Wifo: Ausländer und Arbeiter stärker von Jobverlust betroffen

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Wifo: Ausländer und Arbeiter stärker von Jobverlust betroffen

Der Höhepunkt des Arbeitslosigkeitsanstiegs infolge der Coronakrise scheint überschritten zu sein, so das Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo) in seinem aktuellen Monatsbericht. Im April traf der Beschäftigungsrückgang Männer und Frauen ähnlich stark. Ausländische Staatsbürger sowie Arbeiter haben es am Arbeitsmarkt derzeit ungleich schwerer.

Nachdem die Arbeitslosigkeit Ende März auf ein Rekordniveau von 563.000 Personen (inklusive Schulungen) angestiegen war, nahm sie im April zunächst weiter zu. Ab Mitte April kam der Anstieg zum Stillstand, auch im Jahresabstand. Ende April 2020 waren 522.253 Arbeitslose und 49.224 Personen in Schulungen beim Arbeitsmarktservice (AMS) registriert – insgesamt also 571.477 Menschen, um 58,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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