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Fit ins Wochenende

Freitag, 17:30 – 18:30 Uhr im Gym-Saal 2 (Kirsten Hauft-Tulic & Christiane Pless)

Abwechslungsreiches Kraft- und Ausdauertraining mit verschiedenen Geräten zur passenden Musik. Das perfekte Workout für den Start ins Wochenende.

Vielen Dank an Norbert Rudy für die tollen Fotos!

Alle aktuellen Infos finden Sie hier: https://www.wtv1862.at/kursangebote/power-fitness/

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Kommentare:
  1. felix kollmann sagt:

    🙂

  2. petra podaril sagt:

    👍

  3. Christl Karlsberger sagt:

    Seeehr sportlich!

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David Alaba hat seine schwarzen Mitspieler in der deutschen Fußball-Bundesliga zum Kampf gegen Rassismus aufgerufen. “Jeder hat in seinem Umfeld Menschen mit einer anderen Herkunft, einer anderen Hautfarbe. Denen sollte man Gehör schenken, ihre Geschichte, Probleme und Sorgen verstehen lernen. Man muss miteinander gegen das Thema Rassismus kämpfen”, sagte der ÖFB-Star der “Bild”-Zeitung. Alaba war auch selbst Opfer rassistischer Beleidigungen. “Ich will nicht einen Vorfall herauspicken. Aber natürlich erinnere ich mich an Vorfälle in meiner Kindheit, in meiner Jugendzeit, die ich heute auch erlebe. Auch heute wird man hin und wieder noch mit gewissen Dingen konfrontiert”, erklärte der 27-jährige Wiener. “Das N-Wort kam immer wieder mal irgendwo vor. Das war sicher keine Ausnahme.” Durch seinen Status werde er jetzt in der Öffentlichkeit nicht mehr so mit dem Thema Rassismus konfrontiert wie beispielsweise viele Freunde, die ihm davon erzählen, meinte der Legionär von Bayern München. “Wenn ich ihre Erzählungen höre, denke ich mir manchmal: ‘Hat sich denn nichts geändert?'”, sagte Alaba. Das Thema Rassismus sei nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch Polizeigewalt in den USA aktuell auch im Team des FC Bayern sehr präsent. Alaba: “So kam es auch zu unserer Reaktion mit der Binde ‘Black Lives Matter’ am Arm in Leverkusen: Das war eine Idee aus der Mannschaft heraus. Wir als Spieler sind in einer Position, in der wir vorangehen und unseren Beitrag leisten wollen.”

Alaba fordert Mitspieler zum Kampf gegen Rassismus auf

Gleich im ersten Spiel nach der kurzen Winterpause gelang dem Herbstmeister Walter Wels auswärts in Salzburg mit einem 4:0 Sieg ein Auftakt nach Mass. Die Welser die in Topbesetzung im Sportzentrum in Salzburg Mitte sn die grüne Platte traten gaben bei ihrem Sieg in allen frei drei Einzeln und dem Doppel insgesamt nur sechs Sätze ab und bauten sie ihren Spitzenposition weiter aus. Unmittelbar nach Spielende stellten sich Präsident Bernhard Humer und Wels Sportchef Helmut Giglmayer beim Geburtstagskind Frane Kojic mit einer Sachertorte aus der Konditorei Urbann ein. Diese soll am Samstag nach dem Training gemeinsam verzehrt werden. Am Sonntag steht für Wels schon das Heimspiel ab 15 Uhr gg. Kapfenberg am Programm.

Kantersieg zum Rückrundenstart

Ab heute auch für den Publikumslauf. Wenn du gerne bei uns das Eishockey spielen lernen willst dann komm doch einfach am Montag um 16.30h in die Eishalle Wels. Deine Trainer Florian und Clemens freuen sich schon auf dich! Voranmeldungen sind erwünscht! (0660/3461502) Ps. die Schnuppertrainings sind kostenlos.

Saisonstart in Wels

Nach dem 4:0 Auftaktsieg am Freitag in Salzburg waren die Waltermannen auch im ersten Heimspiel in der Rückrunde beim 4:0 Erfolg wieder in blendender Spiellaune. Angeführt vom koreanischen Topverteidiger Kang Dongsoo der gleich zu Beginn den Steirer Simoner mit 3:0 in die Schranken wies waren auch seine Mitspieler Frane Kojic und Adam Szudi wieder in gewohnt starker Form. Auch im Doppel knüpften Kang Szudi gg.die amtierenden Doppelstaatsmeister Simoner Vorcnik an die Leistung von vor zwei Tagen an. Die Welser bauten damit ihre Führung in der Liga weiter aus.

Walter Wels gewinnt das Schlagerspiel

Nordkorea hat seine Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Japans Hauptstadt Tokio abgesagt. Das Sportministerium begründete die Entscheidung am Dienstag auf seiner Website mit dem Schutz der Athleten vor der “globalen Gesundheitskrise, die durch das Coronavirus verursacht wurde”. Südkorea erklärte sein Bedauern. Seoul habe gehofft, dass sich mit den Spielen eine Chance geboten hätte, “Frieden und Versöhnung zwischen den beiden Koreas zu fördern”. Die Veranstalter in Tokio teilten mit, sie würden weiter daran arbeiten, “die bestmögliche Bühne zu bereiten, um Athleten aller Länder und Regionen willkommen zu heißen”. Es ist das erste Mal seit 1988, dass Nordkorea Olympische Sommerspiele verpasst. Damals boykottierte das Land inmitten des Kalten Kriegs die Spiele in Seoul. Die jüngste Absage ist auch ein Rückschlag für das 2018 auf einem Gipfel der beiden koreanischen Staaten verkündete Vorhaben, sich gemeinsam für die Ausrichtung der Spiele 2032 zu bewerben. Die zwei Nachbarstaaten befinden sich formell immer noch im Kriegszustand, da der Konflikt zwischen 1950 und 1953 nur mit einem Waffenstillstand eingestellt wurde, einen Friedensvertrag gibt es nicht.

Nordkorea nimmt nicht an Olympischen Spielen teil