Yoga Festival

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Yoga Festival

Bereits zum zweiten Mal wurde das Yoga Festival im Welser Turnverein ausgetragen. Ein Wochenende lang gingen die Yogis an ihre körperlichen Grenzen und lernten bei den vielen verschiedenen Kurses Neues dazu.

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  1. Bernhard Humer sagt:

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„Die Lösung mit Benjamin als Backup ist ideal und bringt die notwendige Entlastung auf den großen Positionen. Unsere bestehenden Inside Spieler sind körperlich angeschlagen und vor Ende der Transferfrist mussten wir reagieren. Auch wenn er womöglich nur punktuell zur Verfügung stehen kann, gilt Benni ein großer Dank den Flyers in dieser schwierigen Lage zu helfen“, so Obmann Michael Dittrich zur Verpflichtung von Blazevic bis Saisonende.

Big-Man Benjamin Blazevic verstärkt die FLYERS bis Saisonende

Der österreichisch/schweizerische Doppelstaatsbürger Manuel Bosch wird 2021 für den Felbermayr-Express in die Pedale treten. Der 31jährige Radprofi erwartet sich dann auch wieder viele Straßenrennen, nachdem 2020 aufgrund von Corona nur wenige Rennen veranstaltet wurden. Gemeinsam mit Stephan Rabitsch konnte der heuer nach Wels gewechselte Fahrer beim Race Around Austria 2020 in der 2er Teamwertung den ausgezeichneten 2. Platz belegen.   Manuel Bosch hatte auch wesentlichen Anteil an den insgesamt 22 Podestplätzen vom Felbermayr-Express im heurigen Jahr. Er will 2021 einen Einzelsieg bei einem Rennen in Österreich herausfahren, grundsätzlich steht für ihn aber der Erfolg des Team Felbermayr Simplon Wels als Mannschaft über allem. „Wir wollen uns nächstes Jahr wieder richtig stark präsentieren“, so der Topathlet.

Bosch startet auch 2021 für Felbermayr

Am Ostersonntag war der Felbermayr-Express beim GP Rhodos im Einsatz. Bei windigem Wetter und 18 Grad Celsius entwickelte sich auf den 186,3 Kilometern entlang der Küstenstraßen von Rhodos ein intensives Rennen. Moran Vermeulen war lange Zeit in einer Spitzengruppe vertreten, die aber wieder vom Peloton eingeholt wurde. Knapp vor dem Ziel löste sich eine 14 Fahrer starke Gruppe, die das Rennen unter sich ausmachte. Daniel Turek sprintete nach 4:23:01 Stunden auf den ausgezeichneten 6. Rang, zeitgleich mit Sieger Tord Gudmestad (Team Coop – Hitec Products). Jetzt geht es für die Felbermayr-Fahrer Riccardo Zoidl, Daniel Turek, Marco Friedrich, Ziga Groselj, Fabian Schormair, Matthias Mangertseder und Leonding-Sieger Moran Vermeulen mit der Tour of Rhodos weiter, die vom 8. -11. April 2021 stattfindet.   Odyssee für das Betreuerteam bei der Anreise nach Griechenland Die Anreise des Welser Betreuerteams gestaltete sich noch mühevoller als erwartet: Andreas Grossek und Mechaniker Paul Kasis sowie die beiden Masseure Alen Tomic und Zoran Kos reisten mit dem Auto an: Eigentlich sollten sie nach 32 Stunden Anreise (16 Stunden Autofahrt von Österreich nach Piräus und 16 Stunden auf der Fähre nach Rhodos) im Hotel ankommen. An der Grenze zu Bulgarien wurde der Betreuerstab aber über weitere 11 Stunden aufgehalten, weil für die Behörden die Papiere für die Rennräder nicht ausreichten. Außerdem war die Anreise durch ein Nicht EU-Land für die Grenzbeamten plötzlich ein Problem. Nach vielen intensiven Verhandlungen, bei denen die Weiterreise an der Kippe stand, konnten die Betreuer mit dem Equipment der Fahrer dann doch passieren „Passend zum Austragungsort der Rennen in Griechenland war unsere Anreise leider eine echte Odyssee. Hoffentlich gestaltet sich die Rückreise am 11. April angenehmer“, so Andreas Grossek. Das nächste Rennen für den Felbermayr-Express in Österreich ist das Kirschblütenrennen in Wels am 25. April.

6. Platz für Daniel Turek beim GP Rhodos

Die Flyers Wels sind raus aus den Play Offs. Doch es besteht noch Hoffnung. Denn zumindest die U19 kämpft noch um den Meistertitel. Und das vor heimischem Publikum. Wie sich die Mannschaft rund um Nikola Letic und Danilo Tepic beim Final Four Turnier geschlagen hat, sehen sie jetzt!

Heute fand das 5. Rennen der ÖRV- eCycling League Austria statt. Der virtuelle Rundkurs „Watopia“ war dreimal zu absolvieren und führte über insgesamt 41,8 Kilometer. Das Team Felbermayr Simplon Wels war wieder mit Radprofi Moran Vermeulen am Start, der das Rennen von seinem Trainingsort aus auf einem speziellen Rollentrainer absolvierte. Mit 480 Höhenmetern und drei intensiven Anstiegen war das Rennen alles andere als leicht. Moran Vermeulen setzte sich zu Rennmitte von seinen Verfolgern ab, wurde aber 4 Kilometer vor dem Ziel gestellt und landete auf dem 5. Platz, das Podium verpasste er nach Platz 2 in der Vorwoche diesmal nur um wenige Zentimeter. „Nach zwei intensiven Trainingswochen auf dem Rennrad bin ich mit meiner Leistung zufrieden“, so der 23jährige.

5.Platz für Moran Vermeulen