WSC Hogo Hertha

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Wir gratulieren an WSC HERTHA WELS!!

Warum??? Ah jaa 1. PLATZ Pokalsieger ­č嬭č嬭čĺ¬

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Kommentare:
  1. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

  2. Radek Novak sagt:

    ­čśÇ

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Hans Niessl, der Pr├Ąsident von Sport Austria, spricht von einer f├╝r die 15.000 Sportvereine in ├ľsterreich prek├Ąren und unbefriedigenden Situation. “Es ist noch kein Cent geflossen, man wei├č nicht einmal, wie viel von dem 700-Millionen-Topf an den Sport gehen wird”, kritisierte Niessl die fehlende Unterst├╝tzung in der Coronakrise. F├╝r Mannschafts- und Kontaktsportarten gebe es keine Perspektive. “Schon im April wurde versprochen, dass die Strukturen gegeben sind, um F├Ârderungen flie├čen zu lassen. Das ist alles nicht eingetreten, hier wurde der Sport im Stich gelassen. Das ist eine Missachtung des Sports im Gesamten in ├ľsterreich. Wenn man Hoffnungen weckt, die ├╝berhaupt nicht gedeckt werden und Vereine an die Grenzen der Finanzierbarkeit gelangen, dass Obm├Ąnner in die Haftung kommen, dann ist das aus meiner Sicht verantwortungslos”, wandte sich der oberste Sportfunktion├Ąr des Landes am Dienstag bei einem Pressetermin in Wien an die zust├Ąndigen Politiker. “Wir fordern rasche und unb├╝rokratische finanzielle Unterst├╝tzung”, erkl├Ąrte Niessl einmal mehr angesichts eines Szenarios von m├Âglichen kompletten Saisonausf├Ąllen. Die Mannschaftssportarten m├╝ssten Klarheit erhalten, wann die Saison beginne, ob Zuschauer zugelassen seien. “Das ist unbedingt n├Âtig f├╝r eine seri├Âse Vereinsplanung.” Der Ex-Landeshauptmann des Burgenlands vermisst ├╝berhaupt eine h├Âhere Wertsch├Ątzung f├╝r den Sport bei den zust├Ąndigen Stellen. Sport Austria hatte schon bald nach Beginn der Pandemie einen eigenen Topf f├╝r den Sport mit 100 Millionen Euro Soforthilfe pro Quartal gefordert. Gekommen ist ein gemeinsamer 700-Mio.-Topf f├╝r Sport-, Kultur- und Sozialvereine. Doch da sei nach drei Monaten noch immer nicht klar, wie die Abwicklung erfolge. “Es gibt keine Formulare, keine Strukturen und die Situation der Vereine wird immer angespannter”, machte Niessl seinem ├ärger Luft. Den entstandenen Schaden in Grenzen zu halten, sei Aufgabe der ├Âffentlichen Hand und der Bundesregierung. Bis Ende Juni m├╝ssten Mittel an die betroffenen Vereine flie├čen. Thomas Linzer, der Pr├Ąsident des Basketball-Bundesligisten Oberwart Gunners, hat f├╝r seinen Club einen aktuellen Schaden von 75.000 Euro ermittelt. “Der nachhaltige Gesamtschaden f├╝r die n├Ąchsten zwei Jahre auch wegen reduzierter Sponsorenbeitr├Ąge betr├Ągt 250.000 Euro”, erkl├Ąrte Linzer. “Alles hat vor drei Monaten begonnen, aber bisher ist nichts, null geschehen”, reklamierte der Burgenl├Ąnder. Die derzeitigen Ma├čnahmen der Bundesregierung w├╝rden Vereine in die Zahlungsunf├Ąhigkeit zwingen. Linzer ersuchte daher um unb├╝rokratische Soforthilfen f├╝r die Sportvereine, 50 Prozent sollten noch im Juni ohne Pr├╝fung und der Rest bis 30.9. ausbezahlt werden. Man habe ein Recht darauf, mit Respekt behandelt zu werden und innerhalb von drei Monaten F├Ârderungen f├╝r einen Leistungsausfall zu bekommen, der durch politische Entscheidungen verursacht worden sei. “Und nicht ums ├ťberleben zu k├Ąmpfen, wie viele es schon tun. Formaljuristisch sind sicher schon einige Vereine insolvent. Wir k├Ânnen nicht auf weitere Abstimmungen zwischen einzelnen Ministerien warten. Wir brauchen jetzt, noch im Juni, ├ťberweisungen an den Sport. Sonst werden einige Vereine im Herbst nicht mehr existieren.” Gegen├╝ber dem Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler sparte Linzer nicht mit Kritik. “Herr Bundesminister, ich glaube Ihnen nicht, dass Sie ehrliches Interesse am Sport in ├ľsterreich haben und ich bitte Sie, entweder Sie entwickeln dieses oder geben Sie das Ressort jemand anderem.” Bei den Mitarbeitern im Kabinett fehle es an Leidenschaft, Interesse und Kompetenz. “Der Sport ist seit eh und je ein Anh├Ąngsel, aber 15.000 Vereine mit drei Millionen Mitgliedern haben das Recht auf ein Ministerium, das f├╝r den Sport brennt.” Abgesehen vom Finanziellen sei eine sofortige Freigabe des Kontaktsports n├Âtig, forderte Linzer. “Wir wollen im Oktober die Meisterschaften (in diversen Sportarten, Anm.) starten und es gibt bis heute keine Perspektive und keine Planungssicherheit. So kann man mit dem Sport in ├ľsterreich nicht umgehen. Im Moment ruinieren sie den Sport.” Als Vertreter eines Amateur-Fu├čballclubs meinte Miroslav Sraihans, der Obmann des 1. Simmeringer Sportclubs bei dem Pressetermin, die Vereine k├Ânnten die aktuelle Situation nicht mehr lange durchhalten. “Wir haben hochgerechnet 61.000 Euro verloren, das ist f├╝r einen Amateurverein kaum zu tragen. Es brennt der Hut.” Kontaktsportarten wie Boxen, Judo, Karate etc. erwachsen aus den aktuellen Regelungen auch sportlich Nachteile. “Das ist ein Riesenproblem, weil die Konkurrenz im Ausland schon aktiv ist”, merkte Box-Nationaltrainer Daniel Nader an. “Da muss es eine L├Âsung f├╝r die Kampfsportarten geben”, forderte Boxer Marcos Nader. “Derzeit ist der Sport im Wachkoma.”

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