WT1-Talk - Nationalratswahl 2019

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Ja und auch im Talk dreht sich natürlich alles rund um die Nationalratswahl. Zu Gast war der Nationalratsabgeordnete der ÖVP – Klaus Lindinger.

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In dem vom Coronavirus besonders schwer getroffenen Spanien haben Experten vor einem kurz bevorstehenden Kollaps des Gesundheitssystems gewarnt. Eine “totale” Isolierung der Menschen sei deshalb nun “unerlässlich”, fordern 69 renommierte Epidemiologen, Molekularbiologen und Wissenschaftler anderer Fachbereiche in einem am Samstag veröffentlichten offenen Brief. Es müsse eine noch stärkere Einschränkung der Bewegungsfreiheit angeordnet werden, hieß es. Die derzeit geltende Ausgangssperre war in Spanien am vergangenen Sonntag in Kraft getreten. Sie soll mindestens 15 Tage andauern. Eine Verlängerung müsste vom Parlament gebilligt werden. Bei Zuwiderhandeln drohen Geldstrafen oder sogar Haftstrafen. Nach Italien ist Spanien das von der Krise am schwersten betroffene Land Europas. Bis Samstag meldete das Gesundheitsministerium fast 25.000 Infizierte – 5.000 mehr als am Vortag. Die Zahl der Toten kletterte auf mehr als 1.300 nach etwa 1.000 am Freitag. Besonders heftig betroffen ist weiter die Region Madrid, wo fast 9000 Fälle und 800 Todesopfer verzeichnet wurden.

Spanisches Gesundheitssystem vor Kollaps

Ein Storch auf Heimatbesuch 😁 Viele haben es sicher schon mitbekommen, einer unserer Weißstörche hat sich gestern die Welser Innenstadt etwas näher angesehen. Im Tiergarten Wels dürfen wir uns regelmäßig über Nachwuchs 🐣 bei den Weißstörchen freuen. Diese Jungtiere werden nach einer gewissen Zeit ausgewildert und dürfen fliegen. Gestern war einer dieser ausgewilderten Störche auf Heimatbesuch und hat für großes Staunen 👀 bei den Passanten 🚶‍♂️🚶 in der Fußgängerzone gesorgt. Habt auch ihr den Storch gesehen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen

Ein Storch in der Innenstadt

„Ein Gesichtsvisier ist eine geeignete und praktische Alternative zum Mund-Nasen-Schutz“, stellt Arbeitsministerin Christine Aschbacher klar. Bisher war rechtlich unsicher, ob auch ein Gesichtsvisier als Alternative zum Mund-Nasen-Schutz getragen werden darf. „Im Mai öffnen weitere Betriebe und die Gastronomie. Daher wollen wir Rechtssicherheit für Betriebe und Beschäftigte schaffen und stellen klar, dass beides erlaubt ist“, so Aschbacher.

Anschober und Aschbacher stellen klar: Gesichtsvisier als Alternative zur Maske in der Gastro erlaubt

In den bisherigen drei WM-Rennen fuhr das Traditionsteam nur einmal auf das Podest und ist gegen Mercedes chancenlos. “Die Realität ist: Unser Auto ist nicht konkurrenzfähig. Das hat man schon gesehen und das wird man weiterhin sehen”, sagte John Elkann der “Gazzetta dello Sport”. Der Präsident der italienischen Traditionsmarke und Vorstandschef von Fiat appelliert an das Durchhaltevermögen, vor 2022 sei keine Besserung in Sicht. “Die Tifosi leiden genauso wie wir. Aber wir wissen, dass sie uns zur Seite stehen. Deshalb müssen wir klar und ehrlich sagen: Es liegt ein langer Weg vor uns”, sagte der Enkel des langjährigen Fiat-Patrons Gianni Agnelli. “Heute versuchen wir den Grundstein zu legen, um dann wieder konkurrenzfähig zu sein und zu gewinnen, wenn sich 2022 die Regeln ändern. Davon bin ich überzeugt.” Der 44-Jährige begründete das Ende der Zeit von Ex-Weltmeister Sebastian Vettel bei Ferrari nach dieser Saison damit, dass ein Neustart nur mit jungen Fahrern möglich sei. “Wir hatten zehn Jahre lang außergewöhnliche Piloten mit Alonso und Vettel, die beide Weltmeister waren”, meinte er. “Aber einen neuen Zyklus zu starten und Geduld einzufordern, ist zweifellos schwieriger mit jemandem, der schon was gewonnen hat, im Gegensatz zu jemandem, der die Zukunft noch vor sich hat.” Elkanns “vollstes Vertrauen” habe dagegen Teamchef Mattia Binotto, der “alle Kompetenzen und Charakteristiken hat, um einen neuen Siegerzyklus zu starten. Er war bei Ferrari zu den Zeiten von Todt und Schumi, er weiß wie man gewinnt und wird von der nächsten Saison an mit zwei jungen und ambitionierten Piloten arbeiten.”

John Elkann leidet: "Unser Auto ist nicht konkurrenzfähig"

Das türkische Parlament hat einen umstrittenen Gesetzentwurf zur Freilassung Zehntausender Strafgefangener wegen der Corona-Krise bewilligt. Der Entwurf sei durch die Annahme durch die Abgeordneten “zu Gesetz geworden”, hieß es in einer offiziellen Twitter-Botschaft des Parlaments in Ankara am Montagabend. Das Gesetz sieht die Freilassung von rund 90.000 Insassen aus überfüllten Gefängnissen wegen der Coronavirus-Pandemie vor. Ausgenommen davon sind politische Gefangene.

Türkei lässt wegen Corona Tausende Gefangene frei

Queen – eine Band die Musikgeschichte schrieb. Etliche Hits begleiten uns seit Jahren. Nun erweckt eine Tribute-Band die Gruppe rund um Frontmann Freddie Mercury wieder zum Leben  – mit der Show The Spirit of Freddie Mercury.