WSC Hertha Wels - Wir wollen weiterhin in die Bundesliga

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Dr. Philipp Oberndorfer (Obmann Stv. WSC Hertha Wels) im Talk.

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Nach mehrmaligem Aufschub wegen beruflicher Verpflichtungen hat Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen (42) endlich ihren Lebensgefährten Bo Tengberggeheiratet. Die beiden ließen sich nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau am Mittwochnachmittag in einer kleinen Kirche auf der Ostsee-Insel Møn trauen, wo die beiden ein Sommerhaus haben. Lokalen Medien zufolge handelte es sich um eine kleinere Zeremonie, bei der aber unter anderen Ex-Regierungschef Poul Nyrup Rasmussen und mehrere Kabinettsmitglieder von Frederiksen dabei waren. Frederiksen und der 55 Jahre alte Filmregisseur und -fotograf Tengberg hatten sich 2014 durch gemeinsame Freunde kennengelernt. Ursprünglich hatte das Paar im vergangenen Sommer heiraten wollen, woraus aber wegen der dänischen Parlamentswahl nichts geworden war. Die Pläne für eine Hochzeit 2020 waren dann von der Corona-Krise durcheinandergewirbelt worden. Schließlich hatten die beiden am kommenden Samstag heiraten wollen – da kam dann aber der anstehende EU-Gipfel in die Quere, bei dem die Staats- und Regierungschefs in Brüssel einen Kompromiss zum 750-Milliarden-Programm zur Bewältigung der Corona-Krise finden wollen.

Dänische Regierungschefin Mette Frederiksen hat geheiratet

Eine Coronavirus-Infektion erhöht einer internationalen Studie zufolge das Sterberisiko von Patienten nach einer Operation. Vor planbaren Eingriffen sollte deshalb eine Infektion mit SARS-CoV-2 möglichst ausgeschlossen werden. Die Ergebnisse wurden von dem Forschungsnetzwerk CovidSurg Collaborative im Fachmagazin “The Lancet” veröffentlicht. Beteiligt war auch das Universitätsklinikum Tübingen, das in einer Mitteilung über die Untersuchung informierte.

Sterberisiko nach Operationen bei Infizierten erhöht

Beim Wiederanlaufen des Flugbetriebs könnten Passagiere zum Tragen von Schutzmasken verpflichtet werden. Ein entsprechender Vorschlag für die Zeit vom Boarding über den gesamten Flug bis nach dem Verlassen des Flugzeugs findet sich in einem Konzeptpapier der deutschen Luftfahrtbranche. Das 20-Punkte-Programm sieht zudem an den Flughäfen zahlreiche Maßnahmen vor, um das corona-bedingte Abstandsgebot einhalten zu können.

Pläne für Flugverkehr in Coronazeiten

“Voice of Zoe” statt “Voice of Germany”: Moderatorin Lena Gercke hat ein Töchterchen bekommen. Die gute Nachricht hat sie nun auf Instagram geteilt. Model Lena Gercke (32) ist zum ersten Mal Mama geworden: Das gab die erste Gewinnerin von Heidi Klums Castingshow “Germany’s next Top Model” auf Instagram bekannt. Auch das Geschlecht und den Namen des Babys hat sie bereits verraten:  “Drei sind eine Familie. Willkommen auf der Welt, kleines Mädchen Zoe”, schrieb Gercke am Freitag in einem englischsprachigen Post auf Instagram. “Worte können gar nicht ausdrücken, wie dankbar wir sind.” Und: Der Neuankömmling sei “das beste Geburtstagsgeschenk für den Papa”. Offenbar teilt sich Zoe nämlich das Geburtsdatum mit Gerckes Partner, dem Regissuer und Produzenten Dustin Schöne. Der feierte am letzten Montag seinen 35er. Auch das erste gemeinsame Foto von Mutter, Vater und Töchterchen ist in dem Instagram-Posting zu sehen: sehr süß. Auch wenn es nicht viel verrät. Gercke hat sich nicht nur als Model einen Namen gemacht. So moderierte sie im deutschen Privatfernsehen selbst eine Castingshow: das Erfolgsformat “The Voice of Germany”. Auch an der Show “Das Ding des Jahres” hat sie zuletzt mitgewirkt. Anfang des gab sie ihreSchwangerschaft auf Social Media bekannt.

"Drei sind eine Familie!" - Lena Gerckes Baby ist da

Der Ton im Rennen um die Präsidentschaftswahlen in den USA verschärft sich. Indes schickt die US-Regierung Bundespolizisten nach Chicago. Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden bezeichnete am Mittwoch Donald Trump als den ersten Rassisten, der es in das Amt geschafft habe. Bei einem Treffen mit Beschäftigten des Gesundheitswesens wurde Biden gefragt, ob er besorgt darüber sei, dass Trump das neuartige Coronavirus wiederholt als “China-Virus” bezeichnet habe. Er antwortete, es sei “absolut widerlich”, wie Trump “mit Menschen umgeht, basierend auf der Farbe ihrer Haut, ihrer nationalen Herkunft, woher sie kommen”. Er fügte hinzu: “Kein amtierender Präsident hat dies jemals getan. Niemals, niemals, niemals. Kein republikanischer Präsident, kein demokratischer Präsident. Es gab schon immer Rassisten, die versucht haben, zum Präsidenten gewählt zu werden. Er ist der erste, der es geschafft hat.” Schützenhilfe kommt von Ex-Präsident Barack Obama, wie das neue Wahlkampfvideo der Demokraten zeigt. “Trump liebe alle Menschen” Die leitende Beraterin der Trump-Kampagne, Katrina Pierson, nannte Bidens Kommentare “eine Beleidigung der Intelligenz der schwarzen Wähler” angesichts einer früheren, einmaligen Zusammenarbeit des Senators mit Regierungsmitgliedern, die eine Trennung von Bevölkerungsgruppen aus religiösen, ethnischen oder sozialen Gründen vorantreiben wollten. Sie sagte, Trump “liebt alle Menschen” und “arbeitet hart daran, alle Amerikaner zu stärken”.

Biden: Trump "erster rassistischer US-Präsident"

Mit den zwei österreichischen Eishockey-Stürmern Michael Raffl (Philadelphia Flyers) und Michael Grabner (Arizona Coyotes) geht die National Hockey League (NHL) am Samstag in das ungewöhnlichste Play-off ihrer Geschichte. Nach dem Abbruch des Grunddurchgangs am 12. März erfolgt der Neustart mit einem erweiterten Play-off, das ohne Zuschauer und nur in zwei Städten ausgetragen wird. Raffl tritt mit Philadelphia in Toronto an, wo die Eastern Conference spielt. Da die Flyers bei Abbruch des Grunddurchgangs eines der vier besten Teams im Osten waren, sind sie für die erste Hauptrunde gesetzt. Sie spielen daher zunächst ein Mini-Turnier gegen die Boston Bruins, Tampa Bay Lightning und Washington Capitals “nur” um die Setzung für das weitere Play-off, ehe es richtig ernst wird. In Philadelphia herrscht Zuversicht, dass man eine reelle Chance auf den dritten Stanley Cup nach 1974 und 1975 hat. “Das ist das stärkste Team, in dem ich hier gespielt habe. Wir haben uns seit der vergangenen Saison gesteigert und uns in eine wirklich gute Position gebracht”, erklärte Raffl. Die Statistik bestätigt ihn. Nachdem die Flyers im Vorjahr das Play-off verpasst hatten, formte der neue Coach Alain Vigneault eine Top-Truppe. Philadelphia ist das beste Heimteam der NHL, hat sich vor allem defensiv enorm gesteigert und war mit neun Siegen aus zehn Spielen das heißeste Team, ehe die viereinhalbmonatige Corona-Pause kam. Mannschaftliche Geschlossenheit soll nun auch im Play-off zum Trumpf werden. “Der Kern der Mannschaft ist ziemlich unverändert. Wir sind in den vergangenen Saisonen alle zu engen Freunden geworden. Und wir haben einige gute Spieler dazu bekommen. Wir sind stark abseits des Eises und sogar noch stärker auf dem Eis”, sagte Raffl. Der 31-jährige Villacher, der mittlerweile am drittlängsten ohne Unterbrechung im Flyers-Team spielt, hat daher auch keine Bedenken, zwei Monate in der “Blase Toronto” zu verbringen. Sein Villacher Kumpel Grabner und die Coyotes sind in Edmonton gleich in der Qualifikationsrunde der Western Conference gefordert. Arizona hatte bei Abbruch nur noch eine kleine Chance auf den Aufstieg, profitierte aber von der Play-off-Aufstockung von 16 auf 24 Teams und ist so dadurch erstmals seit 2012 wieder in der K.o.-Phase dabei. In einer “Best of five”-Serie geht es ab Sonntag gegen die Nashville Predators. Damit bietet sich auch eine neue Chance für Grabner. Der 32-Jährige wurde in den letzten eineinhalb Monaten des Grunddurchgangs von Trainer Rick Tocchet nur einmal eingesetzt. Aber mit John Chayka verließ kurz vor Wiederbeginn jener General Manager überraschend den Club, der Grabner im Sommer 2018 als vertragslosen Spieler (Free Agent) verpflichtet hatte.

Raffl und Grabner in einzigartigem Kampf um Stanley Cup