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🚨 𝗔𝗖𝗛𝗧𝗨𝗡𝗚 🚨
Das Bundesministerium für Finanzen warnt vor gefälschten E-Mails, die derzeit im Namen des Finanzamts verschickt werden. Als Absenderadresse scheint „finanzOnline@bmf.gv.at“ auf. 𝗗𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗴ü𝗹𝘁𝗶𝗴𝗲 𝗠𝗮𝗶𝗹𝗮𝗱𝗿𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗕𝗠𝗙. ❗

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Der Gesundheitszustand des britischen Premierministers Boris Johnson ist nach Regierungsangaben stabil. Johnson hatte die Nacht auf der Intensivstation eines Londoner Krankenhauses verbracht. Ein Regierungssprecher äußerte sich am Dienstag in London zum Zustand des Premiers.

Regierungssprecher: Premier Johnson in "stabilem Zustand"

In Salzburg wurden am Samstag zum ersten Mal in diesem Sommer wegen des starken Reiseverkehrs Abfahrtssperren entlang der Tauernautobahn (A10) in Kraft gesetzt. Betroffen waren die Ausfahrten Wals und Grödig im Flachgau sowie Kuchl und Golling im Tennengau, berichtete das Land Salzburg. Der Ferienbeginn in Teilen Deutschlands und der Niederlande habe sich am Samstag bemerkbar gemacht, hieß es. Auf der A10 gab es seit Samstagvormittag ein starkes Verkehrsaufkommen und daher wurden zum ersten Mal im Sommer 2020 die Abfahrtssperren für den Transit-Reiseverkehr aktiviert. Die Autobahnausfahrten Pfarrwerfen-Werfen, Altenmarkt und Flachau waren am Samstag von den Sperren nicht betroffen, können aber im Bedarfsfall ebenfalls verordnet werden. Die Abfahrtssperren für den Transit-Reiseverkehr auf der A10 wurden 2019 eingeführt, um die Land- und Gemeindestraßen zu entlasten. Nachdem die Maßnahmen Wirkung gezeigt hätten, werde das Land Salzburg auch 2020 an den stärksten Reisewochenenden die Abfahrtssperren in Kraft setzen. Mitglieder eines privaten Wachdienstes unterstützen die Polizei bei den Kontrollen.

Salzburg setzt Abfahrtssperren auf A10 wieder in Kraft

Auch der Konsumgüterhersteller Unilever will in den USA auf beiden Plattformen, also Facebook und Twitter, keine Werbung mehr schalten – zumindest für den Rest des Jahres. Das kündigte der Unilever-Medienverantwortliche Luis Di Como in einem Interview mit dem “Wall Street Journal” (Freitag) an. Es müsse mehr gegen Hasskommentare getan werden, gerade bei der derzeitigen Polarisierung der Gesellschaft sowie den bevorstehenden US-Wahlen. Der Werbestopp betreffe auch die zu Facebook gehörende Plattform Instagram, kündigte Unilever zudem an. Die Liste der Unternehmen, die Facebook boykottieren, wird damit immer länger. Dazu gehören etwa Verizon, North Face oder Eddie Bauer. Facebook und Twitter waren für einen Kommentar kurzfristig nicht zu erreichen. Die Aktien gaben an der US-Börse nach. US-Protestwelle US-Bürgerrechtsorganisationen hatten Firmen zu einem Boykott aufgerufen.So soll Facebook an einer empfindlichen Stelle getroffen werden – der Konzern macht fast seinen ganzen Umsatz mit Werbeerlösen. Die US-Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt hat die Kritik an Facebook, zu nachlässig mit kontroversen Beiträgen umzugehen, wieder stark aufflammen lassen. Dazu trug auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg wesentlich bei, der sich weigerte, gegen umstrittene Aussagen von US-Präsident Donald Trump einzuschreiten. Twitter ist zwar nicht Ziel des Boykottaufrufs, war zuletzt aber auch in die Kritik geraten.

Rassismusdebatte: Auch Unilever boykottiert Facebook und Twitter

Der Ministerrat hat am Mittwoch die Einführung der österreichweiten Stufe des 1-2-3-Tickets schon im kommenden Jahr beschlossen. Außerdem sieht der Ministerratsvortrag von Umwelt- und Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) Ermäßigungen für Menschen unter 26 Jahren sowie Vergünstigungen für Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigungen vor. Ein Fahrplan zur Einführung der weiteren Stufen wurde ebenfalls vereinbart. “Das 1-2-3-Ticket ist eines meiner Herzensprojekte. Und die Menschen in Österreich warten auf die Einführung und ein leistbares Ticket”, sagte Gewessler. Mit der Einführung des Tickets sollen die Österreicher um drei Euro am Tag die öffentlichen Verkehrsmittel im ganzen Land nutzen können.

Ministerrat beschließt Einführung des 1-2-3-Tickets für 2021

Rund 800 Reisebusunternehmen mit etwa 5.500 Mitarbeitern gibt es in Österreich. Sie sind von den Maßnahmen gegen das Coronavirus massiv betroffen und haben fast durchgehend 100 Prozent Umsatzverlust, sagte Martin Horvath, Spartenobmann der Busunternehmer in der Wirtschaftskammer. Etwa 4.000 Reisebusse stehen daher derzeit still, meist mit abmontierten Nummerntafeln. Die Branche mache monatlich etwa 100 Mio. Euro Umsatz, habe aber, nicht zuletzt dank der Kurzarbeit, die Kosten deutlich senken können. Aber Fixkosten von monatlich 40 Mio. Euro bleiben wohl übrig, sagt Horvath und diese solle der Staat übernehmen.

Reisebusunternehmen sehen ihre Existenz bedroht

Dass Covid-19 als schwere Erkrankung ernst zu nehmen ist, ist mittlerweile unbestritten. Wie sich die Spätfolgen allerdings auswirken, wird sich erst Schritt für Schritt zeigen. Besondere Gefahr droht auch genesenen Patienten im Tauchsport. Die massiven Veränderungen an der Lunge können die Unfallgefahr deutlich erhöhen, sagte der Oberarzt der Universitätsklinik Innsbruck, Frank Hartig.

Erhöhte Gefahr im Tauchsport bei genesenen Patienten