WT1-Talk - SPÖ Wels stellt sich neu auf

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Klaus Schinninger (Parteiobmann SPÖ Wels) im Talk.

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Die in Brandenburg ansässige Firma Pentracor hat eine Therapie entwickelt, welche C-Reaktives Protein (CRP) aus dem Blut von Patienten entfernt. Eine erste mehrtägige Therapie wird derzeit in Bayern durchgeführt. Hochrangige Mediziner in den USA werden mit der Therapie bei Corona-Patienten auch umgehend beginnen. Das Ziel ist es, Patienten so früh zu behandeln, dass eine Lungenschädigung möglichst verhindert wird und damit eine Beatmung sowie der Einsatz von Herz-Lungenmaschinen unnötig werden. Die US-amerikanischen Mediziner erbitten derzeit die Zulassung des Produktes. In Europa besteht eine CE-Zertifizierung, welche die Behandlung von pathologischen Verläufen bei COVID-19-Patienten bereits erlaubt. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass die Therapie nebenwirkungsfrei und damit sehr sicher ist. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Wochen erwartet und auf der Website Pentracor.de publiziert.

Pentracor beginnt mit der Behandlung von Corona Patienten

Auch ein Großteil der Online-Händler leidet massiv unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Insgesamt lagen die E-Commerce-Umsätze im März um fast 20 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie der deutsche Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) am Montag mitteilte. “E-Commerce ist heute ein normaler Einkaufskanal. Deshalb wirkt sich solch eine Krise in der Konsumstimmung voll auf unsere Branche aus”, sagte der bevh-Präsident Gero Furchheim. Die Behauptung, der Online-Handel werde pauschal als Gewinner aus der Corona-Pandemie hervorgehen, sei “schlicht falsch”. Drastische Umsatzeinbrüche gab es nach der Umfrage des Verbandes im März vor allem im Online-Handel mit Mode, Schuhen, Elektronikartikeln, Computern und Büchern. “Einzig die Kategorien, die auch im Einzelhandel stark nachgefragt wurden, konnten zum Teil deutliche Zuwächse verzeichnen: Lebensmittel, Drogeriewaren, Medikamente und Do-it-Yourself- beziehungsweise Baumarktsortimente”, berichtete der Verband.

Auch Online-Handel leidet massiv

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat seine neue Verordnung zur Bekämpfung der Coronakrise am Freitagabend im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Regierung reagiert damit auf den neuerlichen Anstieg der Infektionen. Die Maßnahmen treten offiziell mit kommendem Montag in Kraft. Sie betreffen vor allem private Veranstaltungen sowie die Gastronomie. Ein Überblick. Unter anderem bringen sie eine Maskenpflicht auf Märkten, in Einkaufszentren und bei Publikumsmessen. Das Schlupfloch in der Nachgastronomie über geschlossene Gesellschaften fällt. Sie sind nicht mehr von der Sperrstunde 1 Uhr ausgenommen. Zudem dürfen in der Gastronomie nur noch zehn Personen gemeinsam als Gruppe Platz nehmen, plus Kinder. Der Kunde hat – wie bereits angekündigt – in der Lokalität einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ausgenommen, er sitzt am Verabreichungsplatz. ndoor-Veranstaltungen ohne gekennzeichnete Plätze sind für nur noch zehn Personen gestattet. Bisher lag der Höchstwert bei 50. Plant jemand eine Veranstaltung mit mehr als 250 Personen an Publikum, bedarf es einer Bewilligung durch die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde. Zudem hat der Organisator bei Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen in geschlossenen Räumen und über 100 Menschen im Freien einen Covid-Beauftragten zu bestellen und ein Präventionskonzept auszuarbeiten und umzusetzen. Von den Restriktionen, wie sie beispielsweise künftig bei Hochzeitsfeiern gelten, wo nur zehn Personen erlaubt wären, sind Begräbnisse ausgenommen. Für diese Trauerfeiern gilt laut Verordnung eine Höchstzahl von 500 Personen. Der Mund-Nasen-Schutz ist künftig auf Märkten zu tragen, also auch outdoor. Selbiges gilt in den Einkaufszentren auch zwischen den Geschäften sowie bei Fach- und Publikumsmessen. Immerhin eine Erleichterung versteckt sich in der Verordnung. Bei Bekanntwerden einer Corona-Infektion bei einem Sportler, Betreuer oder Trainer waren bisher in den folgenden 14 Tagen nach Bekanntwerden der Infektion vor jedem Wettkampf alle Beteiligten einer molekularbiologischen Testung auf das Vorliegen des Virus zu unterziehen. Diese Frist wird auf zehn Tage reduziert. Seinen Namen Lockerungsverordnung hat das Paragrafenwerk dennoch verloren. Neuerdings heißt es “COVID-19-Maßnahmenverordnung”. In Kraft treten wird diese mit Montag.

Messen, Märkte, Gastronomie: Das bringt die neue Corona-Verordnung

Die heimischen Beherbergungsbetriebe bleiben nun fix drei weitere Wochen geschlossen. Angesichts der Coronavirus-Pandemie dürfen die Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen bis einschließlich 24. April nicht aufsperren. Das geht aus der entsprechend angepassten Verordnung des Gesundheitsministeriums, die nun vorliegt, hervor. In derselben Verordnung ist nun auch geregelt, dass die Abholung vorbestellter Speisen zulässig ist, “sofern diese nicht vor Ort konsumiert werden und sichergestellt ist, dass gegenüber anderen Personen dabei ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten wird”.

Hotels sind bis 24. April zu

Der neue Trainer des deutschen Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim soll Sebastian Hoeneß heißen. Die Kraichgauer hätten sich mit dem Ligarivalen Bayern München über eine Freigabe für den Trainer der zweiten Mannschaft geeinigt, berichtete die “Bild”-Zeitung am Sonntag. Auch laut “Sky”-Angaben stehe der 38-jährige Sohn des deutschen Ex-Teamspielers Dieter und Neffe von Bayern-Patron Uli Hoeneß unmittelbar vor einer Vertragsunterzeichnung. Eine Bestätigung aus Hoffenheim gab es vorerst nicht. Der Vollzug soll laut Informationen der Nachrichtenagentur dpa aber Anfang der Woche vermeldet werden. Hoeneß hatte mit der zweiten Mannschaft der Bayern zuletzt den Titel in der 3. Liga geholt und galt als Topkandidat auf den vakanten Posten in Hoffenheim. Der Club der ÖFB-Legionäre Stefan Posch, Florian Grillitsch und Christoph Baumgartner hatte sich im Juni wegen Differenzen bei der Zukunftsplanung vom Niederländer Alfred Schreuder getrennt.

Hoeneß-Neffe wird laut Medien neuer Hoffenheim-Trainer

Die römisch-katholische Kirche in Österreich verschiebt aufgrund der Corona-Krise alle Erstkommunionen und Firmungen. Das kündigte die Bischofskonferenz am Freitag in einer Erklärung an, in der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie bekräftigt und konkretisiert wurden. Zudem wird die für 5. Juni geplante “Lange Nacht der Kirchen” in Absprache mit den anderen Kirchen für dieses Jahr abgesagt.

Katholische Kirche verschiebt Erstkommunion und Firmung