WT1-Talk - Neugestaltung Wochenmarkt

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Österreich landete mit Josh und “Wo bist du” beim Ersatz-Event “Free ESC” von Stefan Raab auf ProSieben auf dem vorletzten Platz. Die Alternative im ORF, wo parallel aus den Niederlanden live übertragen wurde, hatte ihre emotionale Momente. Litauen wurde “Sieger der Herzen” in der ARD.

Song Contest - vorletzter Platz für Österreich

Schauspielerin Megan Fox (34) hat Hollywood als “rücksichtslose frauenfeindliche” Industrie bezeichnet. Das schrieb sie als Reaktion auf eine virale Diskussion, bei der Fans kritisierten, dass Fox als junge Schauspielerin von Hollywood schlecht behandelt und sexualisiert worden sei. “Ich danke euch für eure Unterstützung. Aber diese konkreten Fälle waren belanglos auf einem langen und beschwerlichen Weg, auf dem ich einige wirklich erschütternde Erfahrungen in einer rücksichtslos frauenfeindlichen Industrie gemacht habe”, erklärte Fox in einem langen Post auf Instagram. Beispiele nannte sie allerdings nicht. Gerüchte gab es um das Casting für einen der “Transformers”-Filme. “Was diese spezielle Casting-Geschichte betrifft, so war ich damals nicht minderjährig, und ich wurde nicht gezwungen, die Autos von jemandem auf eine Art und Weise zu ‘waschen’ oder an ihnen zu arbeiten, die nichts mit dem Material im eigentlichen Drehbuch zu tun hatte”, schrieb sie.

Megan Fox: Hollywood ist "rücktsichtslos" und "frauenfeindlich"

Es liegt Frühling in der Luft… in #wels hängt er ab heute sogar in luftigen Höhen 🤩 In der Innenstadt wurde heute, bei perfekten Bedingungen, die Sommerdekoration in der Fußgängerzone aufgehängt 🌺 Insgesamt 170 Blumengestecke zieren ab sofort den Himmel über der Bäckergasse und der Schmidtgasse ☀️ Ein fantastischer Anblick, oder was meint ihr? 😎 Wels Info #welsblüht #stadtwels #wels #welsimfrühling #welspulsiert #welsermöglicht #welsverbindet #frühlingsstimmung #oberösterreich #frühling #sonnenschein #sonnenstern

Frühling in Wels

Österreich hat am Montag wieder aufgesperrt, zahlreiche Lockerungen sind in Kraft getreten. Doch auch an diesem Tag sind wieder mehr als 1000 Neuinfektionen gemeldet worden. Seit Sonntag kamen 1057 neue SARS-CoV-2-Fällehinzu, so die Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium. Im Schnitt waren es somit in der vergangenen Woche täglich 1339 Neuinfektionen. Die Sieben-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner beträgt somit 105,3. Dass körpernahe Dienstleister wie Friseure oder Massagesalons am heutigen Montag wieder aufgesperrt haben, hatte am Wochenende zu einem Run auf die Teststraßen geführt. Für den Besuch von Kosmetikern und Co. ist ein negativer Coronatest notwendig, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Allein am Sonntag wurden laut Regierungskreisen 128.988 Antigentests durchgeführt, am ganzen Wochenende waren es mehr als 200.000.Die Zahl der Toten stieg um 20 auf bereits 8032 Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. Insgesamt mehr Patienten mussten in den Spitälern behandelt werden, weniger auf Intensivstationen. Am Montag sind die Infektionszahlen in Österreich tendenziell am geringsten – denn bei den Neuinfektionen gelten nur PCR-Tests, und diese werden am Wochenende weniger ausgewertet bzw. eingemeldet. Vor einer Woche wurden 1124 Neuinfektionen gemeldet, am Montag vor exakt zwei Wochen – dem 25. Jänner – waren es 1009 gewesen.

Auch am Montag über 1000 Neuinfektionen gemeldet

In Oberösterreich sind Freitagnachmittag und -abend 2.100 Kritiker von Corona-Maßnahmen auf die Straße gegangen. In Vöcklabruck nahmen laut Polizei ab 20 Uhr 1.500 Personen an einer nicht genehmigten Kundgebung teil. In Linz gingen 600 Personen vom Ars Electronica Center zum Hauptplatz “spazieren” und hielten dann dort ab 17 Uhr eine Demonstration ab. Auch wenn beide Veranstaltungen allgemein friedlich verliefen, gab es Anzeigen und Festnahmen. Für Freitag 20 Uhr hatte der Corona-Widerstand in sozialen Medien zu dem Spaziergang nach Vöcklabruck geladen. Der Aufruf “je mehr, desto besser!” war offenbar erfolgreich, denn es versammelten sich 1.500 Personen zwischen 20 Uhr und 21.15 Uhr in der Bezirksstadt. Nachdem nicht alle den Mindestabstand einhielten oder eine Maske trugen, zeigte die Polizei 68 Personen an. Weiters gab es zwei Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, da die Kundgebung nicht angemeldet war. Außerdem wurden auch Teilnehmer festgenommen, da sie sich aggressiv verhalten hätten, sowie drei zur Feststellung ihrer Identität, informierte die Polizei. Bei der Demo in Linz mit rund 600 Teilnehmern wurde am frühen Abend eine aggressive Demonstrantin festgenommen. Und nachdem sich 39 Corona-Kritiker weigerten, trotz Aufforderung von Polizisten einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, und auch kein Attest zur Befreiung vorweisen konnten, wurden sie nach den Covid-19-Bestimmungen angezeigt.

2.100 Teilnehmer bei zwei Corona-Demos in Oberösterreich

Es wäre aber natürlich nicht Wels, wäre nicht auch gestritten worden. Und auch da gab es so einige Punkte wo man sich in der Stadt nicht einig wäre. Wir haben die größten Aufreger zusammengefasst.