WT1-Talk - Fusion Wels-Thalheim

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Bei 75.000 SARS-CoV-2-Infizierten und 7.500 Todesfällen stellt sich in Italien als von Covid-19 in Europa meistbetroffenem Land die Frage nach den Gründen dieser Entwicklung. “Am Anfang wurde die Massenverbreitung der Infektion zu spät erkannt”, sagte der italienische Arzt und Epidemiologe Alessandro Pini – im Einsatz für “Ärzte ohne Grenzen” in der Lombardei.

Arzt erklärt: "Epidemie-Ausmaß in Italien wurde zu spät erkannt"

cloudtech.at hat eine App erstellt, die es HelferInnen und Hilfesuchenden erleichtert, zueinander zu finden. Für Menschen ohne Internet besteht die Möglichkeit der Eingabe durch die Gemeinde oder Koordinationsstellen. HelferInnen in der Nähe werden so auf hilfsbedürftige Personen aufmerksam und können diese kontaktieren. Außerdem listet die App Dienstleister in der Umgebung, wie zum Beispiel Ärzte, Supermärkte, Beratungsstellen u.v.m.

Neue App für Nachbarschaftshilfe

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie würden wirken, aber die Ausbreitung in Österreich müsse deutlich stärker und weiter gedrückt werden, “der Replikationsfaktor muss unter eins sinken und mittelfristig in Richtung Null verlaufen”. Das sagte Bundeskanzler Sebastian Sebastian Kurz(ÖVP) am Montag – und nahm damit die Empfehlungen einer Expertengruppe ernst, die sich genau mit diesem Faktor beschäftigt.

Was steckt hinter dem Replikationsfaktor?

“Aus dem Bauch heraus würde ich sagen, dass es dieses Jahr echt schwer wird leider, weil das Problem bei uns eben ist: wahrscheinlich würde es in manchen Ländern schon gehen, aber es müssen halt alle Spieler freie Reisemöglichkeiten haben”, erklärte Thiem. Die Logistik im Weltsport Tennis, der wohl seinen Protagonisten die meisten Flugmeilen aller Sportler sammeln lässt, ist schon so alles andere als einfach.

Thiem fürchtet, dass es erst 2021 auf Tour weitergehen könnte

Die EU-Kommission und die Europäische Weltraumorganisation (ESA) haben eine Plattform zur Beobachtung der Entwicklung nach der Coronakrise gestartet. Diese nutzt die Daten von Erdbeobachtungssatelliten, um Auswirkungen der Beschränkungen auf lokaler, regionaler und globaler Ebene sowie Veränderungen nach den Lockerungen festzustellen, wie die EU-Behörde in Brüssel am Freitag mitteilte. Das “Rapid Action Coronavirus Earth” (RACE) genannte Instrument überwacht demnach insbesondere wichtige Umweltparameter, wie Veränderungen der Luft- und Wasserqualität, wirtschaftliche und menschliche Aktivitäten wie Industrie, Schifffahrt, Bauwesen, Verkehr sowie landwirtschaftliche Produktivität. Zur Auswertung der Daten der Sentinel-Satelliten des ESA-Erdbeobachtungsprogramms Copernicus werden Künstliche Intelligenz (KI) und neuen Datenanalyseprogramme herangezogen. Seit Beginn der Coronaviruspandemie spielten der EU-Kommission zufolge Weltraumaktivitäten eine wichtige Rolle. So konnte mittels Satellitenbildern zum Beispiel ein starker Rückgang der Luftverschmutzung in großen Städten festgestellt werden. Auf der Race-Plattform lassen sich aber auch beispielsweise Aktivitäten während der Spargel-Erntezeit in bestimmten Regionen nachverfolgen. Im Vergleich mit früheren Daten können so Auswirkungen der Covid-19-Pandemie beurteilt werden. Erdbeobachtung kann außerdem bei der Überwachung der Rohstoffmärkte helfen. So beobachten Sentinel-Satelliten zum Beispiel die Aktivitäten von Schiffen, die das Haupttransportmittel von Rohstoffen sind.

EU-Plattform beobachtet Entwicklung nach Lockerungen