Wie geht es weiter mit dem Radsport?

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Wie geht es weiter mit dem Radsport?

Sportlicher Leiter des Team Felbermayr Simplon Wels, Andreas Grossek, liefert einen kurzen Ausblick wie die restliche Saison möglicherweise aussehen könnte.

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Bei der heutigen Königsetappe der viertätigen Rundfahrt Tour of Antalya, sicherte sich Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels den schweren Etappensieg! Dieser ist zugleich der erste Sieg der Saison für das welser Team.

Sieg für Riccardo Zoidl

Das Team Felbermayr Simplon Wels hat heute auf der letzten Etappe der Tour of Antalya von Side nach Antalya erneut das Podest geschafft: Filippo Fortin sprintete bei der Zielankunft auf Platz 2. Die Rundfahrt war für die Welser Radprofis ein großer Erfolg: Am Samstag gewann Riccardo Zoidl die 101,6 Kilometer lange Königsetappe mit Bergankunft in Termessos solo mit 2 Sekunden Vorsprung auf seine Verfolger. Gleichzeitig sicherte er sich damit auch das Orange Bergtrikot der viertägigen Rundfahrt. Gewonnen hat die 547 Kilometer lange Tour der Brite Maximilian Stedman (Team Canyon Soreen). „Die Hoffnungen auf einen Sieg in der Gesamtwertung mussten wir nach einem Sturz von Ricci Zoidl und Stephan Rabitsch, die auf der 2. Etappe am Freitag in der Spitzengruppe zu Fall kamen, vorzeitig ad acta legen“, so Rennsportleiter Andreas Grossek.   Getrübt wurde die Freude durch den Sturz von Stephan Rabitsch, bei dem im Krankenhaus in der Türkei ein Kapseleinriss im linken Daumen diagnostiziert wurde, der Steirer muss jetzt mindestens drei Wochen pausieren. „Mit einem Etappensieg und insgesamt drei 2. Plätzen bei den ersten Rennen in der Türkei sind wir sehr zufrieden. Heuer könnte für unser Team ein richtig erfolgreiches Jahr werden“, betont Grossek. Jetzt fliegt das Team zurück nach Hause, am Dienstag findet dann in Wels die Teampräsentation 2020 statt.

2.Platz und Bergtrikot für Team Felbermayr

Heute (16.10): kostenloser Judo-Schnuppertag im Budokan Wels: 16.30 – 17.15 Uhr: Kinder (5 bis 7 Jahre) 17.30 – 18.30 Uhr: Schüler (8 bis 13 Jahre) 18.30 – 19.30 Uhr: Jugendliche, Frauen und Männer  

Das eine Team hat in den letzten vier Spielen seit der Winterpause 18 Gegentore kassiert und kämpft gegen den Abstieg. Das andere hat vom Aufstieg geträumt und nach enttäuschenden Leistungen den Trainer vor die Tür gesetzt. Ja die Vorzeichen vor dem Welser Fußballderby waren definitiv schon einmal besser. Und das merkte man auch am Zuschauerandrang.

Endstand in Graz: Die Flyers verlieren nach einem schlechten Schlussviertel (19:35) noch die Partie mit 100:105.

Raiffeisen Flyers Wels

Der extreme Wintereinbruch hat den Skiweltcup-Kalender durcheinander gewirbelt, aber völlig zum Erliegen bringen lässt sich der alpine Skizirkus natürlich nicht, auch wenn die Damen wegen der Absage beider Super-Gsunverrichteter Dinge aus St. Moritz abziehen mussten. Der am Sonntag Sicherheitsbedenken zum Opfer gefallene Herren-Riesentorlauf geht nun am Montag über die Bühne. Der erste Durchgang wird um 10 Uhr, der zweite um 13 Uhrgestartet (jeweils live in ORF 1). Das Samstag-Rennen mit dem Sieg des Kroaten Filip Zubcic ging zwar bei dichtem Schneetreiben über die Bühne, Gefahr für die Läufer bestand aber nicht. Am Sonntag war das anders, da sah der Internationale Skiverband (FIS) die Sicherheit nicht mehr gewährleistet. “Unglücklicherweise war die Vorhersage richtig. Der Schnee ist sehr nass, ein sicheres Rennen ist nicht möglich”, bestätigte FIS-Chefrenndirektor Markus Waldner. Schneefall beim Rennen “Die Piste ist sehr aufgeweicht, der Regen hat ihr so zugesetzt, dass man nicht fahren kann. Es ist richtig, dass man das auf morgen verschiebt”, sagte ÖSV-Herren-Rennsportleiter Andreas Puelacher bei schönem Wetter am Sonntagvormittag. Die Temperaturen sollen in der Nacht auf Montag auf bis zu minus elf Grad sinken, während des Riesentorlaufs (10.00/13.00 Uhr) wird es wieder Schneefall geben. Puelacher hofft auf ein Rennen und ein besseres Ergebnis aus österreichischer Sicht, auch wenn er mit Marco Schwarz (14./nach Covid-19-Infektion), Adrian Pertl (mit Startnummer 63 auf Platz 20./erst zweiter Weltcup-RTL) und auch Manuel Feller bis zu dessen Ausfall zufrieden war. “Wir wollen zeigen, dass wir um Platz zehn mitfahren können. Die anderen müssen sich noch steigern, damit wir wieder mehr unter den dreißig haben.” Die Herren übersiedeln dann nach Val d´Isere, wo ab Mittwoch für die Speed-Rennen am Wochenende trainiert wird. Allerdings könnte den Wetterprognosen zufolge hier das nächste Schneechaos drohen. Am Samstag steht vorerst die Abfahrt auf dem Programm, am Sonntag folgt der Super-G, beide Rennen werden um 10.30 Uhr gestartet. Die Damen sind ebenfalls in Frankreich im Einsatz und absolvieren am Samstag und Sonntag in Courchevel zwei Riesentorläufe (9.30 bzw. 12.30 Uhr).

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