Wiener Wanderin nach Blitzschlag am Semmering gestorben

Merken
Wiener Wanderin nach Blitzschlag am Semmering gestorben

Eine 53-jährige Wienerin ist am Sonntag am Semmering im steirischen-niederösterreichischen Grenzgebiet von einem Blitz getroffen worden. Die Frau wurde rund 20 Meter über schroffes Gelände geschleudert und starb noch am Berg. Der Notarzt des ÖAMTC-Rettungshubschraubers Christophorus 3 konnte nur noch den Tod der Wanderin feststellen.Die Frau war gegen 15.30 Uhr in der Nähe des 1.523 Meter hohen Sonnwendsteins unterwegs, als der Blitz in ihren Wanderstock einschlug. Laut Polizei Semmering wurden zwei Brandmarken am oberen und unteren Ende des Stocks entdeckt. Ihre Halbschwester, eine Schweizerin, die sie bei der Wanderung begleitet hat, rief sofort die Rettungskräfte, doch trotz der Reanimationsversuche konnten die Einsatzkräfte das Leben der Frau nicht retten

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Zur Weihnachtszeit haben wir jeden Samstag ein ganz besonders Special für unsere kleinen Stars in der Shoppingcity Wels. Unter professioneller Betreuung können sich alle Kinder in unserer Kinderbackstube als Bäckermeister versuchen und die selbst gemachten Kekse zum Naschen mit nach Hause nehmen. An folgenden Tagen hat die Backstube für euch geöffnet: Samstag: 07.12.2019 09:00 – 18:00 Uhr Samstag: 14.12.2019 09:00 – 18:00 Uhr Samstag: 21.12.2019 09:00 – 18:00 Uhr Wir freuen uns auf euren Besuch!

Die große Kinderbackstube in der SCW

Papst Franziskus ist laut Informationen der Mailänder Tageszeitung “Corriere della Sera” negativ auf das Coronavirus getestet worden. Er sei den Kontrollen unterzogen worden, nachdem ein hoher italienischer Prälat, der in demselben Gebäude wie Papst Franziskus lebt, positiv auf das COVID-19 getestet wurde.

Medien: Papst negativ auf COVID-19 getestet

Österreich liegt in einer Umfrage zur Zufriedenheit mit persönlichen Beziehungen in der EU gemeinsam mit anderen Ländern an der Spitze. Auf einer Skala von null bis zehn wurde im Jahr 2018 hierzulande durchschnittlich ein Wert von 8,6 genannt. Damit wurden die Partnerschaften in Österreich gleich gut bewertet wie jene in Irland, Malta und Slowenien, berichtete Eurostat am Donnerstag. “Persönliche Beziehungen spielen eine entscheidende Rolle in der Lebenszufriedenheit”, betonte die Europäische Statistikbehörde Eurostat. EU-Bürger und Bewohner weiterer europäischer Länder ab 16 Jahren werden deshalb regelmäßig zu ihren Partnerschaften befragt – mit einer Skala von null (“überhaupt nicht zufrieden”) bis zehn (“total zufrieden”). Der EU-Schnitt lag bei der nun publizierten jüngsten Umfrage von 2018 bei einem Wert von 7,9. Auch bei unseren Nachbarn im Nicht-EU-Land Schweiz wurde der Top-Wert von 8,6 erreicht. Die höchste Zufriedenheit gab es in der EU unter jüngeren Menschen zwischen 16 und 24 Jahren mit 8,3 im Durchschnitt. Die Beziehungen der 25- bis 34-Jährigen wurden mit 8,0 bewertet, genau so wie jene von 65 bis 74 Jahren. Bei den Älteren sank der Wert leicht auf 7,9. Die 35- bis 64-Jährigen bewerteten ihre Partnerschaften im Schnitt mit der Note 7,8. Österreich und die weiteren Spitzenreiter wurden in der Befragung gefolgt von Zypern und Schweden (je 8,5), Finnland (8,4) sowie Tschechien (8,3). Am Ende der Skala sahen sich die Bürger in Bulgarien mit ihren Beziehungen (6,6). Noch etwas besser waren die Werte in Griechenland (7,1), Kroatien (7.6), Italien, Ungarn und Rumänien (je 7,6). In 19 der 27 EU-Staaten verbesserte sich die Zufriedenheit in der Umfrage von 2018 im Vergleich zur vorangegangen im Jahr 2013, darunter auch leicht in Österreich. Schlusslicht Bulgarien verzeichnete immerhin den deutlichsten Anstieg, dort verbesserte sich die Zufriedenheit mit der eigenen Partnerschaft um 0,9 Punkte.

Österreich in EU mit höchster Zufriedenheit in Beziehungen

Scharfe Kritik am Umgang mit den 24-Stunden-Betreuerinnen in der Coronakrise übt die Diakonie Österreich. Vielen ist der Zugang zum Härtefallfonds immer noch verschlossen, weil der ÖVP-Finanzminister auf ein inländisches Konto beharrt. Und viele derer, die wegen drohenden Notstands trotz Grenzsperren ins Land geholt wurden, müssen Reisekosten oder Quarantäneunterkunft selbst bezahlen. Derzeit werde “einmal mehr deutlich, dass die Konstruktion der 24-Stunden-Betreuung als selbstständige Beschäftigung die Betreuerinnen in prekäre Situationen” am Rand der Ausbeutung bringe. Sie liefen Gefahr, “die größten Opfer in der Coronakrise bringen zu müssen”, stellte Diakonie-Direktorin Maria Katharina Moser Mittwoch in einer Aussendung fest – und forderte mit der anstehenden Pflegereform auch “faire und sichere Arbeitsbedingungen” für die 24-Stunden-Pflegerinnen zu schaffen.

Diakonie kritisiert Umgang mit 24-Stunden-Pflegern

Nach dem Corona-Shutdown dürfen neben Einkaufszentren und Friseuren seit 1. Mai auch die Fahrschulen wieder ihre Pforten öffnen. Diese waren österreichweit zu 100 Prozent über sechseinhalb Wochen lang geschlossen, wie der Fachverband Fahrschulen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) am Montag per Aussendung mitteilte. Nun können Osterkurse für Pkw und Motorräder nachgeholt werden. Auch Mopedführerscheine, die häufig im Frühjahr gemacht werden, können noch vor dem Sommer erworben werden. All das liefere “einen wertvollen Beitrag beim Hochfahren der Wirtschaft“, sagte Arnold Moises, der Sprecher der Berufsgruppe Fahrschulen in der WKÖ. Auch für das Gesundheitswesen gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen oder Fahrtechniktrainings können nun nachgeholt werden.

Pforten der Fahrschulen sind wieder geöffnet