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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird wegen der Corona-Krise seine Entscheidungen und Urteile vorerst nicht mehr verkünden. Das Gericht setze seine Arbeit fort, die Urteilsverkündung werde jedoch ausgesetzt, teilte der Gerichtshof in Straßburg Freitag mit. Damit will er sicherstellen, dass Betroffene nicht wegen der Corona-Krise die Frist verpassen, gegen ein Urteil vorzugehen. Normalerweise haben die Parteien nach dem Verkünden eines Urteils drei Monate Zeit, um eine Verweisung des Falls an die Große Kammer zur erneuten Verhandlung zu beantragen. Die Große Kammer hat eine ähnliche Funktion wie ein Berufungsgericht. Wegen der Ausgangssperren und -beschränkungen in zahlreichen Ländern ist es für die Beteiligten jedoch derzeit praktisch unmöglich, diese Frist einzuhalten. Das Gericht hatte Mitte März bereits mitgeteilt, dass es wegen der Corona-Krise “außergewöhnliche Maßnahmen” ergriffen habe, um seine Arbeit fortsetzen zu können. Das Gericht habe seine “wesentliche Tätigkeit”, insbesondere die Bearbeitung vorrangiger Fälle, beibehalten, hieß es in der Mitteilung von Freitag. Auch die Annahme von Anträgen und die Zuordnung zu den zuständigen Stellen sei sichergestellt.

Menschenrechtsgericht setzt Urteilsverkündung aus

Um Verfügbarkeit von Lebensmitteln und medizinischen Gütern sicherzustellen, gab Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) am Montag bekannt, dass Lenk- und Ruhezeiten für Lkw-Fahrer ausgesetzt werden. Die Ausnahme gelte ab sofort im gesamten österreichischen Bundesgebiet und sei bis 14. April befristet. Schon zuvor sind die Wochenendfahrverbote für Lkw mit mehr als 7,5 Tonnen ausgesetzt worden. Diese Regelung gilt vorerst bis 3. April, hatte die Politikerin vergangenen Freitag mitgeteilt.

Neue Lenk- und Ruhezeitenbestimmungen für Lkw-Fahrer

Die 76-jährige Deneuve erlitt im November einen Schlaganfall, als sie in einem Krankenhaus eine Szene drehte. Anfang Juli können diese Dreharbeiten fortgesetzt werden. Die französische Star-Schauspielerin CatherineDeneuve will nach einem leichten Schlaganfall wieder drehen: Ab dem 6. Juli stehe Deneuve erneut für den Film “De son vivant” (zu Deutsch etwa: Zu seiner Lebenszeit) vor der Kamera, sagte eine Sprecherin. Die 76-Jährige hatte den Schlaganfall Anfang November am Set erlitten, als sie gerade eine Szene in einem Krankenhaus drehte. “Sie hatte Glück”, sagte ihre Sprecherin. Wegen der Dreharbeiten in der Klinik habe Deneuve sehr schnell behandelt werden können. Seitdem habe sie sich gut erholt und könne nun erneut mit der Regisseurin Emmanuelle Bercot arbeiten. In ihrem neuen Film spielt Deneuve die Mutter eines krebskranken Mannes, den Benoit Magimel verkörpert. Wegen der Corona-Pandemie waren in Frankreich ab Mitte März vorübergehend keine Dreharbeiten möglich. Deneuve gehört zu den bekanntesten Schauspielerinnen Frankreichs. In ihrer langen Laufbahn drehte sie mehr als hundert Filme, darunter “Belle de Jour” von Luis Bunuel und “Die letzte Metro” von Francois Truffaut.

Catherine Deneuve will nach Erkrankung wieder drehen

Die englische Premier League lässt den Fußball-Betrieb für unbestimmte Zeit ruhen. Darauf einigten sich die 20 Vereine am Freitag auf einer gemeinsamen Videokonferenz. Bisher war die Saison aufgrund der Coronavirus-Pandemie nur bis zum 30. April unterbrochen. Eine Fortsetzung der Spielzeit im Mai hielten die Verantwortlichen aber für nicht machbar. In der Diskussion um bisher nicht erfolgte Gehaltskürzungen kündigte die Premier League an, die Spieler zu konsultieren. Angedacht sei eine Kürzung in Höhe von 30 Prozent.

Englands Fußball pausiert für unbestimmte Zeit

Ab 1. Juli dürfen Staatsbürger einiger Drittstaaten wieder in der EU einreisen. Es handelt sich dabei um Bürger der StaatenAlgerien, Australien, Georgien, Japan, Kanada, Marokko, Montenegro, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay. Für China soll diese Maßnahme erst dann kommen, wenn es im Gegenzug auch Einreisebeschränkungen für EU-Bürger aufhebt. Bestehen bleiben die Einreiseverbote für Staaten mit weiter hohen Infektionszahlen wie die USA, Brasilien und Russland.

EU hebt Einreisestopp für 14 Länder auf

In der Nacht auf vergangenen Sonntag ist ein 48-jähriger Mann bei einer Schlägerei in der Welser Innenstadt schwerst verletzt worden, das gab die Polizei jetzt erst bekannt.

Mann bei Schlägerei in Wels-Innenstadt schwerst verletzt