Zahl der Toten in Italien um 349 auf 2.158 gestiegen

Merken
Zahl der Toten in Italien um 349 auf 2.158 gestiegen

Die Zahl der Coronavirus-Todesopfer und der Infizierten in Italien wächst weiter, allerdings weniger schnell als in den vergangenen Tagen. Am Montag wurden 2.158 Todesfälle gemeldet, das sind 349 mehr als am Sonntag. Am Sonntag war die Zahl der Todesopfer um ein Hoch von 368 Personen gegenüber dem Vortag gestiegen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Das Bundesheer reduziert als Reaktion auf die Corona-Krise vorübergehend die Einsatzstärken der Auslandseinsatzkontingente. Dies geschehe “im Gleichklang mit anderen europäischen Truppenstellern und in Absprache mit den internationalen Organisationen”, so das Verteidigungsministerium am Dienstag in einer Aussendung. Die Einsatzfähigkeit der jeweiligen Missionen blieben weiterhin sichergestellt.

Bundesheer reduziert vorübergehend Auslands-Truppen

Für die 456.000 Schüler in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland gibt es nun zum vierten Mal innerhalb eines Jahres Fernunterricht. Nach den Osterferien stehen von Dienstag bis Freitag wieder vier Tage Distance Learning auf dem Stundenplan. Anschließend sind großflächige PCR-Tests geplant – sie werden allerdings keine Zutrittsvoraussetzung für die Rückkehr in den Unterricht sein. Die ersten drei Distance-Learning-Phasen gab es im vergangenen Frühjahr, dann im Herbst und schließlich zwischen Weihnachts- und Semesterferien. Ausgabe Nummer vier soll nur vier Tage dauern, so Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch Abend.Wie es in Restösterreich mit der Schule nach Ostern weitergeht, ist Inhalt einer Pressekonferenz heute um neun Uhr: Heinz Faßmann, Bildungsminister, und Monika Redlberger-Fritz, Virologin der MedUni Wien, informieren über „Testbilanz und Ausblick auf die Schule nach Ostern“.

Heute wird bekannt, wie es für die Schüler weitergeht

In der Frage, ob gegen das Coronavirus geimpften Menschen Vorteile eingeräumt werden sollten, vertreten die EU-Länder teils sehr unterschiedliche Positionen. Besonders vom Tourismus abhängige Länder wie Griechenland sehen Impfzertifikate als Möglichkeit, um Reisen zu ermöglichen. Am Montag schloss Griechenland bereits ein Tourismusabkommen mit Israel, wonach gegen Corona Geimpfte schon bald im jeweils anderen Land uneingeschränkt Urlaub machen können. Auch die nördlichen Länder haben weitgehende Pläne, Österreich tritt ebenfalls für ein einheitliches Impfzertifikat ein, davon könne der heimische Tourismus profitieren, hieß es zur Begründung. Andere Staaten sind sehr viel skeptischer. Griechenland hatte die Debatte im Jänner mit einem konkreten Vorschlag für ein Impfzertifikat angestoßen: Für Geimpfte soll demnach möglichst bald wieder uneingeschränkte Reisefreiheit in der EU gelten. Ähnlich positionierte sich das ebenfalls stark vom Tourismus abhängige Spanien. Beide Länder haben bisher davon abgesehen, ein solches Zertifikat auf nationaler Ebene einzuführen, sondern setzen auf eine europäisch koordinierte Lösung. Allerdings schuf Athen mit seinem Abkommen mit Israel am Montag Fakten: Sobald ein “signifikanter Teil der Bevölkerung geimpft” worden sei, sollen Griechen in Israel Urlaub machen können und Israelis in Griechenland. Eine ähnliche Absprache hatte Athen im Jänner bereits Serbien in Aussicht gestellt. Die Reaktion vieler anderer EU-Staaten auf eine gemeinsame Regelung für Reisefreiheit durch Impfzertifikate war bisher allerdings zurückhaltend. Die EU-Kommission arbeitet nach eigenen Angaben nun an zwar gemeinsamen Kriterien für Impfausweise, diese sollen zunächst aber nur für “medizinische Zwecke” verwendet werden. EXISTIERENDE IMPFZERTIFIKATE Island, das nicht Mitglied der EU, wohl aber im Schengen-Raum ist, hat bereits damit begonnen, gegen Corona geimpften Bürgern digitale Zertifikate auszustellen. Europäern mit vergleichbaren Nachweisen will Reykjavik die Einreise erlauben. International anerkannt sind solche Impfzertifikate aber nicht. Im technologieaffinen Estland läuft ein Pilotprojekt mit einer Plattform für Impfdaten, die automatisch auch Impfausweise erstellt. Bei der Einreise nach Estland bleibt geimpften Menschen bereits die ansonsten obligatorische Quarantäne erspart. So ist es auch in Polen, wo Reisende dafür eine spezielle Smartphone-App nutzen können. WEITERGEHENDE PLÄNE Die nordischen EU-Länder gehen noch einen Schritt weiter. Schweden und Dänemark wollen elektronische Impfausweise einführen, die neben Reisen auch den Besuch von Kultur- und Sportveranstaltungen ermöglichen könnten. Die dänischen Pläne schließen zudem Restaurantbesuche ein. Finnland erwägt ebenfalls die Einführung solcher elektronischer Impfpässe. Österreich ist für einen europäischen Impfpass. WARNUNGEN VOR VERFRÜHTER DEBATTE Andere Länder, etwa Deutschland und Frankreich, halten die Debatte hingegen für verfrüht. Unter Verweis auf eine Einschätzung des Ethikrates hält Deutschland Impfzertifikate für keine Option, solange nicht jeder Bürger die Möglichkeit bekommen hat, sich impfen zu lassen, und darüber hinaus nicht klar ist, ob die Corona-Impfung auch die Weiterverbreitung des Virus unterbindet. Aus Paris hieß es, die Debatte könne aus diesen Gründen erst “in einigen Monaten” ernsthaft geführt werden. GRUNDSÄTZLICHE ABLEHNUNG Belgien etwa lehnt es prinzipiell ab, Impfungen zur Bedingung für die Teilnahme an Veranstaltungen zu machen. Ähnlich äußerten sich auch deutsche Regierungsvertreter, Deutschlands Innenminister Horst Seehofer sprach von einem “Impfzwang durch die Hintertür”. Justizministerin Christine Lambrecht schränkte allerdings ein, dass es rechtlich schwierig sei, Privatunternehmen wie Restaurants oder Konzertveranstaltern zu verbieten, ihre Dienste nur geimpften Menschen anzubieten.

Debatte über Vorteile für Geimpfte spaltet EU

Durch Corona verlieren die Gemeinden zwei Milliarden Euro. Das von der Regierung vorgelegte Hilfspaket deckt nur die Hälfte und führt zu hohen Schulden. „Gemeinden sind für das Leben der Bevölkerung wichtig, wie kaum sonst etwas. Sie sind für die Wasserversorgung, für Kinderbetreuung, die Pflege oder die Feuerwehr zuständig. Das kostet Geld“, so Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer.

Petra Wimmer: Corona-Hilfen viel zu wenig - Gemeinden droht der Ruin!

Ein junger Fußgänger ist Mittwochnachmittag in Wels-Pernau von einem Auto erfasst und verletzt worden. Der Jugendliche wurde vom Rettungsdienst und Notarzt erstversorgt und ins Klinikum Wels eingeliefert.

Fußgänger in Wels-Pernau von Auto erfasst und verletzt