Zahlen aus OÖ

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Ein imposantes Naturschauspiel war Sonntagabend in Weißkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) zu beobachten. Etwa 50 Störche haben sich am Kirchendach sowie auf einem Baukran eingefunden.

Imposantes Naturschauspiel: Störche auf Kirchendach und Turmdrehkran in Weißkirchen an der Traun

Am Nachmittag stressfrei mit den Kindern in den Tiergarten oder am Abend noch bequem ins Welldorado fahren – das ermöglichen die Wels Linien ab 28. September. 

Wels Linien weiten Fahrplan zu Freizeiteinrichtungen aus

Datenauswertungen in der Provinz Bergamo legen den Verdacht einer hohen Dunkelziffer bei Covid-19-Todesfällen in Italien nahe. Ob es auch in Österreich eine solche Dunkelziffer gibt, also dass Patienten dem Coronavirus ohne ärztliche Untersuchung zu Hause erliegen und damit nicht in die offizielle Statistik eingehen, darüber kann man derzeit noch keine seriöse Auskunft geben, so ein Experte. Demograph: “Zur Zeit lassen sich noch nicht wirklich allzu valide Aussagen über Veränderungen im Sterbegeschehen in Österreich aufgrund von Covid-19 treffen”.

Dunkelziffer bei Toten in Österreich derzeit unklar

Die Erfahrungen, die der unfreiwillige Verzicht etwa auf Flugreisen oder Shopping-Touren im Rahmen der Coronakrise mit sich brachte, könnten laut einer Erhebung von Wiener Forschern ein Türöffner für Konsumverzicht werden. Nach dem Lockdown konnte sich mehr als die Hälfte der Befragten vorstellen, im Sinne des Klimaschutzes etwa Besorgungen nicht zu tätigen, die nicht unbedingt notwendig sind. “Verzicht und Mäßigung sind in unserer Gesellschaft generell keine populären Werte. Verzicht ist häufig negativ besetzt und mit der Einschränkung der persönlichen Freiheit gleichgesetzt”, so Petra Riefler vom Institut für Marketing und Innovation an der Universität für Bodenkultur (Boku), die die Studie u.a. in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Duisburg-Essen durchgeführt hat. In einer ähnlichen Untersuchung im vergangenen Jahr habe sich gezeigt, dass bewusster Verzicht eher nur dann geübt wird, wenn Ich-bezogene Gründe vorlagen, heißt es am Mittwoch. Nach den Corona-bedingten Erfahrungen sehe das Bild etwas anders aus, wie die ersten Auswertungen einer Erhebung im Mai unter 278 Haushalten ergaben. So konnten etwa 80 Prozent der Teilnehmer dem Lockdown auch Positives abgewinnen. Viele hätten über “ein Gefühl von persönlicher Freiheit und geistigem Wohlbefinden, gefolgt von finanzieller Entlastung durch weniger Konsum” berichtet oder eine stärkeren Verbindung mit der Natur verspürt, heißt es. Immerhin 52 Prozent der Teilnehmer an der noch nicht in einer Fachpublikation vorgestellten Studie gaben überdies an, sich nun vorstellen zu können, auch für den Klimaschutz den Konsum zurückzufahren. Rund ein Drittel erklärte, dass Verzicht nach dem Lockdown leichter falle. Dieser Befund ziehe sich durch alle Altersgruppen und Bildungsschichten, auch Geschlechterunterschiede fanden die Forscher keine. “Während Appelle etwa für weniger Flugreisen, Fleischkonsum oder billige Mode häufig auf Gegenargumente und Widerstand stoßen, stellt sich die Frage, ob positive Erfahrungen der Konsumreduktion auf persönlicher Ebene auch den Weg für die Zukunft bereiten können. Wer das Gefühl hat, selbst davon etwas zu haben, ist vielleicht auch bereit, freiwillig zu reduzieren”, so Riefler.

Studie: Coronkrise könnte Türöffner für Konsumverzicht sein

Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) schließt zwar “derzeit” die Spitzenkandidatur bei der Nationalratswahl aus. Aber: “Was in ein paar Jahren ist, kann niemand sagen”, meint er in den “Salzburger Nachrichten”. Und er plädiert dafür, dass die SPÖ diese Frage erst ein Jahr oder ein Dreivierteljahr vor der Wahl entscheiden soll. “Man kann nie wissen, was politisch passiert”, ist Doskozils Antwort auf die Frage, ob Pamela Rendi-Wagner die SPÖ in die nächste Wahl führen wird, “Politik ist so schnelllebig”. Und darauf ob auch er es sein könnte: “Wenn man als Sozialdemokrat überzeugt ist, dass der Mindestlohn von 1.700 Euro, die Anstellung pflegender Angehöriger, der Gratiskindergarten österreichweit kommen sollten, darf man das nicht ausschließen.” Doskozil versichert aber, er werde sein Versprechen erfüllen, im Burgenland zu bleiben. Also schließe er es “derzeit” aus. An Rendi-Wagner übt er zwar nicht direkt Kritik, aber er verweist auf die Umfragewerte zwischen 17 und 20 Prozent, damit “kann man nicht zufrieden sein”. Eine Personaldiskussionen werde er nicht führen, aber “wenn man nicht erfolgreich ist, dann gibt es sie eben”, sagte der burgenländische Landeshauptmann, der bei der Wahl im Jänner die Mandats-Absolute geschafft hat.

Doskozil schließt Nationalrats-Spitzenkandidatur aus

Im Ballungsraum Paris spitzt sich die Lage angesichts der Corona-Krise in den Krankenhäusern zu. “Wir hatten eine äußerst schwierige Nacht, da wir tatsächlich am Ende unserer Krankenhauskapazitäten sind”, sagte Aurelien Rousseau, Direktorin der regionalen Gesundheitsbehörde Ile de France, Mittwochfrüh dem Sender Franceinfo.

Spitäler in Paris sind überlastet