Wieder über 300 Neuinfektionen in Österreich

Merken
Wieder über 300 Neuinfektionen in Österreich

Bisher gab es in Österreich 26.361 positive Testergebnisse. Mit heutigem Stand (27. August 2020, 09:30 Uhr) sind österreichweit 733 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 22.317 sind wieder genesen. Derzeit befinden sich 145 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung und davon 24 der Erkrankten auf Intensivstationen.

Die Neuinfektionen in letzten 24 Stunden – insgesamt 328 Fälle – teilen sich auf die Bundesländer Österreichs wie folgt auf:

Burgenland: 8
Kärnten: 5
Niederösterreich: 28
Oberösterreich: 60
Salzburg: 10
Steiermark: 33
Tirol: 51
Vorarlberg: 3
Wien: 130

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In Lateinamerika und der Karibik ist die Zahl der offiziell registrierten Coronavirus-Infektionen am Wochenende auf über zwei Millionen gestiegen. Aus der Region wurden am Samstag insgesamt 2.007.621 bestätigte Fälle gemeldet, wie eine AFP-Zahlung ergab. Über die Hälfte der Fälle wurde aus Brasilien gemeldet. Dort war am Freitag die Marke von einer Million Infektionen offiziell überstiegen worden. In Lateinamerika und der Karibik ist die Zahl der offiziell registrierten Coronavirus-Infektionen am Wochenende auf über zwei Millionen gestiegen. Aus der Region wurden am Samstag insgesamt 2.007.621 bestätigte Fälle gemeldet, wie eine AFP-Zahlung ergab. Über die Hälfte der Fälle wurde aus Brasilien gemeldet. Dort war am Freitag die Marke von einer Million Infektionen offiziell überstiegen worden.

Über zwei Millionen Corona-Infektionen in Lateinamerika

Ab sofort können Diebstähle auch online angezeigt werden. Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) sprach in diesem Zusammenhang am Wochenende von einem “Zeichen für das Fortschreiten der Digitalisierung in der österreichischen Polizei”. Die Möglichkeit zur elektronischen Anzeige sei eine Erleichterung für Betroffene, bedeute aber nicht, “dass die Ermittlungstätigkeit an der notwendigen Akribie und Intensität verliert”, versicherte Nehammer. Der Zugang zur virtuellen Anzeige, die einem den Weg auf die Polizeiinspektion erspart, erfolgt über die Website oesterreich.gv.at. Folgende Voraussetzungen, um von zu Hause aus per PC Anzeige erstatten zu können, müssen vorliegen: der Tatort muss in Österreich liegen, der Täter muss unbekannt sein, der Anzeiger muss zugleich der Geschädigte sein und es darf keine weiteren Geschädigten geben. Außerdem ist eine Bürgerkarte oder eine Handy-Signatur erforderlich. Bei Gefahr kommt natürlich die Polizei Die Online-Anzeige wird automatisch an die zuständige Polizeidienststelle bzw. in Wien an das zuständige Polizeikommissariat weitergeleitet. Wird im Online-Formular als Tatort ‘unbekannt’ ausgewählt, bekommt sie die Dienststelle am Hauptwohnsitz des Bestohlenen zugestellt. Ist ein sofortiges Einschreiten der Polizei – etwa bei Gefahr im Verzug – notwendig oder müssen – wie bei einem Wohnungseinbruch – Spuren gesichert werden, kann keine Online-Anzeige eingebracht werden. Ein missbräuchliches Ausfüllen und Versenden des Online-Formulars aus Jux und Tollerei wird geahndet und kann bestraft werden, warnt das Innenministerium.

Diebstahlanzeigen ab sofort auch online möglich

Der unter Korruptionsverdacht stehende spanische Ex-König Juan Carlos will das Land verlassen und ins Ausland gehen. Wie das spanische Königshaus am Montag mitteilte, informierte Juan Carlos seinen Sohn König Felipe VI. in einem Brief über seinen Entschluss. Der Oberste Gerichtshof Spaniens hatte im Juni ein Ermittlungsverfahren zur Verwicklung des ehemaligen Monarchen in eine mutmaßliche Korruptionsaffäre eingeleitet. Dabei geht es um mutmaßliche Schmiergeldzahlungen beim Bau einer Schnellbahnstrecke in Saudi-Arabiendurch ein spanisches Konsortium. In der sogenannten “Affäre um den Wüsten-Zug” ermitteln die für Korruption und Wirtschaftsdelikte zuständigen Behörden schon seit 2018. Im Jahr 2008 soll Juan Carlos Schmiergeld in Höhe von 100 Millionen US-Dollar (88,26 Mio. Euro) aus Saudi-Arabien kassiert haben. Für die vier Jahrzehnte, die er König und Staatsoberhaupt von Spanien war (22. November 1975 bis 14. Juni 2014) genießt Juan Carlos Immunität. Nach seinem Thronverzicht zugunsten seines Sohnes Felipe VI. hat der heute 82-Jährige zwar noch Sonderrechte, er kann aber vom Obersten Gericht auf die Anklagebank gesetzt werden.

Ex-König Juan Carlos verlässt Spanien

Die Spekulationen über einen Abschied von Lionel Messi beim FC Barcelona nehmen immer weiter Fahrt auf. Der brasilianische Sender Esporte Interativo berichtete am Sonntag unter Berufung auf eine interne Quelle bei den Katalanen, der 33-Jährige habe dem Fußballclub seinen Wunsch nach einem Wechsel mitgeteilt. Dies will der für Barca zuständige Reporter des Senders nach dem krachenden Champions-League-Aus mit dem 2:8 gegen den FC Bayern erfahren haben. Ein Vertrauter von Messi wurde mit den Worten zitiert, er habe den Argentinier noch nie so entschlossen zu einem Transfer gesehen. Über einen Weggang des Kapitäns hatte es zuletzt immer wieder Gerüchte gegeben. Nach Informationen des britischen “Daily Mirror” soll sich Manchester City, ebenfalls beim Finalturnier in Lissabon im Viertelfinale ausgeschieden, in der stärksten Position für eine Verpflichtung von Messi wähnen. Messi spielt seit 20 Jahren für den FC Barcelona und erlebte seine glanzvollste Zeit unter dem jetzigen City-Trainer Pep Guardiola. Der Topverdiener des finanziell schwer angeschlagenen FC Barcelona hat noch einen Vertrag bis Ende Juni 2021. Es wäre also die wohl letzte Möglichkeit für den Club, bei einem Transfer des Superstars noch eine hohe Ablösesumme zu erzielen. Auch über einen Wechsel von Messi zu Inter Mailand war in den vergangenen Wochen mehrfach spekuliert worden.

Messi will Barcelona verlassen

Die Maskenpflicht wird ab Montag massiv gelockert. Wie angekündigt und in der am Wochenende vom Gesundheitsministerium veröffentlichten Novelle der “Lockerungsverordnung” geregelt, gilt diese nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich inklusive Apotheken sowie bei Dienstleistern, bei denen der Ein-Meter-Abstand unterschritten wird. Die Ein-Meter-Regel bliebt aufrecht. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) mahnte Eigenverantwortung ein. Wenn es in Bereichen, wo keine Verpflichtung mehr besteht, “vielleicht zu eng wird”, sollte ein Nasen-Mundschutz in Eigenverantwortung getragen werden, so Anschober in einer Aussendung am Sonntag. Trotz der guten Zahlen hierzulande, müssen auch “wir in Österreich weiterhin höchst aufmerksam sein und im Alltagsleben konsequent die Hygienemaßnahmen und den Mindestabstand sowie die Auflagen bei den Öffnungsschritten einhalten”, so Anschober. “Klar” sei aber auch weiterhin: “Sollten die Infektionszahlen wieder nach oben gehen, würden sehr rasch einzelnen Lockerungsschritte wieder zurückgenommen und/oder Schutzmaßnahmen wieder verstärkt”, betonte der Gesundheitsminister. Mit den Neuregelungen (abrufbar im Rechtsinformationssystem des Bundes ) fällt die Maskenpflicht für Menschen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, auch bei gemeinsamen Fahrten mit dem Pkw. Es dürfen aber in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker nur zwei Personen befördert werden. Weiter eine Maske braucht man jedoch für Taxis, taxiähnliche Betriebe sowie für Schüler- und Kindergartenkinder-Transporte. Im Handel fällt die Maske jedenfalls. Weiter einzuhalten ist aber ein Abstand von mindestens einem Meter für Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben. Und auch im Gastronomiebereich können Lokale ab morgen ohne Maske betreten werden. Zudem fällt die Beschränkung auf vier Erwachsene inklusive ihrer minderjährigen Kinder pro Tisch. Die Sperrstunde wird von 23.00 Uhr auf 01.00 Uhr verlängert. Das Personal muss jedoch weiterhin Mund-Nasen-Schutz tragen. Auch die Hotellerie darf sich über den Fall der MNS-Pflicht freuen. Bisher mussten Personal und Gäste in Eingangs- und Rezeptionsbereichen einen Schutz tragen. In Hotelrestaurants gelten dieselben Regeln wie in der Gastronomie, auch die Einschränkungen für Wellness- und Fitnessbereiche (Abstand und entsprechende Zutrittsbeschränkungen) bleiben aufrecht. Die Lockerungsverordnung regelt auch unter welchen Voraussetzungen betreute Ferienlager und außerschulische Jugendarbeit stattfinden kann. Für diese fällt die Maskenpflicht ebenfalls. Auch kann der Mindestabstand von einem Meter gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, unterschritten werden, sofern der Träger ein “Covid-19-Präventionskonzept” erstellt und umsetzt. Dieses müsse unter anderem eine Schulung der Betreuer, spezifische Hygienemaßnahmen und gewisse organisatorische Maßnahmen enthalten. Etwa brauche es eine Gliederung in Kleingruppen von maximal 20 Personen, wobei die Interaktion zwischen den Kleingruppen auf ein Mindestmaß reduziert werden soll. Zwischen den Gruppen darf der Abstand von einem Meter nicht unterschritten werden. Auch müssen Regelungen, wie man sich bei einer “SARS-CoV-2-Infektion” verhält, enthalten sein.

Maskenpflicht ab Montag stark gelockert

Mit dem Grand Prix von Kanada in Montreal ist der nächste auf dem ursprünglichen Kalender stehende WM-Lauf der Formel 1 auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Das Rennen könne wegen der Coronavirus-Pandemie nicht am 14. Juni stattfinden, gab der Veranstalter am Dienstag bekannt. In der vergangenen Wochen waren bereits die ersten acht Rennen der Saison verschoben oder abgesagt worden.

Grand Prix von Kanada verschoben