WT1-Talk - Freibad-Öffnung und Raserproblem

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Gerhard Kroiß (Vizebürgermeister) im Talk.

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Der Traum vom Landesmeister – der ist dieses Wochenende für den EC WINWIN Wels vorerst leider geplatzt. Doch die Fans sind stolz auf ihr Team, denn der Gegner im Endspiel war kein leichter.

Die Bilanz der Coronavirus-Todesopfer in Italien ist am Donnerstag höher als vom Zivilschutz angegeben. Die veröffentlichte Bilanz von 662 Todesopfern berücksichtigte nicht die 50 Toten, die in der norditalienischen Region Piemont gemeldet wurden. Damit stieg die Zahl der Toten am Donnerstag auf 712, am Vortag waren es noch 683 gewesen. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie am 20. Februar kletterte somit auf 8.215 statt auf 8.165, wie der Zivilschutz am Donnerstag gemeldet hatte. Der Zivilschutz erklärte, die Region Piemont habe zu spät die aktuellen Zahlen übermittelt. Diese sollen in dem Bericht vom Freitag eingebaut werden sollen.

Bilanz der Todesopfer in Italien höher als gemeldet

Am Dienstag ist in der Corona-Krise hierzulande ein weiterer Rückgang der aktiven Erkrankungen – die Infektionen mit SARS-CoV-2 abzüglich der Genesungen und der Todesfälle – verzeichnet worden. Den vierten Tag in Folge ist dieser signifikante Faktor in der 24-Stunden-Schau gesunken, diesmal um 3,4 Prozent auf 8.043 Fälle. Am vergangenen Freitag hatte es noch fast 9.000 aktive Erkrankungen gegeben.

Rückgang bei aktiven Erkrankungen um 3,4 Prozent

Die Arbeitslosigkeit ist in Österreich mit der Coronakrise und den damit verbundenen Geschäftsschließungen und Ausgangsbeschränkungen von Mitte März bis Ende März drastisch gestiegen. In den drei Wochen seither hat sich die Kurve aber abgeflacht, die Arbeitslosigkeit sei “in der Tendenz leicht zurückgegangen” sagte Arbeitsmarktexperte Johannes Schweighofer bei einem OECD-Webinar am Donnerstag. Es sei “bemerkenswert”, dass es nach dem ersten extremen Anstieg eine flache Entwicklung gegeben habe, so Schweighofer. Per Ende März war die Zahl der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat um die Hälfte auf 560.000 Menschen und damit den Höchststand seit 1946 hinaufgeschnellt. Im Gegenzug “geht die Kurzarbeit immer noch wie eine Rakete nach oben”, so Schweighofer. Die gestellten Anträge entsprächen inzwischen Kosten von 8 Mrd. Euro oder mehr als zwei Prozent der österreichischen Wirtschaftsleistung. Angesichts der “unvorstellbar hohen Summe”, um die es bei der Kurzarbeit gehe, sei Missbrauch tendenziell ein großes Problem. Denn Arbeitszeitaufzeichnungen seien “manipulationsanfällig” und schwer zu kontrollieren. Selbst wenn nur ein Prozent des Geldes missbräuchlich verwendet würde, würde es sich um eine hohe Summe handeln, gab Schweighofer zu bedenken.

Anstieg der Arbeitslosigkeit nach erstem Ansturm abgeflacht

Grau, faltig und sehr herzig: Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über Nachwuchs bei den Robben. Am 2. Juli kam bei den Mähnenrobben ein Jungtier zur Welt. In den ersten Tagen befanden sich Mutter und Jungtier im Backstage-Bereich. Nun ist die Babyrobbe für Besucher zu sehen. Vater des Jungtieres ist Harem-Chef “Comandante”. “Es ist der erste Nachwuchs für das junge Robben-Weibchen ‘Peaches’, das 2016 aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn zu uns übersiedelt ist. ‘Peaches’ macht sich als Mutter ganz prima. Sie säugt ihr Kleines und gibt gut darauf acht”, erzählte Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck am Dienstag. Das Jungtier ist ein Männchen. In der “freudigen Aufregung blieb allerdings noch keine Zeit, sich über einen passenden Namen Gedanken zu machen”. “Peaches” und ihr Nachwuchs bewohnen den eigens dafür eingerichteten Flachwasserbereich der Robbenanlage. Robben können zwar von Geburt an schwimmen, es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis das Kleine die Freude am Planschen entdeckt. Ist das Jungtier an Land und im Wasser geschickt genug, stößt es mit seiner Mutter zur restlichen Gruppe. Mit der Entwicklung des Jungtieres zeigt sich der Tiergarten zufrieden. Hering-Hagenbeck: “Das Kleine wiegt etwa zehn Kilogramm. Die ersten sechs bis acht Monate wird es gesäugt. Wenn es hungrig ist, macht es schon lautstark auf sich aufmerksam.” Mähnenrobben sind an den Küsten Südamerikas heimisch. Die Männchen halten sich einen Harem.

Schönbrunn freut sich über Robbennachwuchs

Franz Scharinger. Er ist ein besonderer Mensch mit einem ganz besonderen Talent. Ohne künstlerische Vorkenntnisse begeistert der junge Thalheimer Kunstkenner mit seinen Werken. Und diese sind nun im Museum Angerlehner zu bewundern.