Zahl der Testungen

Merken
Zahl der Testungen
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das Sturmtief “Sabine”, welches am Montag über Oberösterreich hinwegzog hat nun doch einen Verletzten gefordert.

Schwer verletzt: Autolenker wollte bei Krenglbach umgestürztem Baum ausweichen und kracht gegen Baum

Die Polizei hat von Beginn des Lockdowns am 16. März bis einschließlich 17. Juni österreichweit insgesamt 109 Hubschraubereinsätze durchgeführt, um Ausgangsbeschränkungen und Grenzsicherungsmaßnahmen zu überwachen. Das geht aus der Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage der FPÖ an Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hervor. Die Hubschrauber waren rund 145 Stunden – 8.667 Minuten in der Luft. Ohne Personalkosten machte dies 261.743,40 Euro aus. Wie weiters aus der Beantwortung hervorgeht, wurden wegen Verstößen gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz sowie nach dem Epidemiegesetz seit 16. März österreichweit 34.697 Anzeigen sowie seit 11. April 7.415 Organmandate ausgestellt. Insgesamt wurden in diesen drei Monaten bis 17. Juni 1.349.716 Anzeigen erstattet, die Corona-Delikte machten hier 2,6 Prozent aus. Organstrafverfügungen wurden von 11. April bis 17. Juni österreichweit insgesamt 345.161 ausgestellt, 2,1 Prozent davon betrafen Corona-Maßnahmen. Vor allem zu Beginn des Lockdowns gab es Unklarheiten über die praktische Anwendung der neuen rechtlichen Grundlagen. Mittlerweile haben zwei Landesverwaltungsgerichte – in Wien und Niederösterreich – festgestellt, dass Strafen unzulässig, weil gesetzlich nicht gedeckt, waren. Das Land Niederösterreich zahlt deshalb alle für Privatbesuche während des Lockdowns verhängten Strafen zurück. Das Innenministerium hatte eigens die Stelle “Corona Infomanagementteam” eingerichtet. Dort gingen bis 17. Juni 188 Anfragen von Bediensteten ein, geht aus der Anfragebeantwortung hervor. Aufgeworfen wurden dabei Fragen zur Auslegung der neu verlautbaren Gesetze, Verordnungen oder Erlässe in Bezug auf Covid-19. Außerdem richtete das Innenministerium im Intranet einen “Corona Infopoint” ein, um Beamten eine Überblick über die rechtlichen Grundlagen zu ermöglichen. Auch die einzelnen Landespolizeidirektionen richteten im Intranet eigene Informationsseiten ein. Polizisten bezeichneten den Infopoint der Wiener Polizei als besonders hilfreich und übersichtlich.

Polizei prüfte Covid-19-Maßnahmen mit 109 Hubschrauberflügen

Die italienische Fußball-Liga schlägt nach einem Medienbericht die Wiederaufnahme der Spiele der Serie A am 13. Juni vor. Wie die Sportzeitung “Gazzetta dello Sport” schrieb, entschied sich eine Mehrheit der Clubs bei einer Videokonferenz am Mittwoch für diesen Termin. 16 von 20 Vereinen haben sich dafür ausgesprochen. Man wolle die wegen der Corona-Krise unterbrochene Saison bis zum 2. August beenden, um Raum für die Champions League und die Europa League zu schaffen. Allerdings gibt es noch keine Zustimmung der Regierung in Rom. Sportminister Vincenzo Spadafora hatte vielmehr am Montag gesagt, er müsse noch mindestens eine Woche und neue Ergebnisse zu den Infektionszahlen abwarten, um über Daten für den Spielstart zu entscheiden.

Neustart der Serie A am 13. Juni

Morgen, Mittwoch,um 9.00 Uhr informieren Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und der Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS), Univ. Prof. Martin Kocher, zum Thema „Digitalisierungsinitiativen für KMU“.

Pressekonferenz der Bundesregierung um 9 Uhr

Der Auswärtige Dienst der Europäischen Union (EAD) wirft Russland vor, Szenarien eines Zusammenbruchs der EU auf staatlichen und sozialen Medien anzuheizen. In einem aktuellen Sonderbericht des EAD zur Desinformation heißt es, derartige Darstellungen würden von kremlfreundlichen Quellen verbreitet. So wird behauptet, Italien erhalte Hilfe aus Russland, aber nicht von der EU.

Russland schürt EU-Untergangsstimmung

Eine Klarstellung zum sogenannten Oster-Erlass zum Verhalten der Bevölkerung in der Corona-Krise während der Feiertage soll am Montag erfolgen. Das kündigte Clemens Auer, Sonderbeauftragter im Gesundheitsministerium, am Samstagabend in einer “ZiB2 Spezial” des ORF-Fernsehens an. Gegen den Erlass hatte es zuvor massive rechtlich und politische Kritik gegeben. “Wir haben die Verwirrung angestiftet”, räumte Auer ein, “und werden sie entwirren”, versprach der Sektionschef. Laut Gesundheitsministerium soll der Erlass gerade rund um das Osterfest große Zusammenkünfte auch in Haushalten verhindern. Zudem sollen dadurch auch “Corona-Partys” unterbunden werden.

Klarstellung zu Oster-Erlass am Montag