Wiesmayrgut eröffnet wieder

Merken
Wiesmayrgut eröffnet wieder

Juhu – das Warten hat ein Ende!😍

Voller Freude dürfen wir euch verkünden,
dass wir ab 17. Mai bei Schönwetter
jeden So-Fr (Samstag Ruhetag) von 14-19 Uhr
geöffnet haben 😱🥳.

Kommt bitte nur, wenn ihr euch gesund fühlt.
Um das Gebot des Mindestabstandes sicherstellen zu können, ist ein Weg als Empfehlung ausgeschildert.
So wird auch kein Tier verpasst 🐴🐪🐣🐏🐄 🐇 🐓 🦃🐈.

Die Gastronomie ist nur eingeschränkt geöffnet, die natürlich laufend an weiteren Lockerungen angepasst wird. Das Tragen von Masken ist für unsere Besucher nicht zwingend notwendig, da alles im Freien stattfindet.

Hunde an der Leine sind bei uns natürlich
herzlich willkommen. Die Tiere und wir freuen
uns schon auf Euch

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Papst Franziskus hat am Sonntagvormittag die liturgische Feier zum Palmsonntag als Auftakt der Karwoche zelebriert. Wegen der Coronavirus-Epidemie erfolgte das Gedenken an den Einzug Jesu in Jerusalem in einem Gottesdienst im Petersdom und ohne die traditionelle Prozession über den Petersplatz. Der Papst zelebrierte die Messe am sogenannten Kathedra-Altar des Petersdoms zusammen mit Zeremonienmeister Guido Marini, einer Lektorin, einem Diakon sowie einer Schola, einem kleinen Chor. Wenige Anwesende verfolgten die Messe. Auf den Bänken wurde eine Distanz von einem Meter eingehalten, wie die Coronavirus-Schutzmaßnahmen vorsehen. Übertragen wurde die Messe über Internetplattformen wie Vatican News und einzelne Fernseh- und Hörfunkanstalten. Die Fürbitten, bei großen Papstgottesdiensten in mehreren Sprachen vorgetragen, wurden dieses Mal nur auf Italienisch gehalten. Der vordere Bereich des Petersdomes war mit Palmzweigen und Olivenbäumen geschmückt.

Papst feierte Palmsonntags-Messe im Vatikan ohne Pilger

Bevor die Reisewarnung für Kroatien in Kraft getreten ist, verließen tausende Österreicher am vergangenen Wochenende das Adrialand. Am Montag hielten sich 30.000 österreichische Staatsbürger in Kroatien auf, noch am Freitag waren es noch rund 40.000, berichtete das Nachrichtenportal Index mit Bezug auf das Registrierungssystem für Touristen, eVisitor. “Vom 14. bis 16. August sind 9.670 österreichische Bürger nach Kroatien eingereist, 7.291 sind aus dem Land ausgereist”, teilte unterdessen das kroatische Innenministeriumauf APA-Anfrage mit. Noch eine Woche zuvor reisten laut Statistik der Grenzpolizei deutlich mehr Österreicher nach Kroatien ein als aus. Im Zeitraum von 7. bis 9. August kamen 14.600 österreichische Bürger nach Kroatien, 4.884 verließen in dieser Periode das Land. Der Chef des kroatischen Tourismusverbands (HUT), Veljko Ostojic, sagte gegenüber Index, dass die Hälfte der Österreicher, die am Wochenende aus dem Adrialand ausreiste, das wegen der Reisewarnung getan habe, für die andere Hälfte sei wahrscheinlich der Urlaub zu Ende gegangen. Die bei den Österreichern beliebtesten kroatischen Urlaubsorte sind laut dem nationalen Fremdenverkehrsbüro (HTZ) die Halbinsel Istrien, die Gespanschaft Primorje-Gorski Kotar mit den Inseln Krk, Cres, Rab und Losinj sowie die Gespanschaft Zadar in Norddalmatien. In Zadar spürt man bereits die Auswirkungen der Reisewarnung. Österreichische Gäste, die bisher einen Anteil von 30 Prozent ausmachten, verlassen nun massenhaft die Küste, sagte Daniel Radeta, Vorsitzende der dortigen Vereinigung von Privatvermietern, zu Index. Österreicher seien wegen der Reisewarnung zurück in ihre Heimat geeilt, gleichzeitig würden weitere Buchungen aus Österreich gekündigt, so Radeta. Die Entscheidung der österreichischen Behörden, die Reisewarnung für Kroatien einzuführen, werde nach Einschätzung der HTZ “sicherlich zu Reduzierung des Touristenverkehrs aus dem österreichischen Markt beitragen”, hieß es gegenüber Index. Im August waren österreichische Urlauber bisher für mehr als 650.000 Übernachtungen verantwortlich, was etwa 60 Prozent des Ergebnisses aus dem gleichen Zeitraum im Vorjahr entspricht. Im Juli realisierten Österreicher nach Daten der HTZ über eine Million Nächtigungen (55 Prozent des Ergebnisses aus Juli 2019). Obwohl Österreich der Bitte Kroatiens, anstatt der Reisewarnung für das ganze Land nur eine partielle auszusprechen, eine Absage erteilt hat, hofft man in dem Adrialand, dass sich Wien dies noch anders überlegen könnte. “Angesichts der neuen Maßnahmen des Krisenstabs erwarten wir, dass Österreich die Meinung bezüglich Kroatien ändern könnte”, sagte Tourismusministerin Nikolina Brnjac am Dienstagabend im kroatischen Fernsehen HTV. Kroatische Behörden weisen darauf hin, dass nicht alle Regionen im Land im gleichen Maß von Corona-Infektionen betroffen sind und appellieren an andere Länder, dies bei ihren Maßnahmen zu berücksichtigen. Ähnlich wie Österreich bereitet auch Slowenien Verschärfungen der Einreiseregel für Kroatien vor. Nach Ankündigungen des slowenischen Regierungssprechers Jelko Kacin könnte bereits Ende dieser Woche für Kroatien-Rückkehrer eine 14-tägige Heimquarantäne eingeführt werden. Etwa 160.000 Slowenen dürften sich derzeit noch in Kroatien befinden. Die Regierung in Ljubljana wird am Donnerstag entsprechende Maßnahmen beschließen. Slowenien bereitet Maßnahmen vor Nach Daten des slowenischen Instituts für öffentliche Gesundheit (NIJZ)gibt es in ganz Kroatien 33,4 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner, weshalb es laut Kacin nicht ausgeschlossen ist, dass dort bereits eine dritte Coronavirus-Welle begonnen habe. Slowenische Daten bestätigen unterschiedliche Betroffenheit der einzelnen Regionen, dennoch setzen sich slowenische Epidemiologen für einheitliche Maßnahmen für das ganze Land ein. Wie die NIJZ-Statistik zeigt, liege unter den Urlaubsregionen nur Istrien mit aktuell 7,66 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner im grünen Bereich. In Dalmatien sind diese Zahlen deutlich höher: in der Gespanschaft Split-Dalmatien gibt es 64,5 und in der Gespanschaft Sibenik-Knin 60,9 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner. In der Region Primorje-Gorski Kotar liegt die Infektionszahl bei knapp elf und in Zadar bei 28,55 auf 100.000 Einwohner.

30.000 Österreicher waren am Montag noch in Kroatien

Aufgrund der Maßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid-19 hat sich die Lage bei den Tiertransporten verschärft. Durch Verzögerungen und Staus aufgrund der Wartezeiten an den Grenzen wird es für die Tiere eine Tortur. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat deshalb am Karfreitag einen Erlass für verschärfte Auflagen bei diesen Transporten unterzeichnet. Damit werden Amtstierärzte nun angewiesen, im Rahmen der sogenannten Plausibilitätsprüfung, Tiertransporte nur abzufertigen, wenn ein rascher Transport gewährleistet werden kann. Mögliche längere Wartezeiten an den Grenzübergängen werden dabei berücksichtigt, allerdings werden diese Beförderungen nun prioritär abgefertigt. Langstreckentransporte von Lebendtieren in Drittstaaten sind bis auf weiteres nur unter bestimmten Voraussetzungen gestattet. Zusätzlich müssen sich die Transporteure verpflichten, nach dem Transport einen Foto- oder Videobeweis zu erbringen, der die Situationen beim Grenzübertritt und beim Entladen der Tiere dokumentiert. Mit dieser Auflage soll gewährleistet werden, dass die Tiere nicht stundenlang an Grenzübergängen leiden, sondern die gesetzlichen Tierschutzstandards eingehalten werden.

Erlass für verschärfte Auflagen bei Tiertransporten

Was für eine Nacht! Am 02.02.2020 fand in Wels die Super Bowl Party der Huskies Wels powered by Hendrix.music.barin der selbigen Location statt. Das Ambiente der Location war beeindruckten und für eine Super Bowl Party hervorragende geeignet.  

Huskies Wels SUPER BOWL PARTY 2020 powered by Hendrix.music.bar

Weitere Maßnahmen der Regierung zur Entlastung nach der Coronakrise: Der Eingangssteuer-Tarif für die Lohn- und Einkommenssteuer wird rückwirkend mit Jänner von 25 auf 20 Prozent gesenkt, Weihnachts- und Urlaubsgeld wird in voller Höhe ausgezahlt. Die Regierung hat am Dienstag ihr zur Bewältigung der Coronakrise gedachtes “Konjunkturstärkungsgesetz” auf den Weg gebracht. Der Eingangssteuersatz sinkt für alle Lohn- und Einkommensteuerzahler von 25 auf 20 Prozent. Geringverdiener erhalten eine höhere Negativsteuer. Mit einer Reparatur sollen Verluste beim Urlaubs- und Weihnachtsgeld vermieden werden, die ansonsten Arbeitnehmern in Kurzarbeit gedroht hätten. Es wird in voller Höhe ausgezahlt. Und der Spitzensteuersatz von 55 Prozent ab einer Million Euro Jahresbrutto wird bis 2025 verlängert. Im letzten Moment zurückgenommen Im letzten Moment zurückgenommen wurde eine potenziell verfassungswidrige Besserstellung der Finanz bei Firmenpleiten.Eigentlich wollte das Finanzministerium festlegen, dass einmal bezahlte Steuern und Abgaben im Fall einer Firmenpleite nicht mehr von den anderen Gläubigern zurückgefordert werden können. Sowohl der Kreditschutzverband von 1870 als auch der Oberste Gerichtshof hatten in der kurzen Begutachtung aber heftig dagegen protestiert. Und zwar deshalb, weil mit der Privilegierung der Finanz die Gleichbehandlung aller Gläubiger unterlaufen worden wäre. Laut Finanzministerium wurde die potenziell verfassungswidrige Passage in der Regierungsvorlage “ersatzlos gestrichen”. Neu hinzugekommen ist eine staatliche Garantie für Kreditversicherer.Diese hatten zuletzt – unterstützt von Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer – massiv auf Staatshilfen gedrängt. Wie Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) nach dem Ministerrat sagte, will der Staat nun 85 Prozent der Haftung für Exportkredite von bis zu einer Mrd. Euro übernehmen. Im Gegenzug soll er 45 Prozent der Prämien erhalten. Steuerstundungen bis 2021 verlängert Bis 2021 verlängert werden mit dem “Konjunkturstärkungsgesetz 2020” auch die ursprünglich bis Herbst befristeten Steuerstundungen. Hier geht es laut Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) um 6,5 Milliarden Euro, die nun erst 2021 an den Fiskus fließen müssen. Weiters geplante – und so weit bekannte – Maßnahmen: Unternehmen können ihre Corona-Verluste von den Gewinnen der Jahre 2018 und 2019 abziehen und somit weniger Steuer zahlen (“Verlustrücktrag”). Wer investiert, kann seine Steuerleistung weiter reduzieren, indem Abschreibungen ab 1. Juli erhöht werden (“degressive Abschreibung”). Für die Dienstag im Nationalrat anstehende Senkung der Mehrwertsteuer ausgewählter Branchen rechnet Blümel mit einer Genehmigung durch die EU-Kommission, wie er sagte.

Weihnachts- und Urlaubsgeld wird in voller Höhe ausgezahlt

Das Arbeitsmarktservice (AMS) stellt sich auf weitere Corona-Maßnahmen und einen damit verbundenen Anstieg der Arbeitslosen- und Kurzarbeitszahlen ein. “Wir bereiten uns organisatorisch vor”, sagte AMS-Sprecherin Beate Sprenger zur APA. Wie stark die Zahlen steigen, hängt von möglichen Maßnahmen ab. Die Regierung will sich nach der gestrigen Ankündigung morgen dazu konkret äußern. Es verdichten sich aber die Hinweise, dass es zu einem “Lockdown light” mit einer nächtlichen Ausgangsbeschränkung kommt und die Gastronomie den November mehr oder weniger abschreiben wird müssen.   Auch das Arbeitsministerium bereitet sich auf die Auswirkungen der noch nicht öffentlich bekannten Corona-Maßnahmen vor. “Die gesundheitliche Entwicklung wird ausschlaggebend dafür sein, wie gut der Arbeitsmarkt durch den Winter kommt. Wir sind im ständigen Austausch mit unterschiedlichen Arbeitsmarktexpertinnen- und Experten”, hieß es aus dem Arbeitsministerium auf APA-Anfrage. “Die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen hängt von unterschiedlichen Faktoren ab und es ist schwer, Prognosen zu treffen, bevor die konkreten Maßnahmen entschieden worden sind.” Zahlen waren im März und April auf Rekordhoch Beim ersten Corona-Lockdown im März und April schossen die Arbeitslosenzahlen auf ein Rekordhoch seit 1945. Mitte April waren 588.000 Personen in Österreich ohne Job, ein Plus von 220.000 Betroffenen gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt. Von Mitte April bis September sanken die Arbeitslosenzahlen, seitdem steigen sie wieder. Zuletzt gab es 416.000 Arbeitslose und AMS-Schulungsteilnehmer, die Anzahl der krisenbedingten Arbeitslosen lag bei knapp unter 70.000. IHS-Chef Martin Kocher schließt nicht aus, dass die Zahl der Arbeitslosen in Österreich heuer wieder auf über 500.000 steigt. “Wir werden in die Richtung kommen und möglicherweise knapp drüber”, sagte der Ökonom gestern im Gespräch mit der APA. Auch wenn die Zahl hohe Symbolkraft habe, sei die Höhe weniger entscheidend als die Frage, ob die Arbeitslosigkeit temporär oder von längerer Dauer sei, so Kocher. Wenn sich die Arbeitslosigkeit verfestige – Stichwort Langzeitarbeitslose – habe das größere Folgen als eine kurzfristig hohe Arbeitslosenzahl. Ende September 300.000 in Kurzarbeit Der Höhepunkt bei der Corona-Kurzarbeit wurde im Mai mit 1,35 Millionen Personen erreicht. Ende September waren noch knapp 300.000 Personen in Kurzarbeit. Im Oktober veröffentliche das Arbeitsministerium wegen der einmonatigen Übergangsphase keine Kurzarbeitszahlen. Von Anfang Oktober bis Ende März 2021 läuft die Phase 3 der Corona-Kurzarbeit. Der Rahmen an verrechenbaren Ausfallstunden liegt seitdem nun bei 20 Prozent bis maximal 70 Prozent (in Sonderfällen 90 Prozent) der Normalarbeitszeit vor Kurzarbeit. Für besonders betroffene Unternehmen – etwa in der Stadthotellerie, Luftfahrt oder Veranstaltungsbranche – kann eine höhere Reduktion der Arbeitszeit genehmigt werden. Dies muss das Unternehmen aber schriftlich begründen. Ob es zu Änderungen bei der Kurzarbeit wegen möglichen, neuen Corona-Maßnahmen komme, sei derzeit noch offen, hieß es aus Politik- und Gewerkschaftskreisen. AMS stockt die Beschäftigten auf Das AMS stockt derzeit aufgrund der Coronakrise die Zahl der Beschäftigten auf. Der Mitarbeiteraufbau ist aber noch nicht abgeschlossen. Sollten sich die Sozialpartner – wegen eines möglichen “Lockdown light” – auf Änderungen bei der Kurzarbeit einigen, dann kann das Arbeitsmarktservice dies auch rückwirkend abwickeln. Man brauche nur eine gewisse Vorlaufzeit, hieß es vom AMS.

Zahl der Arbeitslosen könnte auf über 500.000 steigen