Wohnzimmertests in drei Viertel aller Apotheken bereits vergriffen

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Wohnzimmertests in drei Viertel aller Apotheken bereits vergriffen

Allein von Montag bis Mittwoch wurden von Österreichs rund 1.400 Apotheken mehr als zweieinhalb Millionen Antigentests an die Bevölkerung abgegeben. “Nachschub ist bereits in einigen Apotheken angekommen, bzw. sollte in den kommenden Tagen einlangen”, betonte Apothekerkammer-Präsidentin Ulrike Mursch-Edlmayr.

“Insgesamt werden aktuell mehr als fünf Millionen Tests ausgeliefert, für die Woche darauf sind sogar elf Millionen Selbsttests angekündigt“, erläuterte Mursch-Edlmayr in der Aussendung. “Die Menschen gewinnen durch die Wohnzimmertests zunehmend Sicherheit und Lebensqualität zurück”, freute sich die Apothekerkammer-Präsidentin über das “immense Interesse”.

Der Absatz war in den Bundesländern unterschiedlich ausgeprägt. Mit 86,2 Prozent am häufigsten vergriffen waren die Gratis-Tests in den niederösterreichischen Apotheken. Es folgten die Bundesländer Steiermark (77 Prozent), Kärnten (76), Burgenland (73,8), Oberösterreich (72,9), Salzburg (71,3), Wien (71), Vorarlberg (61,5) und Tirol (54,9).

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Genesene Corona-Patienten könnten ihre Immunität gegen eine erneute Infektion mit dem Virus laut einer britischen Studie nach wenigen Monaten wieder verlieren. Für die am Montag vom Londoner King’s College veröffentlichte Studie haben die Forscher über 90 bestätigte Fälle auf Antikörper untersucht. Demnach nahm deren Konzentration im Blut der untersuchten Patienten mitunter schnell wieder ab. Nach einer überstandenen Infektion konnten die Wissenschafter nach eigenen Angaben zwar auch nach leichten Verläufen Antikörper feststellen. 60 Prozent der Untersuchten zeigten demnach sogar eine “starke Reaktion” auf die Infektion. Nach drei Monaten hätten aber nur noch 16,7 Prozent der Blutproben hohe Konzentrationen von Antikörpern gegen das Coronavirus aufgewiesen, berichteten die Forscher. Bei mehreren Patienten fanden sie nach drei Monaten überhaupt keine Antikörper mehr. Von einer Immunität gegen das Coronavirus könne daher möglicherweise nicht in jedem Fall ausgegangen werden, heißt es in der Studie. Wie etwa auch bei Grippe-Viren könnte sie zudem nur wenige Monate anhalten. Die Forscher stellten ihre Studie auf die Internetseite medrxiv. Sie wurde noch nicht durch mehrere Fachexperten unabhängig voneinander begutachtet. “Wenn die Antikörper innerhalb von zwei bis zwei Monaten wieder zurückgehen, könnte es sich bei einem Impfstoff ebenso verhalten”, sagte Katie Doores, die leitende Autorin der Studie, der britischen Zeitung “The Guardian”. Eine einzige Injektion des Impfstoffes könnte dann möglicherweise nicht genügen. Die Expertin Mala Maini vom University College London wies allerdings darauf hin, dass Immunität nicht nur auf Antikörpern beruhe; auch Immunzellen spielten beispielsweise eine Rolle. “Selbst wenn keine Antikörper im Blut nachweisbar sind, bedeutet das nicht unbedingt, dass keine schützende Immunität besteht”, sagte Maini. James Gill von der Warwick Medical School sagte, die Studie zeige, dass Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus weiter nötig seien, besonders zum jetzigen Ferienbeginn in vielen europäischen Ländern. “Auch Menschen mit einem positiven Antikörper-Test sollten weiterhin Vorsicht gelten lassen und sich an Abstands- und Masken-Regeln halten”, mahnte er. Eine Studie im deutschen Bundesland Sachsen hat unterdessen bei 2.000 Schülern und Lehrern nur wenige Personen mit SARS-CoV-2-Antikörpern gefunden. In der Untersuchung bei rund 1.500 Schülern und 500 Lehrern an weiterführenden Schulen habe man nur bei zwölf Antikörper festgestellt, sagte Professor Reinhard Berner von der Uniklinik Dresden am Montag. Dabei sei auch an Schulen mit Corona-Ausbrüchen zwischen Mai und Juli getestet worden. Die ersten Ergebnisse der Studie zeigten keine Hinweise, dass Kinder oder Jugendliche das Virus besonders schnell verbreiteten: “Kinder sind vielleicht sogar Bremsklötze bei der Infektion”, sagte Berner. Man könne daraus ableiten, dass es in einer Region mit geringen Infektionszahlen keine explosionsartige Ausbreitung in Schulen gebe. Der Wissenschafter vermutet, dass Kinder und Jugendliche beim Husten weniger Tröpfchen ausstießen. Zudem seien Menschen mit mildem Krankheitsverlauf offenbar weniger ansteckend. Dies ist bei Kindern häufig der Fall.

"Corona-Immunität" laut Studie vielleicht nur kurzzeitig

Der ORF setzt weitere Maßnahmen, um den Betrieb in Zeiten des Coronavirus sicherzustellen. So werden die “Zeit im Bild”-Sendungen ab Dienstag aus einem isolierten Studiobereich gesendet. Die Moderatoren Armin Wolf, Nadja Bernhard, Tarek Leitner und Margit Laufer ziehen dafür für zwei Wochen in das isolierte Areal am Küniglberg.

ORF schickt Armin Wolf und Co. in die Selbstisolation

Unter 60-Jährigen solle nach zwölf Wochen anstelle der zweiten Astrazeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von Biontech/Pfizer oder Moderna verabreicht werden, teilte das Gremium am Donnerstag mit. Im “Spiegel” nahm der Chef der Ständigen Impfkommission, Thomas Mertens, indes Stellung zu den wechselnden Empfehlungen seines doch, Expertengremiums bezüglich des Astrazeneca-Vakzins. “Das in Deutschland für die Sicherheitsüberwachung zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte ein sehr deutliches Signal erkannt, darauf musste die Stiko reagieren”, sagte Mertens. Einen Imageschaden für die Impfkampagne sieht er nicht. “Die aktuelle Situation zeigt dass das Sicherheitssystem in Deutschland funktioniert. Er finde es schade, “dass hier nur das Negative betont wird”. Es komme jetzt auf die Umverteilung an, um das Impftempo nicht zu gefährden. “In Deutschland gibt es genug Menschen ab 60 Jahren, die sich gegen Covid-19 impfen lassen wollen und noch nicht geimpft sind. Sie können den Impfstoff von Astrazeneca erhalten. Es fallen also keine Impfdosen weg“, betonte Mertens. Die deutsche Bundesregierung hatte am Dienstag beschlossen, das Astrazeneca-Vakzin nur noch an Menschen über 60 Jahren zu verimpfen.Hintergrund sind Thrombose-Fälle vor allem bei jüngeren Frauen. Jüngere Menschen in den Impfgruppen eins und zwei könnten “gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung entscheiden, mit Astrazeneca geimpft werden zu wollen”, hieß es in dem Beschluss.

Zweitimpfung mit anderem Vakzin als AstraZeneca empfohlen

Der zweite Tag der Massentests in großen Teilen Österreichs hat am Samstag keinen großen Ansturm auf die heimischen Teststationen gebracht. Das Besucheraufkommen war stellenweise rege – so etwa in Graz in der Früh – bis zu schwach. Unterdessen scheinen die technischen Probleme beim Anmeldesystem behoben. Die Positivrate bei den Massentests war bisher niedrig. Bei den PCR-Tests wurden insgesamt 3.444 Neuinfektionen in den vergangenen 24 Stunden in Österreich gemeldet. In Wien war wie in Vorarlberg und Tirol der zweite Tag der Massentests im Gange. Laut Gesundheitsstadtrat Peter Hacker (SPÖ) hatten bis Samstagmittag rund 24.000 Menschen für den heutigen Tag einen Termin gebucht. Die Kapazität der drei Wiener Stationen ist auf bis zu 150.000 Testwillige pro Tag ausgelegt. Was die freien Kapazitäten anbelangt, so gab Hacker zu, dass er nicht mit einem Ansturm auf die Massentests gerechnet hat: “Ich habe mir sowieso sehr wenig erwartet.” Grund dafür ist die bereits sehr hohe Testdichte in der Stadt – allein im November seien 200.000 Testungen durchgeführt worden. “Aber ich gebe zu, dass 25.000 an einem Tag noch weniger ist, als ich eigentlich erwartet habe.” Laut einem Bundesheer-Sprecher gab es in Wien keine Probleme: “Der Betrieb funktioniert reibungslos”, hieß auf APA-Anfrage. Auch das IT-System, das am Freitag ausgefallen war, funktionierte wieder. Hacker gab auch Ergebnisse der im Zuge der Massentests durchgeführten PCR-Tests bekannt: Die Positivrate lag bei 0,16 Prozent. Wenige Testwillige in Tirol Auch Tirol startete am Samstag in den zweiten Tag der Massentests, allerdings fanden sich zunächst nur wenige Testwillige. Der Kufsteiner Bürgermeister Martin Krumschnabel etwa zeigte sich gegenüber der APA “enttäuscht”. Am zweiten Tag sei an allen sechs Teststandorten bisher “ganz wenig Betrieb”, die Testwilligen “tröpfeln” nur ein. Woran das liege, sei ihm “schleierhaft”. Relativ Ernüchterndes hörte man auch aus der Landeshauptstadt Innsbruck. “Der Zulauf ist bisher gering, mau”, sagte die Sprecherin von Bürgermeister Georg Willi (Grüne) der APA. Es tröpfle eher nur so dahin. Bisher seien nur 2.000 Menschen zu den Teststationen gekommen. Zum Vergleich: Am Freitag waren es zum selben Zeitpunkt 6.000. Bei bisher mehr als 76.000 Tests ab Freitag lag die Rate positiver Ergebnisse bei 0,3 Prozent. Zufrieden über das bisherige Testaufkommen zeigte man sich aber in Vorarlberg. Bis Samstagnachmittag hatten in Vorarlberg 82.533 Personen an den Corona-Massentests teilgenommen. 322 der Tests (0,39 Prozent) erbrachten ein positives Ergebnis. Bis Samstagabend standen über 10.000 weitere Testungen an. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) appellierte ein weiteres Mal an die Bevölkerung, die Testmöglichkeit wahrzunehmen. Für Sonntag standen knapp 9.000 Anmeldungen zu Buche – getestet wird morgen bis 17.00 Uhr. Die Anmeldequote für alle drei Tage lag Samstagmittag bei 27,7 Prozent (95.619 Personen). In der Steiermark, wo wie in fünf anderen Bundesländern die Tests für Schul- und Kindergartenpädagogen starteten, lief das Programm ruhig an. Harald Eitner, Leiter der steirischen Fachabteilung für Katastrophenschutz, sagte, die elektronische Anmeldung habe funktioniert, es sei ein guter Testlauf für die Massentests für die Bevölkerung nächstes Wochenende. Vor Beginn des Testens am Krampustag seien alle rund 700 steirischen Helfer auf Covid-19 getestet worden, alle negativ. Bundesheer fleißig dabei Das Bundesheer hat am Samstag mit den Testungen des Personals von Schulen und Kindergärten in Niederösterreich begonnen. Etwa 900 Soldaten und zivile Bedienstete des Militärs waren gemeinsam mit Freiwilligen und Sanitätern der Rettungsorganisationen an 29 Standorten mit insgesamt 71 Teststraßen im Einsatz, teilte das Bundesheer am Samstag mit. Mit Stand Samstagfrüh hatten sich 24.730 der rund 36.000 Schul- und Kindergarten-Mitarbeiter für eine Untersuchung angemeldet. Mit den Testungen von Schul- und Kindergartenpersonal wurde auch in Nieder- und Oberösterreich, im Burgenland, in Kärnten und in Salzburg begonnen. Probleme wurden nirgends gemeldet, obwohl der Andrang teils rege war. So waren in Niederösterreich gut zwei Drittel der 36.000 Schul- und Kindergartenmitarbeiter angemeldet, in Oberösterreich 27.000 der insgesamt 38.000. Kärnten meldete bis 3.000 getestete Mitarbeiter aus dem Bildungsbereich, bei 6.500 Anmeldungen. Theoretisch könnten 13.000 Mitarbeiter zu den Tests kommen. Im Burgenland haben sich 7.000 von 8.000 Schul- und Kindergartenmitarbeitern angemeldet. Entsprechend erfreut zog Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) Zwischenbilanz über die vom Bundesheer mitorganisierten Tests. “Rund 200.000 Menschen haben sich bereits testen lassen und bei hunderten Menschen hat der Antigen-Test positiv angeschlagen”, sagte sie. Man habe bereits hunderte Infektionsketten durchbrochen, weil Menschen, die von ihrer Infektion nichts wussten, getestet worden seien. PCR-Test Entlastung für Positive Allerdings dürften viele der bei den Massentests positiv Getesteten schon bald aufatmen können. Denn wie MedUni-Wien-Vizerektor Oswald Wagner Samstag früh im Gespräch mit der APA ausführte, könnten bis zu 50 Prozent von ihnen mittels des genaueren PCR-Tests wieder entlastet werden. Dennoch hält Wagner die Schnelltests für absolut sinnvoll und tritt nicht nur für eine Wiederholung ein sondern will die Teilnahme über Vergünstigungen erhöhen. Wagner unterstützt auch den Vorstoß von SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner bezüglich Corona-Heimtests. In einer schriftlichen Stellungnahme plädierte sie dafür, dass sich die Österreicher künftig zwei Mal pro Woche selbst testen. Die Materialien dafür sollten kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Möglich sei die Ausweitung zunächst durch Antigentests und danach durch “sehr leicht anwendbare” Papierstreifentests. Diese neue Testmöglichkeit, die für Laien sehr einfach zu handhaben sei, stehe kurz vor der Zulassung: “Sie ist kostengünstig, benutzerfreundlich und liefert rasch das Ergebnis.” Die Regierung wäre gefordert, diese neuen Tests so rasch wie möglich in sehr großer Menge zu beschaffen. Unterdessen hat die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten in Österreich am Samstag die Marke von 300.000 überschritten. Seit Beginn der Pandemie wurde SARS-CoV-2 bisher 300.689 Mal bei Personen in Österreich nachgewiesen. Nach den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium kamen in den vergangenen 24 Stunden 3.444 Neuinfektionen dazu. Österreichweit sind bisher 3.757 Menschen an oder mit dem Coronavirus verstorben und 249.441 sind wieder genesen. Lockdown war erfolgreich Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) wertete die sinkenden Werte als Beleg dafür, dass der Lockown wirkt. Die Zahl der aktiven Fälle sei in den vergangenen sieben Tagen um 23 Prozent, die Zahl der Hospitalisierungen um fast zehn Prozent, die Zahl der Personen in Intensivbetreuung um sechs Prozent gesunken. Anschober wies aber darauf hin, dass “die Einkaufstage und die Feiertage (…) nach dem Ende des Lockdowns ein Risiko” seien. Er appellierte, weiter vorsichtig zu sein und die Grundregeln – Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz und Vermeidung von Menschenansammlungen – einzuhalten

Der große Ansturm auf die Massentests blieb bisher aus

Die Sozialreferenten der Länder haben sich auf ein Corona-Screening für 24-Stunden-Betreuer verständigt: Jede Pflegekraft soll einmal monatlich getestet werden. Tests aus dem Ausland werden vorerst akzeptiert, bis Österreich die Logistik für rasche Testergebnisse aufgebaut hat. Insgesamt war die informelle Konferenz Freitagabend “sehr konstruktiv”, berichtete die oberösterreichische Landsrätin Birgit Gerstorfer (SPÖ) der APA. Alle Teilnehmer waren laut Gerstorfer froh, sich jetzt in Linz wieder einmal – natürlich unter strengen Corona-Schutzmaßnahmen – persönlich zu sehen. Die reguläre Konferenz der Soziallandesräte unter oberösterreichischem Vorsitz Anfang April konnte wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Die nächste ordentliche Sozialreferentenkonferenz ist im Herbst in Vorarlberg – das offiziell seit 1. Juli den Vorsitz innehat – geplant. Bei der Konferenz hat Gerstorfer den Vorsitz an ihre Vorarlberger Amtskollegin Katharina Wiesflecker (Grüne) übergeben. Oberösterreichs Vorsitz stand ganz im Zeichen der Corona-Pandemie. Gerstorfer hat sich u.a. dafür eingesetzt, dass der “Bleib-da-Bonus” für 24-Stunden-Betreuer in allen Bundesländern umgesetzt wurde. In Linz war Freitagabend auch Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne). Er informierte über die von ihm angekündigte Task Force Pflege. Und berichtete von seinem – so Gerstorfer – “sehr ambitionierten” Ziel, Ende Jänner 2021 schon zur Umsetzung in der Zielsteuerungskommission zu kommen. Gut angenommen wird das – noch den August über laufende – Beteiligungsverfahren: Rund 1.600 Menschen haben schon den digitalen Fragebogen ausgefüllt, berichtete Anschober den Sozialreferenten. Ende Oktober soll es einen großen öffentlichen Dialog geben.

Sozialreferenten der Länder einig über Covid-Screening für Betreuer

Mit dem Song “Pop, Lock & Drop It” gelang dem Rapper Huey der Durchbruch. Nun starb der Künstler im Alter von 32 Jahren bei einer Schießerei. Fans trauern um ihr Idol: Der Rapper Huey aus St. Louis, der mit bürgerlichem Namen Lawrence Franks Jr. heißt,  ist tot. Wie das Klatschmagazin “TMZ” berichtet, kam er bei einer Schießerei in seiner Heimatstadt Kinloch, Missouri, ums Leben. Huey starb, kurz nachdem er ins Spital eingeliefert worden war. Ein weiterer Mann wurde ebenfalls angeschossen. Die genauen Umstände sind noch unklar. Er war hierzulande wohl nur echten Rap-Fans bekannt. Sein Song „Pop, Lock & Drop It“ war 2006 allerdings ein Riesen-Erfolg. Auf YouTube markiert das Musik-Video heute mehr als 50 Millionen Aufrufe. Und erst vor Kurzem hatte er seine neue Single „Pulled Away“ herausgebracht. Huey hatte laut dem Bericht seit über zehn Jahren regelmäßig Morddrohungen erhalten.

US-Rapper Huey wurde erschossen