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Mit großem Bedauern muss auch der WTV auf Grund der aktuellen Verordnung ab Dienstag, 3.11.2020 seine Türen geschlossen halten. Vorübergehend dürfen wir keine Turn‑, Tanz‑, Fitness- und Ballsportstunden anbieten.

Wir bedanken uns bei euch für euer Vertrauen und euer vorbildliches Verhalten in den letzten Monaten! Nur durch eure Mithilfe konnten wir den Betrieb solange aufrechterhalten.

Natürlich bringen wir euch und unsere TrainerInnen in den kommenden Wochen in Bewegung. Nähere Infos dazu findet Ihr auf unserer Homepage und auf unserer Facebook- bzw. Instagramseite.

Wir alle haben schon viele Herausforderungen in den letzten Monaten gemeinsam gemeistert und werden auch durch die nächsten Wochen mit Gelassenheit und Freude sporteln!

Wir freuen uns schon jetzt auf hoffentlich baldiges gemeinsames Trainieren.

Bleibt´s gesund!
WTV-Turnrat

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Die richtige Kleidung spielt beim Erfolg eine wesentliche Rolle! Seit Jahren sorgt Löffler Premium Sportswear dafür, dass Athleten bestens ausgestattet sind. Wir durften den Ort besuchen, wo die Trikots, Hosen, Ärmlinge, Beinlinge und T-Shrits für das Team designt werden und per Hand angefertigt. # madeforbetter  

Team Felbermayr zu Besuch bei Löffler

Das Welser B Team rund um Österreichs Ausnahmetalent den erst 12 jährigen Julian Rzihauschek und Altmeister Dominique Plattner sowie Andreas Kranzer und Gabor Böhm ist weiter in der 2 Bundesliga ohne Punkeverlust. Nach 5 Runden stehen die Waltermannen bei 5 Siegen und liegen sie auf Platz 2 bei einem Spiel weniger als Leader Kufstein. Bei den beiden 6:2 Siegen am Wochenende gegen Oberpullendorf und Neusiedl steuerte Julian Rzihauschek gleich drei Siege bei.

Welser B Team weiter ohne Niederlage

Das Team Felbermayr Simplon Wels kann jetzt einen weiteren starken Neuzugang präsentieren: Der Slowene Ziga Groselj ist ein echter Bergspezialist und startet im kommenden Jahr für den Felbermayr-Express. Der 26jährige Radprofi lebt in Idrija, der ältesten Bergbaustadt Sloweniens und kommt vom Team Adria Mobil nach Wels. Ziga Groselj konnte schon zahlreiche starke Resultate einfahren: 2019 wurde er 3. der Bergwertung bei der Czech Cycling Tour, die von der Wertigkeit mit der Österreich-Radrundfahrt vergleichbar ist. Außerdem schaffte er in seiner bisherigen Karriere bei UCI-Rundfahrten in Polen Podiumsplätze und beendete den Klassiker Croatia-Slovenia auf dem 3. Platz.   Ziga Groselj hat sich für das Welser Team entschieden, weil es eine richtig starke Mannschaft mit einem guten Teamspirit ist. Das umfassende Rennprogramm 2020 mit rund 100 Renntagen und Starts bei zahlreichen internationalen Rennen und das professionelle Umfeld sind für den Profi ebenfalls sehr wichtig. Mit Andi Bajc ist außerdem ein weiterer Slowene beim Felbermayr-Express im Einsatz. „Ich möchte mit dem Team heuer zahlreiche Erfolge feiern und meine Mannschaftskollegen bestmöglich unterstützen. Ein weiteres großes Saisonziel 2020 ist der Tagessieg bei einem UCI-Rennen“, betont Ziga Groselj.

Ziga Groselj wechselt zum Team Felbermayr

Eine 15-Jährige schreibt Tennis Geschichte. Die US-Amerikanerin Cori Gauff schaffte es in Wimbledon bis ins Achtelfinale. Ein Vorbild. Auch für den Tennisnachwuchs der gerade in Wels zu Gast ist. 200 Sportler unter 18 Jahren, kämpfen in der Messestadt um Weltranglistenpunkte. Und das unter Beobachtung eines echten Startrainers – der bereits Novak Djokovic gecoacht hat.

Heute stand bei der „Hart & Härter Challenge“ das Bergzeitfahren auf das Kitzbüheler Horn am Programm. Felbermayr-Profi Riccardo Zoidl gab heute erneut alles und belegte wie bereits gestern am Großglockner den 2. Platz. Hermann Pernsteiner (Team Bahrein-McLaren), der zuvor noch ein Höhentrainingslager absolvierte, war auf den 750 zu bewältigenden Höhenmetern auch heute nicht zu schlagen. Zoidl war mit einer Zeit von 21:05 Minuten auf dem 5 Kilometer langen Anstieg eine halbe Minute hinter Pernsteiner. „Ich bin mit meiner heutigen Leistung sehr zufrieden, die Form wird von Rennen zu Rennen besser“, so Zoidl. Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels) erreichte wie gestern den 6. Platz und lag im Ziel 1:25 Minuten hinter dem Sieger.

Bergzeitfahren auf das Kitzbühlerer Horn - Erneut Platz 2 für Riccardo Zoid

Einer der Allergrößten ist nicht mehr. Die argentinische Fußball-Legende Diego Maradonaist 60-jährig verstorben, das berichtete die Zeitung Clarin. Der argentinische Fußballverbandund Maradonas Sprecher Sebastian Sanchibestätigten die Nachricht. Der Weltmeister von 1986, der am 30. Oktober seinen runden Geburtstag gefeiert hatte, soll demzufolge in seinem Haus in Tigre einem Herzkreislaufstillstand erlegen sein. Bereits Anfang November wurde Maradona in eine Privat-Klinik in Buenos Aires eingeliefert, wo ihm ein Blutgerinnsel im Gehirn entfernt wurde, welches bei einem Scan entdeckt wurde, nachdem Mardona über Unwohlsein geklagt hatte. Am 11. November wurde er entlassen, seither sollte er sich zuhause erholen.

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