. Nicht nur für Schmidhofer eine gute Wahl. “Wir kennen uns seit der Junioren-WM 2007, hatten am selben Tag eine Kreuzband-Operation. Er weiß genau, was wir brauchen”, begrüßte Schmidhofer das Engagement des bisherigen Co-Trainers. “Mit einem Ex-Athleten kann man immer gut sprechen.” Auf die sportlich durchwachsene und letztlich wegen Covid-19 vorzeitig beendete Saison hat der sportliche Leiter der ÖSV-Damen, Christian Mitter, auch weitergehend reagiert. Mit der WC3 wurde eine neue Trainingsgruppe für Läuferinnen mit Schwerpunkt Speed und Riesentorlauf gegründet. Chef ist Wolfgang Grabner. Neben Nadine Fest, Ricarda Haaser und Rosina Schneeberger gehört nun auch Ramona Siebenhofer zu dieser Gruppe. “Ich bin dort zwar ein bissl die Oma, aber insgesamt fühlt es sich gut an”, scherzte die 28-Jährige. Zudem hat man den langjährigen Veith-Vertrauenstrainer Meinhard Tatschl als Coach für eine “Zurück auf Schnee-Gruppe” installiert. Helfen soll das aktuell Langzeitverletzten wie Cornelia Hütter oder Stephanie Brunner. “Es war, wie wenn ein Meteorit auf dich fällt. Ich war anfangs wie in einem luftleeren Raum”, beschrieb Hütter ihre Gefühle nach dem beim Comeback-Training erlittenen, neuerlichen Kreuzbandriss im linken Knie. Die Steirerin arbeitet ihr Comeback in Sechswochen-Schritten ab. “Wenn der Schnee dann von den Bergen runterschaut, möchte ich auch wieder fahren.” Auch Brunner hat schwere Zeiten hinter sich. “Es war meine längste Zeit ohne Schnee”, berichtete die mehrfach operierte Riesentorlauf-Spezialistin aus Tirol. Obwohl sie lange nicht fahren konnte, hat Brunner nach über 14 Jahren bei Head einen Skiwechsel zu Atomic vorgenommen und damit “neue Reize” geschaffen. “Ich bin punkto Abstimmung keine so heikle Skifahrerin.” Die gemeinsame Trainings- und Workshop-Woche in der Steiermark wurde von den ÖSV-Damen nach dem langen Lockdown jedenfalls begeistert aufgenommen. Obwohl die aktuellen Corona-Regeln weiter für Distanz sorgen. “Es tut gut, dass wir alle wieder auf einem Haufen sind”, sagte etwa Stephanie Venier. Die Tirolerin ist beziehungstechnisch seit Jänner “solo”. “Wir alle waren zuletzt so lange daheim. Jetzt wird oft der Tag zu kurz, um sich alles erzählen zu können.”

ÖSV-Damen rüsten für Saison mit vielen Unbekannten