Zahl der Ansteckungen geht zurück

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Zahl der Ansteckungen geht zurück

Aktuell steckt ein Infizierter im Durchschnitt nur noch 1,14 Menschen an. Doch auch wenn die Tendenz der Ansteckungen rückläufig ist, muss es bei einer Einschränkung der Sozialkontakte bleiben, sagen Experten.

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Die Platte zählt zu den größten Poperfolgen überhaupt: Mit “Bridge over Troubled Water”schrieben Simon & Garfunkel Musikgeschichte. 50 Jahre nach Erscheinen, zeichnet eine Dokumentation auf Arte (24. Juli, 21.45 Uhr) mit Archivmaterial die Entstehung der Platte nach, die zur erfolgreichsten des US-amerikanischen Folk-Rock-Duos und zugleich ihre letzte gemeinsame Studioproduktion wurde. Inzwischen ist das Album mehr als 25 Millionen Mal verkauft worden. Auf dem Cover in den weichen Farben überragt Art Garfunkel mit seinem Wuschelkopf den kleineren Paul Simon – auch die Plattenhülle ist heute eine Pop-Ikone. Ob das Titellied, “The Boxer”, “Mrs. Robinson” oder “El Condor pasa” – die Songs gehören zum Musikkanon der Gegenwart. Dabei hatte das Duo, so wird es in der Dokumentation “Simon & Garfunkel: Traumwandler des Pop” deutlich, gar nicht vor, gleich ein ganzes Album aus dem Titelsong entstehen zu lassen. Geplant war zunächst nur eine Single. Doch als der Boss der Plattfirma CBS die Aufnahme hörte, entschied er: Das wird was Großes. Das Album war aber auch ein Abschied. Simon und Garfunkel gingen danach getrennte Wege, sie waren kaum 30. Als Paul Simon einige Wochen nach der Aufnahme seinen Song erstmals im Radio hörte, erkannte er schließlich: “Das war das Beste, was ich bis dahin geschrieben hatte.”Ganz ohne Nachgeschmack blieb der Erfolg für Paul Simon nicht. In einer Biografie von 2010 gestand er, damals ein wenig eifersüchtig gewesen zu sein, wenn nach dem Songs das Publikum Art Garfunkel zujubelte. “Das ist mein Song, Mann”, habe er dann immer für sich gedacht.

"Bridge over Troubled water": 50 Jahr Jubiläum und Doku über eine Platten-Ikone

Mehr als jeder zehnte der 4.800 Marinesoldaten an Bord des US-Flugzeugträgers “USS Theodore Roosevelt” ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. 92 Prozent der Besatzung seien bisher getestet worden, teilte die US-Marine am Samstag mit. Bei 550 Besatzungsmitgliedern sei der Test positiv ausgefallen, bei 3.673 negativ.

Über 500 Soldaten auf US-Flugzeugträger positiv getestet

Das Auktionshaus Sotheby’s hat im Kampf gegen das Coronavirus virtuelle Treffen mit Stars für 450.000 US-Dollar (rund 417.000 Euro) versteigert. Am meisten Geld brachte dabei eine private Aufnahme-Session für einen Song mit Grammy-Gewinner Sting, die auf mehr als 137.000 Dollar (127.000 Euro) kam, wie Sotheby’s in New York am Freitag mitteilte. Auch ein Kaffee mit Hillary Clinton oder ein Plausch mit Schauspieler Sacha Baron Cohen gingen an den jeweiligen Meistbietenden. Das Geld soll der Flüchtlingsorganisation International Rescue Committee bei ihren Anstrengungen gegen eine weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zugutekommen.

Corona-Versteigerung von Treffen mit Stars brachte 450.000 Dollar

Die Zahl der Asylsuchenden in Europa ist im Juni stark gestiegen auf rund 31.500 Menschen. Sie lag damit aber immer noch deutlich unter dem Niveau vor der Corona-Pandemie. Das teilte die EU-Asylagentur EASO in Valletta auf Malta am Donnerstag mit. Zuvor hatte “Der Spiegel” über die neuen Zahlen berichtet. Dabei seien in den 27 EU-Staaten sowie Norwegen und der Schweiz im Juni 28.039 Erstanträge auf Asyl verzeichnet worden – mehr als dreimal so viele wie im Mai. In der Hochphase der Corona-Krise mit ihren Reisesperren war die Migration stark zurückgegangen. Im März seien die Werte jedoch noch vergleichbar mit denen im Juni gewesen, erläuterte die Agentur. Einen ähnlichen Trend wie die EASO habe das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR registriert, schrieb “Der Spiegel”: Demnach seien im Juli 10.517 Migranten über die Mittelmeerrouten nach Europa gekommen, über Südosteuropa seien es im Juni 9.534 gewesen. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex habe im Juli 8.650 illegale Grenzübertritte erfasst, etwa ein Drittel mehr als im Juni. Laut der Asylagentur EASO gab es seit Jahresanfang 212.100 Asylanträge in den EU-Staaten sowie Norwegen und der Schweiz, 37 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

Zahl der Asylbewerber in Europa im Juni stark gestiegen

In Rumänien soll die gesamte Bevölkerung der Hauptstadt Bukarest und anderer größerer Ballungsräume auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus getestet werden. Das kündigte Gesundheitsminister Victor Costache an. Mobile Teams sollten von Haus zu Haus gehen und den Bürgern Testmaterial abnehmen. Der Sender “Digi24” rechnete vor, dass für eine Untersuchung all dieser Menschen 2660 Tage oder mehr als sieben Jahre benötigt würden.

Rumänien will alle Bewohner von Ballungsräumen testen