Wiener City: Weiter unklare Lage nach Schüssen

Merken
Wiener City: Weiter unklare Lage nach Schüssen

Derzeit findet rund um den Wiener Schwedenplatz ein Großeinsatz der Polizei statt. Kurz nach 20.00 Uhr waren laut Augenzeugen etliche Schüsse zu hören.

Das Innenministerium sprach gegenüber der APA entweder von einem Terroranschlag oder einem Amoklauf. Ein Täter soll tot sein, ein weiterer befand sich möglicherweise auf der Flucht.

„Falter“-Chefredakteur Florian Klenk hatte zuvor auf Twitter unter Berufung auf das Innenministerium, dass es einen Angriff auf die Synagoge in der Seitenstettengasse gegeben habe, relativierte das aber in einem weiteren tweet.

Oskar Deutsch, der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, schrieb auf Twitter, dass unklar sei, ob der Stadttempel eines der Ziele gewesen sei. Die Synagoge in der Seitenstettengasse sei zum Zeitpunkt der Schüsse bereits geschlossen gewesen.

Das Gebiet wurde großräumig abgesperrt. Die Polizei bittet, das Gebiet zu meiden. Die Lage ist derzeit unübersichtlich, möglicherweise sind der oder die Angreifer noch auf der Flucht.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Nicht nur im privaten Bereich kehren wir Schritt für Schritt wieder in Richtung Normalität zurück – auch der Betrieb des Magistrats der Stadt Wels wird mit Anfang Mai langsam wieder hochgefahren. Ab morgen Dienstag, 5. Mai habt ihr wieder zu den üblichen Kernzeiten die Möglichkeit Amtsgeschäfte vor Ort zu erledigen. 🕗 Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr und zusätzlich 🕑 Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr ‼️Wichtig: Dazu ist eine telefonische oder elektronische Terminvereinbarung notwendig. ☎️💻 Die Sicherheitsmaßnahmen durch das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten des Abstandes sind außerdem unbedingt einzuhalten. 😷🚶‍♀️↔️🚶‍♂️‼️

Lockerungen im Rathaus Wels

Österreichs römisch-katholische Bischofskonferenz hat verschärfte Regeln zur Feier öffentlicher Gottesdienste beschlossen. Die entsprechende Rahmenordnung wurde am Montag veröffentlicht und gilt ab Freitag im ganzen Land, berichtete Kathpress. Es gilt eineMund-Nasen-Schutz-Pflicht während des gesamten Gottesdienstes. Bei der Kommuniondarf der Spender nicht mehr “Der Leib Christi” und der Empfänger nicht mehr “Amen” sagen. Anlass für die Novellierung der Rahmenordnung sind die aktuelle Corona-Lage und die in diesem Zusammenhang zwischen den Kirchen und Religionsgesellschaften mit dem Kultusministerium vereinbarten Maßnahmen. Diese gelten bereits seit 21. September in den katholischen Diözesen und beinhalten beispielsweise eine Maskenpflicht bei Gottesdiensten in geschlossenen Räumen. Die neue Rahmenordnung konkretisiert die schon ergriffenen Schutzmaßnahmen und macht sie österreichweit verbindlich. Bestellung eines Präventionsbeauftragten Enthalten sind allgemeine Regeln, die für alle Gottesdienstformen gelten, darüber hinaus gibt es spezielle Vorschriften für einzelne Sakramente und Feierformen sowie für die Musik. Für “religiöse Feiern aus einmaligem Anlass” (wie Taufe, Firmung, Erstkommunion und Trauung) sind die Erstellung eines Präventionskonzepts und die Bestellung eines Präventionsbeauftragten verpflichtend. Ausdrücklich ausgenommen davon sind Begräbnisse und damit verbundene gottesdienstliche Feiern wie die Totenwache oder die Totenmesse. Zu den allgemeinen Regeln gehört, dass in den Kirchen die Weihwasserbecken entleert und gereinigt sind. Beim Kircheneingang sind gut sichtbar Desinfektionsmittelspender bereitzustellen. Flächen oder Gegenstände (etwa Türgriffe, aber auch Bücher, Bänke, Ambo), die wiederholt berührt werden, müssen häufig gereinigt und desinfiziert werden. Weil aufgrund der Corona-Situation der Gesang zu reduzieren ist, enthält die neue Rahmenordnung eine detaillierte Konkretisierung für diese Vorgabe. Nach wie vor darf man sich beim Gottesdienst zum Friedensgruß nicht die Hand reichen. Detaillierte Regel gibt es rund um den Kommunionempfang. So müssen die Hostien während der Messe bis zur Kommunionspendung zugedeckt sein. Kurz vor dem Austeilen der Hostien muss der Priester den Mund-Nasen-Schutz anlegen und bei der Kredenz im Altarraum die Hände gründlich waschen oder desinfizieren. Das gilt auch für die anderen Kommunionspender.

Verschärfte Regeln in der katholischen Kirche

Nach einer 48-stündigen weitgehenden Ausgangssperre in der Millionenmetropole Istanbul und 14 weiteren türkischen Städten und Provinzen dürfen die Menschen ihre Häuser wieder verlassen. Das Ausgehverbot, das am Freitag in Kraft getreten war, lief am Sonntag um Mitternacht (Ortszeit) aus. An diesem Montag sind zudem zahlreiche weitere Corona-Restriktionen in der Türkei aufgehoben: Inlandsflüge werden wieder aufgenommen, Restaurants, Cafes und Sportanlagen dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Auch der berühmte Große Basar in Istanbul öffnet wieder für Besucher.

Weitgehendes Ausgehverbot in türkischen Städten zu Ende

Es soll sich dabei um königliche Gelder im Wert von 366.000 US-Dollar (rund 317.000 Euro) handeln. Laut einem Bericht von “Newsweek” hat die Kampagne “Republic” die britische Wohltätigkeitskommission um die Untersuchung von Geldern in Höhe von 366.000 US-Dollar (rund 317.000 Euro) angefragt. Dabei soll es sich um eine Summe handeln, die zwischen der “Royal Foundation”, einer Stiftung, die 2009 von Harry und Prinz William gestartet wurde, und zwei anderen Projekten des Duke of Sussex (“Sussex Royal” und der Initiative “Travalyst”) geflossen sein soll. Dies soll noch vor Harrys Rücktritt abgewickelt worden sein. Harry wollte diese Anschuldigungen offenbar nicht auf sich sitzen lassen und wies diese mit einem klaren Statement zurück. “Es ist zutiefst beleidigend, wenn falsche Behauptungen über den Herzog von Sussex und seine wohltätige Arbeit aufgestellt werden. Es ist sowohl verleumderisch als auch beleidigend für all die herausragenden Organisationen und Menschen, mit denen er zusammengearbeitet hat”, heißt es in der Stellungnahme. Harry habe weder kommerzielle noch finanzielle Gewinne aus dem Projekt “Travalyst” erzielt – wie auch sonst bei keiner seiner anderen karitativen Verpflichtungen. Er hege keine finanziellen Interessen an seiner wohltätigen Arbeit. Seine sozialen Aktivitäten seien transparent und würden den Richtlinien der “Charity Commission” entsprechen, so das Statement. Meghan Markle und Prinz Harry gründeten die Marke “Sussex Royal” noch bevor sie ihre royalen Pflichten ablegten. Queen Elizabeth II. hat ihnen allerdings die Nutzung des Wortes “königlich” für Marketingzwecke verboten, weshalb die Organisation aufgelöst wurde. Das Projekt “Travalyst” hingegen, das sich umweltfreundlichem Tourismus widmet, läuft seit September 2019.

Prinz Harry wehrt sich gegen Vorwürfe, Stiftungsgelder missbraucht zu haben

In einer Mehrparteienhauswohnung in Thalheim bei Wels (Bezirk Wels-Land) ist Mittwochabend ein Brand ausgebrochen, zwei Personen wurden leicht verletzt.

Zimmerbrand in einem Mehrparteienwohnhaus in Thalheim bei Wels fordert zwei Verletzte

Gernot Fellinger (LASK Generalsekretär) im Talk.