Wir für Wels - FPÖ startet Bürgerbewegung

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Wenn es demnächst bei ihnen klingelt – dann wundern sie sich nicht, wenn eventuell der Bürgermeister vor ihnen steht. Ein Jahr vor der Wahl startet die FPÖ mit Hausbesuchen und einer Bürgerbeteiligungs-Kampagne.

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Die neue slowakische Regierung unter dem rechtskonservativen Igor Matovichat die bereits geltenden strikten Notstandsregelungen im Land weiter verschärft und ein Ausgangs- und Versammlungsverbot während der Osterfeiertage verhängt. Die neuen Anordnungen sollen vom 8. bis 13. April gelten, ihre Einhaltung werden tausende Polizisten und Soldaten in den Straßen kontrollieren, gab der Ministerpräsident nach einer Kabinettssitzung am späten Montagabend bekannt. Ziel sei es, die alljährliche “Völkerwanderung” zu Ostern zu verhindern, wie es hieß. Tausende vor allem junge Slowaken, die im reicheren Westen des Landes arbeiten, verbringen die Feiertage üblicherweise bei ihren Familien im Osten des Landes. Ostern gilt in der überwiegend katholischen Slowakei als wichtiges religiöses Fest.

Slowakei verhängt Ausgangsverbot über Ostern

Rund 400 Tonnen Heu werden pro Jahr verfüttert – am Gnadenhof in der Fernreith. Tiere, deren Besitzer gestorben sind oder die nicht artgerecht gehalten wurden, finden dort ein Neues zu Hause. Ziegen, Hasen, Pferde, Gänse – tummeln sich hier gemeinsam und freuen sich auf Ihren Besuch. Und auch ein frisch geborenes Muli haben wir beim Frühlingsfest getroffen.

Unzählige Telefonate und Videoanrufe sowie Mund-Nasen-Schutz haben in der Coronakrise bei vielen Menschen die Hörleistung gefordert. Jeder Neunte bemerkte dabei laut einer repräsentativen Umfrage des steirischen Hörakustikunternehmens Neuroth Probleme beim Hören und Verstehen – besonders die über 65-Jährigen, informierte das Unternehmen. Das Bewusstsein für ein gutes Gehör sei gestiegen. Das Linzer Marktforschungsinstitut Whitebox hat Mitte Mai im Auftrag von Neuroth unter 805 Österreichern im Alter von 18 bis 76 Jahren online eine Befragung durchgeführt. Anlass war das geänderte Kommunikationsverhalten in der Coronakrise: Der persönliche Kontakt wurde großteils von Telefonaten und Video-Calls abgelöst. Rund 55 Prozent der Österreicher bestätigten laut der Umfrage, dass ihr Bewusstsein für ein gutes Gehör in Zeiten der fehlenden nonverbalen Kommunikation gestiegen sei. Etwa jeder Neunte gab an, Probleme mit dem Hören und Verstehen bemerkt zu haben – zum Beispiel beim Telefonieren oder Fernsehen. Jeder siebente Befragte – 15 Prozent – ortete bei Angehörigen Probleme. Und mehr als jeder zweite der rund 800 Befragten, 55 Prozent, klagte über Verständigungsprobleme aufgrund des Mund-Nasen-Schutzes. Auffällig sei dabei gewesen, dass es da auch bei den jüngeren Befragten Kommunikationsprobleme gab. Noch schwerer taten sich Menschen, die ohnehin eine Hörminderung haben. “Gut zu hören ist der Schlüssel zu gelungener Kommunikation und die Basis für soziale Interaktion – sozusagen das Ohr zur Welt. Leider wird unser Gehör aber nach wie vor unterschätzt. Dabei ist es vor allem in Krisenzeiten wichtig, sich gut verständigen und zum Beispiel Nachrichten im TV oder Radio problemlos konsumieren zu können. Das hat man in den vergangenen Wochen besonders bemerkt”, sagte Hörakustiker Lukas Schinko, Vorstandsvorsitzender von Neuroth. Die Dunkelziffer bei den Hörproblemen dürfte noch höher sein – dafür würden die 17 Prozent der Befragten sprechen, die “eher keine” Hörprobleme festgestellt haben, was aber doch auf ein gewisses Ausmaß an Verständigungsschwierigkeiten schließen lasse. “Eine Hörminderung tritt meist schleichend ein. Sie wird daher leider oft lange nicht bemerkt oder verdrängt – im Schnitt bis zu zehn Jahre lang. Angehörige nehmen daher eine wichtige Rolle ein. Schätzungen zufolge geht man sogar davon aus, dass rund jeder fünfte Österreicher schlecht hört,” erklärte Schinko. Laut Umfrage gab über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) an, dass ihnen die Wichtigkeit eines guten Gehörs während der Coronakrise bewusster geworden ist. “Besonders auffallend ist der hohe Grad an Zustimmung bei den Über-65-Jährigen. In dieser Gruppe ist 75 Prozent der Befragten die Wichtigkeit eines guten Gehörs bewusster geworden”, schilderte Marktforschungsexpertin Daniela Höllerbauer, Geschäftsführerin der Whitebox GmbH. Wie es Hörgeräteträgern während der Krise ergangen ist, hat Neuroth zusätzlich abgefragt – in Form einer telefonischen Kurzumfrage unter 200 Neuroth-Kunden, die noch während der Ausgangsbeschränkungen durchgeführt wurde. Auf die Frage, in welchen Situationen ihre Hörgeräte besonders geholfen haben, lauteten die häufigsten Antworten: beim Fernsehen/Radiohören (35 Prozent), beim Telefonieren (29 Prozent) und bei der direkten Kommunikation mit anderen Menschen (22 Prozent).

Coronavirus-Umstände brachten Hörprobleme zutage

Während die Ausgangsbeschränkungen österreichweit doch noch bis Ende April andauern, endet mit morgen, Dienstag, ein Tiroler Spezifikum: Die sogenannte Vollquarantäne. Dies teilte Landeshauptmann Günther Platter(ÖVP) am Montag in einer Videopressekonferenz mit. Gemäß der Verordnung durften Bürger bisher nur in Ausnahmefällen von einer Gemeinde in eine andere fahren.

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