WT1-Sommergespräch - FPÖ Wels

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Er ist Olympiasieger und einer der erfolgreichsten österreichischen Schifahrer. Franz Klammer ist eine lebende Legende und für viele junge Schifahrer ein Vorbild. Treffen konnte man ihn, aber auch Fritz Strobl, Patrick Ortlieb und noch einige mehr bei der Eröffnung der neuen Intersport Filiale in der SCW.

Ein türkischer Supermarkt am Welser Wochenmarkt. Für FPÖ und ÖVP ein No-Go weshalb die beiden Parteien eine Ansiedlung der Kette Freshland verhindert haben. Ein Fall der jetzt für Konsequenzen sorgen könnte – denn die Grünen haben eine Sachverhaltsdarstellung wegen Verdachtes auf Diskriminierung eingebracht.

Die Unterstützungsleistungen des Bundesheeres während des Corona-Lockdowns vorwiegend bei der Post und in Supermarkt-Lagern haben insgesamt drei Millionen Euro gekostet. Dabei haben die Einsätze bei der Post alleine zwei Millionen Euro ausgemacht. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des NEOS-Abgeordneten Douglas Hoyos hervor. Im Zeitraum vom 26. März bis 2. Juni wurden rund 900 Soldaten fast aller Dienstgrade vom Rekrut bis zum Stabsoffizier eingesetzt. Die größten Einsätze waren jene in den Postverteilerzentren in Wien-Inzersdorf und Hagenbrunn (Bezirk Korneuburg), an denen 220 Soldaten beteiligt waren. Dort haben die Soldaten zigtausende Arbeitsstunden geleistet und Millionen von Paketen bewegt. Die Post benötigte die Unterstützung des Bundesheeres, da es an den beiden Standorten zu einer Häufung an Coronavirus-Erkrankungen unter den Mitarbeitern gekommen war. Dadurch hatte sich ein Stau an Paketen gebildet. 33.000 Arbeitsstunden In Inzersdorf wurden 4.535 Mann-Tage, das entspricht rund 33.000 Arbeitsstunden, geleistet und in Summe rund 1,050.000 Pakete bearbeitet. Das hat laut der Anfragebeantwortung über eine Millionen Euro (1,1 Mio.) gekostet. Ähnlich waren die Zahlen auch im Postverteilerzentrum Hagenbrunn. Die Soldaten haben laut dem Bundesheer rund 1,5 Millionen Pakete übernommen und weitergeleitet und 29.000 Arbeitsstunden geleistet. Die Kosten beliefen sich auf knapp eine Million Euro (974.000 Euro). Die Leistungen bei mehreren Lebensmittelketten, Pharmazieunternehmen und in den Callcentern der AGES und des Außenministeriums kosteten eine weitere Million Euro. Wobei die Lagerarbeiten bei der Rewe-Gruppe und beim Spar mit jeweils rund 400.000 Euro Kosten und jeweils 130 Mann die größten Einsätze waren.

Corona-Einsätze des Heeres kosteten drei Millionen Euro

EU-Budgetkommissar Johannes Hahn begrüßt die Einigung der Eurogruppe auf das dreigliedrige EU-Hilfspaket zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. “Dies ist ein guter Tag für Europäische Solidarität”, freute sich Hahn am Freitag auf Twitter. Die EU-Kommission werde weiterhin an einem Wiederaufbau-Plan arbeiten, in dessen Zentrum ein angepasstes mehrjähriges EU-Budget stehe. Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich die EU-Finanzminister am Donnerstag auf ein Hilfspaket geeinigt, das Mitgliedsstaaten, Unternehmen und Arbeitnehmer mit rund einer halben Billion Euro unterstützen soll. Die Summe setzt sich zusammen aus Kreditzusagen des Euro-Rettungsfonds ESM von bis zu 240 Milliarden Euro, Darlehen der Europäischen Investitionsbank für Firmen von bis zu 200 Mrd. Euro sowie weitere 100 Mrd. Euro zur Förderung von Kurzarbeit, um Entlassungen in der Krise zu verhindern.

EU-Kommissar Hahn: "Guter Tag für europäische Solidarität"

Der ÖAMTC hilft in Zeiten der Coronavirus-Krise auf bekanntem Terrain aus. Mehrere Instruktoren der Fahrtechnik sind seit einigen Tagen als Lkw-Fahrer für die Lebensmittelkette Spar in ganz Österreich unterwegs. Der Handel sieht sich aufgrund der logistischen Herausforderungen bei der Belieferung der Filialen derzeit mit personellen Engpässen konfrontiert. Neben dem ÖAMTC sind derzeit auch Kraftfahrer des Bundesheeres zur Unterstützung bei der Lebensmittelversorgung eingesetzt. Über 900 Personen des Heeres sind außerdem in den Warenlagern zum Schlichten und Schleppen eingeteilt.

ÖAMTC-Instruktoren als Lebensmittelversorger unterwegs